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| SN 1.01 Elster-Saale-Radweg: Leipzig-Grünau Rippach |
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Die ersten Abschnitte des Elster-Saale-Radwegs, auf denen es sich schon gut radeln lässt, werden nach und nach zu einem durchgängigen Weg verbunden, der zurzeit aber nur abschnittsweise beschildert ist. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 17 km (zwischen der Stadtgrenze Leipzig und Großgöhren; davon ca. 13,5 km auf der ehem. Bahntrasse)) |
| Höhenprofil: |
nahezu eben (120-135 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
in Markranstädt kombinierter Fuß-/Radweg und Beschilderung als Elster-Saale-Radweg, Bahntrasse in Sachsen-Anhalt: Z. 260 / keine Wegweisung |
| Eisenbahnstrecke: |
6811 / Leipzig-Plagwitz Pörsten; 23 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. September 1897 (Leipzig-Plagwitz Lützen) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
14. Mai 1998 (Pv), 31. August 1999 (Stilllegung), November 2001 (Entwidmung), 2005 (Abbau) |
| Eröffnung des Radwegs: |
24. Oktober 2009 (Markranstädt) |
| Planungen: |
Die Stadt Markranstädt hat einen 8 km langen Abschnitt der Strecke erworben und als Radweg ausgebaut, der wichtige Lückenschluss nach Meuchen in Sachsen-Anhalt wurde im November 2010 vollzogen. In Leipzig sollen zur Anbindung von Plagwitz bestehende Radwege parallel zur Bahn genutzt werden, langfristig soll ein durchgängiger Weg zur Saale entstehen (Elster-Saale-Radweg). [November 2010] |
| Route: |
(in Planung: Leipzig-Grünau ) Göhrenz-Albersdorf Kulkwitz Schölken-Räpitz Meuchen Lützen Röcken Rippach. |
Befahrung: Mai 2011
| LEIPZIG (kreisfreie Stadt) |
| 0,0 |
Beginn eines anfangs asph. Weges (Z. 260, Pfostensperre) an der Lausener Straße am Südrand von LEIPZIG-GRÜNAU |
| 0,5 |
kurz vor der Stadtgrenze rechts versetzt auf die asph. Bahntrasse (R/F, Doppel-Pfostensperre) |
| MARKRANSTÄDT (Kreis Leipzig) |
| 0,6 |
dem Weg geradeaus folgen |
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0,6 rechts: Markranstädt 4,1; Kulkwitzer See 0,1 |
| 1,3 |
bei GÖHRENZ eine Straße queren (Drängelgitter) und am ehem. Bahnhof und später an einem Stellwerk vorbei; an einer Einmündung geradeaus folgen |
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1,3 links: L-Knauthain 7,0; Albersdorf 1,8; rechts: Bf Markranstädt 3,5; Kulkwitz 1,8; Grüner Ring |
| 2,3 |
die B 186 queren (Ampel); weite Rechtskurve, später einen Feldweg queren |
| 4,1 |
in SEEBENISCH am ehem. Bahnhof / Zufahrt Kindergarten geradeaus folgen und bei 4,2 die Straße Am Alten Bahnhof queren (Drängelgitter) |
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4,2 links: Zwenkau 15,5; Schkeitbar 2,5; Grüner Ring; rechts: Markranstädt Bf 5,0; Kulkwitz 1,5; Grüner Ring |
| 5,8 |
hinter dem ehem. Bf SCHKÖLEN eine Straße queren (Drängelgitter) |
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5,8 links: Zwenkau 15,1; Räpitz 0,5; Grüner Ring |
| 6,3 |
einen Weg queren (Pfostensperre), später einen Feldweg queren |
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6,3 links: Zwenkau 15,4; Kitzen 5,6 |
| LÜTZEN (Burgenlandkreis) |
| 7,7 |
ab der Landesgrenze Pfostensperre: Z. 260; einen Weg queren |
| 8,9 |
hinter dem ehem. Bf MEUCHEN die K 2189 queren (überdachte Tischgruppe): Z. 260; später zwei Gräben überqueren |
| 11,0 |
am Ende rechts nach LÜTZEN: Großgörscher Straße / L 184; die nächste Straße links: Von-Bose-Straße (Kopfsteinpflaster), auf der Starsiedeler Straße / L 189 wenig links versetzt: Am alten Bahnhof und vor dem ehem. Bahnhof schräg rechts: Beethovenstraße (Kopfsteinpflaster) |
| 11,6 |
die Straße queren und links: Weißenfelser Straße / B 87 (rechter Zweirichtungs-R/F) |
| 12,4 |
am Abzw. Bothfeld die Straße links versetzt queren: asph. Bahntrassenweg (Z. 260); bei RÖCKEN zwei Straße queren |
| 13,6 |
den Gostauer Weg queren und an einer Einmündung geradeaus folgen (ehem. Hp); außerhalb des Ortes an einer Verladerampe vorbei |
| 14,9 |
an einer Einmündung schräg links: Z. 250 ohne Freigabe (kurz parallel zur Trasse) und die BAB 38 unterqueren |
| 15,4 |
am Ende des Bahntrassenwegs die Straße rechts versetzt queren: zwei Betonfahrspuren (Z. 260) |
| 16,8 |
dieser Weg endet bei GROSSGÖHREN |
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16,8 auf der Bundesstraße nach Rippach und dort links zum Bahnhof Pörsten |
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16,8 rechts: Wirtschaftsweg nach Dehlitz mit Anschluss an einen Radweg entlang der Saale nach Weißenfels |
Am Südrand von Leipzig-Grünau ist die Trasse parallel zu einer Straße zu verfolgen.
Der alte Bahnhof Lausen liegt gut versteckt.
Später gibt es einen asphaltierten Parallelweg, ...
... der an der Stadtgrenze auf die Trasse verschwenkt (Blick zurück).
An den Querstraßen gibt es meist Drängelgitter.
Der ehem. Bahnhof Göhrenz-Albersdorf.
An der B 196 wurde eine Ampel installiert.
Über die Felder ...
... zum ehem. Haltepunkt Kulkwitz Süd (Blick zurück).
An der Strecke stehen zahlreiche Kilometersteine (Blick zurück).
Das nächste Stationsgebäude in Schkölen.
Abseits der Straßen geht es ...
... zur Landesgrenze, wo aus dem Radweg ein freigegebener Wirtschaftsweg wird.
Alter Bahnhof Meuchen.
Bei Lützen wurde die Trasse nicht ausgebaut und muss auf Straßen umfahren werden.
Am Ortsausgang trifft man auf die Reste eines Anschlussgleisen.
Ein gutes Stück weiter südlich ist die Trasse dann wieder asphaltiert.
... und passiert Röcken.
Alter Sandspeicher an der Strecke.
Kurz hinter der Autobahn endet der Bahntrassenweg, auf der anderen Straßenseite schließt ein befestigter Wirtschaftsweg an.
Wasserturm am ehem. Bahnhof Pörsten.
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