Bahntrassenradeln – Bahntrassenradwege
in Berlin und Brandenburg

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BE Berlin
BB Brandenburg
Viele der fertig ausgebauten Bahntrassenwege überzeugen durch einen guten Ausbaustandard, was den eigentlichen Weg angeht. Es werden allerdings noch einige Jahre vergehen, bis alle Planungen umgesetzt sind. Solange sind die zum Teil schon als Feld- oder Waldwege zugänglichen Trassen oft nur eingeschränkt als Radwege tauglich.
Nachholbedarf gibt es bei der begleitenden touristischen Infrastruktur, die insbesondere beim als Flagschiff der brandenburger Bahntrassenwege angelegten Oderbruchbahnradweg bis auf die sehr schön gemachten Infotafeln weitgehend fehlt. Die Ursache dürfte hier in einer mangelnden Leistungsfähigkeit und mitunter auch Bereitschaft der Anliegergemeinden zu suchen sein, eine einmal installierte Ausstattung mit Rastplätzen oder Schutzhütten dauerhaft instandzuhalten.

Übersichtskarte: Radwege auf stillgelegten Eisenbahnstrecken in Berlin und Brandenburg
(Klicken Sie auf die farbigen Punkte, um zu den Detailinformationen zu gelangen.)



blaugrün: geplante Bahntrassenwege

BE01 Berlin-Kreuzberg: Görlitzer Bahn
Streckenlänge (einfach): ca. 2 km
Oberfläche: wg.
Eisenbahnstrecke: 6142 / Görlitzer Bahnhof – Treptow – Lübbenau – Cottbus – Görlitz; 209 km (1435 mm)
Abschnitt Görlitzer Bahnhof – Treptow: 3 km
Eröffnung des Radwegs:
Route: Görlitzer Park – Treptow.
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02.01.2010
BE02 Berlin-Köpenick: Anschlussgleis Spindlersfeld
Streckenlänge (einfach): ca. 270 m
Oberfläche: asph.
Eisenbahnstrecke: Anschlussgleis vom Bf Berlin-Spindlersfeld zur ehem. Wäscherei W. Spindler, später VEB Rewatex
Eröffnung der Bahnstrecke: 15. November 1891
Stilllegung der Bahnstrecke: nach 1990 (Gv)
Eröffnung des Radwegs:
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Externe Links: Wikipedia: Zweigbahn Schöneweide-Spindlersfeld
02.01.2010
BE03 Berlin-Lichtenberg: Landschaftspark Herzberge / Anschluss Röder
Streckenlänge (einfach): ca. 3 km
Oberfläche: asph.
Eröffnung der Bahnstrecke:
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs: Nach der bereits zuvor erfolgten Fertigstellung der Stichwege zur Siegfriedstraße wurde die Nord-Süd-Verbindung ab Gotlindestraße durch den Landschaftspark Herzberge am 28. Juli 2011 eingeweiht.
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12.08.2011
BE04 Berlin: ehem. Nordbahnhof
Streckenlänge (einfach): ca. 600 m
Oberfläche: asph.
Eröffnung der Bahnstrecke:
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs:
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Externe Links: Wikipedia: Berlin Nordbahnhof
12.08.2011
BE05 Berlin-Weißensee: ehem. Niederbarnimer Eisenbahn
Streckenlänge (einfach): ca. 700 m (Breite zwischen 1,5 und 4 m)
Oberfläche: asph.
Eisenbahnstrecke: Industriebahn (Berlin-)Tegel – Friedrichsfelde (gehörte zur "Niederbarnimer Eisenbahn"); 27 km (1435 mm)
Ursprünglich sollte zwischen Tegel und Friedrichsfelde ein Kanal auf der Trasse zur Erschließung der Industrie entstehen, die dann zweigleisig geplante Bahn wurde nur eingleisig ausgeführt.
Eröffnung der Bahnstrecke: 16. Dezember 1907 (Friedrichsfelde – Blankenburg), August 1908 (Blankenburg – Gbf Lübars), 1. November 1908 (Gbf Lübars – Tegel Hafen)
Stilllegung der Bahnstrecke: 1952 (Rosenthal-Nord – Lübars durch Sektorengrenze), Rest unbekannt
Eröffnung des Radwegs: 9. September 2011 (Baubeginn September 2010)
Route: Berlin-Weißensee: Feldtmannstraße/Perler Straße – Querung Hansastraße – Drossener Straße am Faulen See.
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24.11.2011

Eine unerschöpfliche Übersicht der "Bahnstrecken im Land Brandenburg" mit interaktiver Karte und zahllosen Daten zur Streckengeschichte hat Axel Mauruszat auf www.bahnstrecken.de zusammengestellt.

