| Streckenlänge (einfach): |
ca. 37 km (inkl. Anbindung Templin; davon ca. 31 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
nahezu eben / min. Gef. von Fürstenwerder (100 m ü. NN) nach Fährkrug (50 m) |
| Oberfläche: |
Sand / steinig (bedingt fahrbar), zwischen Fürstenwerder und Krewitz sowie zwischen Hardenbeck und der L 16 bis auf kurze Stücke asph. |
| Status / Beschilderung: |
Bahntrasse überw. ohne StVO-Beschilderung; zw. Fürstenwerder und Krewitz Radverkehrsbeschilderung mit Einschüben "Spur der Steine"; sonst teilw. ältere Wegweisung |
| Eisenbahnstrecke: |
Nebenbahn Templin Fürstenwerder; 37 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
15. August 1913 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
Juni 1945 (Reparationsleistung an die Sowjetunion) |
| Eröffnung des Radwegs: |
|
| Planungen: |
Die Strecke wird als Themenradweg "Spur der Steine" aufgewertet. Von September bis November 2008 wurde der 3 km lange Abschnitt zwischen Parmen und Fürstenwerder und von März bis August 2009 ein 2,7 km langer Abschnitt bei Hardenbeck augebaut; an der Ruine der Flockenfabrik in Hardenbeck soll ein Rastplatz entstehen.
In Templin steht das Vorhaben nach einem positiven Votum des Finanzausschusses vor der Verabschiedung durch die Stadtverordnetenversammlung. Für die 8 km lange Strecke sind vier Bauabschnitte zwischen dem Parkplatz Fährkrug und der Brücke Gleuensee, dann bis zum Netzowfließ, nach Metzelthin und bis nach Warthe geplant. [August 2009] |
| Route: |
Fürstenwerder Parmen-Weggun Hardenbeck Warthe Fährkrug bei Templin |
Befahrung: Mai 2009
| NORDWESTUCKERMARK (Landkreis Uckermark) |
| 0,0 |
Ernst-Thälmann-Straße / L 25 in östlicher Richtung aus FÜRSTENWERDER: am ehem. Kreisbahnhof vorbei (heute Gaststätte) |
| 0,2 |
schräg rechts: Bahnhofsweg (l. St.) |
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0,2 schräg links: Wolfshagen 8,1; Bülowssiege 2,5 |
| 0,4 |
rechts: Kopfsteinpflaster / l. Gef. am ehem. Staatsbahnhof und Wasserturm vorbei; außerorts unbefestigter / holpriger Weg auf der ehem. Bahntrasse |
| 1,5 |
den Parmer Weg queren (Damm abgetragen; eine Pfostensperre): asph. Bahntrassenweg (Breite: 2,50 m); drei Feldwege mit Doppel-Pfostensperren queren; Einschnitte und Dämme, eine überdachte Tischgruppe; im Wald weiterer Querweg mit Doppel-Pfostensperren |
| 4,5 |
bei Parmen die L 243 queren (Doppel-Pfostensperre) und wenig rechts versetzt am Zugang / Parkplatz des Moto-Cross-Geländes vorbei |
| 5,1 |
am Ende des asphaltierten Weges (Doppel-Pfostensperre) wenig links versetzt: unbefestigt / steinig am Rand der Kiesgrube entlang |
| 6,0 |
ab der nächsten Querstraße wieder asph. (Doppel-Pfostensperre); |
| 7,0 |
die L 254 queren (Kopfsteinpflaster, Doppel-Pfostensperre und Pfostensperre) und am ehem. Bf Weggun-Arendsee vorbei; bei 7,8 eine kleinere Straße queren (Pfostensperren) |
| BOITZENBURGER LAND (Landkreis Uckermark) |
| 9,1 |
im Wald Querweg mit Pfostensperren und am jenseitigen Waldrand Einmündung mit Pfostensperren |
| 11,4 |
vor dem ehem. Bahnhof KREWITZ wenig links versetzt (Kopfsteinpflaster), dann wg. / steinig; teilw. eine Betonplatten-Fahrspur |
| |
11,4 links: Boitzenburg; Spur der Steine |
| 13,0 |
schräg links weiter auf dem Damm (wg. / steinig; teilw. eine Betonplatten-Fahrspur); einen Weg überqueren; an einem Hof vorbei und bei 14,2 an einem Kopfsteinpflaster-Querweg geradeaus folgen: wg.; im Bereich einer Hofanlage querliegende Betonplatten; an einem Wasserturm vorbei |
| |
