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| RP 4.02 Wiedmühle Mettelshahn (Kasbachtalbahn oder Wiedtalbahn) |
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Der Abschnitt rund um Neustadt (Wied) gibt einen Vorgeschmack auf das, was einmal als durchgängiger Wied-Radweg entstehen könnte. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 5,5 km (davon 3,6 km auf dem Bahndamm); der Tunnel bei Neustadt ist begehbar (wg. / Schotter, nicht beleuchtet), ist aber nicht in den Radwanderweg einbezogen;
am Ende der saisonal betriebenen Bahnstrecke von Linz nach Kalenborn wurde ein knapper Kilometer in Richtung Vettelschoß als Radweg ausgebaut; im weiteren östlichen Verlauf der Wiedtalbahn kann der Peterslahrer Tunnel befahren werden (beleuchtet); zwischen Heckerfeld und Oberlahr werden 2,1 km als Wanderweg genutzt (explizit mit Zeichen 239 Fußgänger beschildert); bei Döttesfeld sind nochmals 500 m Bahndamm als Teil des Radwanderwegs Puderbacher Land befahrbar |
| Oberfläche: |
asph. |
| Eisenbahnstrecke: |
3033 / Linz (Rhein) Flammersfeld; 35 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Oktober 1912 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
14. Mai 1950 (Neustadt Mettelshahn, auf dem Abschnitt Mettelshahn Flammersfeld war der Betrieb nach dem Zweiten Weltkrieg nicht wieder aufgenommen worden), 29. Mai 1960 (Pv Linz Neustadt, Gv bis 25. September 1966), 17. Mai 1995 (Gv Linz Kalenborn, auf dieser Strecke wird ein touristischer Pv durchgeführt) |
| Eröffnung des Radwegs: |
Die offizielle Einweihung des Weges erfolgte im August 2002 bereits vor der endgültigen Fertigstellung (erste Oktoberhälfte 2002). |
| Planungen: |
Für den Abschnitt Vettelschoß bis Wiedmühle (Elsafftal) gibt es Überlegungen für einen Ausbau der Bahntrasse als Radweg. [Januar 2012]. |
| Route: |
Wiedmühle Neustadt (Wied) Mettelshahn. |
| Externe Links: |
Wikipedia: Kasbachtalbahn |
Befahrung: Juni 2006
| NEUSTADT / WIED (Kreis Neuwied) |
| 0,0 |
östlich von WIEDMÜHLE Abzw. von der Landesstraße: asph. R/F auf der ehem. Bahntrasse der Wiedtalbahn; Pfostensperre; bei 0,2 BAB 3 und ICE-Schnellstrecke unterqueren |
| 1,3 |
vor dem Tunnel mit k. Gef. rechts folgen: freigeg. Wirtschaftsweg (l. St.); in NEUSTADT an der Wendeschleife geradeaus, später Linkskurve und l. St. |
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1,3 Der Neuwieder Tunnel ist nicht als Radweg ausgebaut, kann aber als Teil eines Wanderweges begangen werden (VORSICHT: leichte Biegung; nicht beleuchtet; Schotter) |
| 1,9 |
schräg rechts: k. Gef. und die Wied auf dem Steg überqueren (R/F) |
| 2,1 |
auf dem anderen Ufer links (Pfostensperre): R/F mit Rechtskurve; an den Häusern geradeaus |
| 2,6 |
die L 252 queren: Uferweg (asph. R/F, anfangs l. hügelig) |
| 3,5 |
vor der Wiedbrücke rechts (mit k. St. links folgen, Halbsperre) und rechts: asph. Bahntrassenradweg (R/F); an einer Schutzhütte und später an einem Querweg mit Tischgruppe vorbei; der Weg verläuft teilweise auf einem dem Hang vorgelagerten Damm, ein tieferer Einschnitt |
| 5,7 |
unmittelbar westlich vom Mettelshahn die Wied überqueren: Ende des Bahntrassenradwegs an der L 269 (k. Gef.) |
| NEUSTADT / WIED (Kreis Neuwied) |
| 0,0 |
unmittelbar westlich vom Mettelshahn zweigt der Bahntrassenradweg (asph. R/F, k. St.) von der L 269 ab; Wied überqueren und an einem Querweg mit Tischgruppe, später an einer Schutzhütte vorbei; der Weg verläuft teilweise auf einem dem Hang vorgelagerten Damm, ein tieferer Einschnitt (min. Gef.) |
| 2,2 |
vor der Wiedbrücke nach NEUSTADT links (Halbsperre, k. Gef.; Schutzhütte), rechts folgen und vor dem Ufer links; dem asph. Uferweg folgen, teilw. l. hügelig |
| 3,1 |
die L 252 queren und weiter geradeaus: R/F entlang der Wied mit Linkskurve, später Pfostensperre |
| 3,6 |
rechts über den Steg (R/F); am anderen Ufer k. St. |
| 3,8 |
links: l. Gef. und Rechtskurve; an der Wendeschleife geradeaus: freigeg. Wirtschaftsweg (l. Gef.) |
| 4,4 |
mit k. st. St. auf den Bahntrassenradweg (asph. R/F); bei 5,5 BAB 3 und ICE-Schnellstrecke unterqueren (Pfostensperre) |
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4,4 Der Neuwieder Tunnel ist nicht als Radweg ausgebaut, kann aber als Teil eines Wanderweges begangen werden (VORSICHT: leichte Biegung; nicht beleuchtet; Schotter) |
| 5,7 |
bei WIEDMÜHLE Ausbauende: schräg rechts auf die Landesstraße |
Die meisten der alten Bahnbrücken sind zerstört: hier am Ende des befahrbaren Weges bei Döttesfeld.
Tunnel einer meterspurigen Eisenbahn von Seifen zur Grube Louise. In diesem Abschnitt des Wiedtals gab es zwei Bahnstrecken, die über einige Kilometer parallel verliefen und sich dabei auch gegenseitig überbrückten.
Bahntrassenwanderweg südlich von Oberlahr.
Blick aus dem Westportal des Peterslahrer Tunnels.
Eisenbahnbrücke am Beginn des Radwegs bei Mettelshahn.
Der Weg verläuft meist am Hang, hat aber auch einen größeren Einschnitt zu bieten.
Brücke vor Neustadt (Wied).
Der Neustädter Tunnel ist nicht Teil des Radwegs, kann aber begangen werden.
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