13,0 schräg rechts: Badestelle Krewitzsee 1,5 km |
| 15,8 |
vor dem ehem. Bahnhof HARDENBECK auf der L 152 wenig rechts versetzt: Bahnhofstraße (Kopfsteinpflaster); später schräg links |
| 16,1 |
auf der Rosenower Straße wenig links versetzt: Bahntrassenweg im Bau (im Mai 2009 bis zur L 15 gesperrt); an der Zufahrt zu einem Haus geradeaus folgen und eine Brücke überqueren |
| 18,8 |
die L 15 queren: unbefestigt / steinig (schlecht zu fahren); Dämme und Einschnitte; einen Weg überqueren und an einer Schutzhütte geradeaus folgen |
| 21,7 |
am Hof geradeaus folgen (sehr steinig) und bei 22,5 am Abzw. Bröddin geradeaus; am Großen Warthesee Rastplatz und Badestelle |
| 22,8 |
bei WARTHE auf der K 7331 wenig links versetzt: Sand; später auf der Trasse; bei 23,5 schräg links |
| 24,9 |
am Abzw. Luisenfelde geradeaus folgen: Schlaglöcher |
| TEMPLIN (Landkreis Uckermark) |
| 26,7 |
bei Metzelthin eine Straße queren, dann s. l. Gef., die K 7328 queren (27,0; Bahnbrücke fehlt), am ehem. Bahnhof vorbei, dann geradeaus und schräg rechts (parallel zur ehem. Ladestraße); im Wald (Schranke) R/F; geradeaus folgen und eine Brücke überqueren |
| 29,8 |
der Weg verschwenkt bei Knehden auf eine Kopfsteinpflasterstraße; an der folgenden Kreuzung geradeaus |
| 30,5 |
schräg links vom Damm und einen Weg queren (Brücke fehlt): Sand (l. St.); dem Weg schräg links folgen und bei 31,7 über eine Brücke (Pfostensperren); dem Weg mit einer Linkskurve (abseits der Trasse) folgen: Am Weg zur Gleuenbrücke |
| 32,6 |
rechts über den Bahnübergang (stillgelegte Strecke Templin Prenzlau): L 217 |
| 33,0 |
rechts: L 21; die Bahnstrecke unterqueren, dann rechter Zweirichtungs-R/F; in TEMPLIN Prenzlauer Allee / L 21 (rechter R/F) |
| 36,1 |
links: August-Bebel-Straße / L 21 mit Rechtskurve |
| 36,6 |
links: Dargendorfer Straße zum Hp Templin-Stadt (36,8) |
Im ehem. Kreisbahnhof Fürstenwerder befindet sich heute eine Gaststätte.
Dem alten Staatsbahnhof war vergleichbares nicht vergönnt.
Alter Wasserturm am ehem. Bahnhofsgelände (Blick zurück).
Am Parmer Weg beginnt der erste Neubauabschnitt: ...
... Eine 2,5 Meter breite Asphaltdecke vom Feinsten, ...
... über Dämme, ...
... an einer überdachten Tischgruppe vorbei ...
... und später im Wald mit einem flachen Einschnitt.
Hinter einer Straßenquerung geht es über den Parkplatz eines Moto-Cross-Geländes.
Nach einem nicht ausgebauten Stück beginnt an der nächsten Querstraße wieder ein Radweg.
Am ehem. Bf Weggun-Arendsee (Blick zurück).
Nach einem kurzen straßenbegleitenden Stück ...
... geht's dann wieder durch Wiesen, Felder und Wald.
Pfostensperre an einer Einmündung.
Vor dem ehem. Bf Krewitz verlässt die "Spur der Steine" die Trasse nach links.
Bleibt zu hoffen, dass die Bahntrasse dennoch vollständig asphaltiert wird ...
... und ein durchgängiger und hoch attraktiver Bahntrassenweg entsteht, ...
... der nahezu ohne Straßenpassagen auskommt.
Wasserturm vor dem ehem. Bahnhof Hardenbeck.
Hinter dem Ort war im Mai 2009 der nächste Abschnitt ...
... bis zur inzwischen erfolgten Fertigstellung im August wegen Bauarbeiten gesperrt ...
... und an einer Brücke nicht passierbar.
Der Rest der Strecke präsentiert sich noch ...
... als oft kaum fahrbare, sandige und steinige Holperstrecke.
Bei Metzelthin fehlt eine Bahnbrücke, ...
... eine andere im Wald ist erhalten.
Hoffentlich dauert es nicht allzu lange, ...
... bis dieser Radweg ohne Holpern auf ganzer Länge zu genießen ist.
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