BB01 Dömitz (MV) – Wittenberge, bei Polz als "Radweg Bahnroute"
Die zweigleisige ehemalige Bahnstrecke zwischen Dömitz und Wittenberge ist nahezu auf gesamter Länge zugänglich, aber nur in der Nähe der beiden Enden radtauglich. Dazwischen: viel Landschaft – und viel lockerer Sand. Da könnte man noch wesentlich mehr draus machen!
Streckenlänge (einfach): ca. 37 km (davon ca. 30 km auf der Trasse, aber nur knapp 6 km als Radwege ausgebaut)
Höhenprofil: eben (15-25 m ü. NN)
Oberfläche: wg. / Sand (bisher überwiegend nicht ausgebaut), westl. von Polz (Verbindungsstraße nach Groß Schmolen bis Polz): ca. 2,5 km asph. R/F
Status / Beschilderung: bei Polz als reiner Radweg, bei Wittenberge kombinierter Fuß-/Radweg, sonst meist Wirtschaftswege, teilw. mit Kfz-Verkehr; Radwegweisung nur bei Polz als "Radweg Bahnroute"
Eisenbahnstrecke: 1151 / Wittenberge – Dömitz – Dannenberg Ost – Lüneburg – Wulfsen – Jesteburg; 130 km
(1435 mm; Nullpunkt: Berlin), siehe auch NI 2.02
Eröffnung des Radwegs: 1996 (bei Polz)
Route: Klein Schmölen – Polz (Mecklenburg-Vorpommern) – Lenzen – Lanz – Wittenberge.
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04.06.2011
BB02 Kleinbahnroute (ehem. Westprignitzer Kreiskleinbahnen, "Pollo")
Auch die "Kleinbahntour" auf den Spuren des "Pollo" enttäuscht. Der auf den Überssichtskarten vor Ort eingezeichnete Rundkurs existiert faktisch nur auf dem Papier und die Wegebeschaffenheit ist auf größeren Abschnitten unkomfortabel bis kaum fahrbar.
Streckenlänge (einfach): ca. 53 km (davon ca. 18,2 km auf den ehem. Trassen)
Höhenprofil: im südlichen Bereich nahezu eben (40 m ü. NN), im nördlichen Bereich insg. kaum spürbare Kuppe bis 70 m bei Lindenberg
Oberfläche: Bahntrassen zw. Havelberg und Schrepkow überw. verdichtete Erde bzw. Sand (teilw. locker), bis Viesecke asphaltierte Straßen; die Trassenabschnitte bei Kletzke bestehen ais Verbundpflaster bzw. einer besseren wassergebundenen Decke
Status / Beschilderung: Bahntrassenabschnitte teilw. als kombinierter Fuß-/Radweg bzw. Wirtschaftswege; die auf den Übersichtskarten in mehreren Versionen eingezeichnete "Kleinbahntour" ist nicht wegweisend beschildert, lediglich auf dem Ast von Glöwen nach Lindenberg und dem brandenburgischen Teil des Astes nach Havelberg finden sich einzelne und oft verblichene Wegweiser mit der Bezeichnung "Pollo Tour"; zwischen Lindenberg und Plattenburg Wegeweisung anderer Radwanderwege ohne Bahnbezug
Eisenbahnstrecke: Westprignitzer Kreiskleinbahnen / Glöwen – Havelberg; 9 km (urspr. 1435 mm, ab 1948 750 mm);
Glöwen – Kreuzweg – Vieseke; 15 km (750 mm); Lindenberg – Kreuzweg; 10 km (750 mm);
Vieseke – Lindenberg; 8 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1897-1912
Stilllegung der Bahnstrecke: 1. Juni 1969
Eröffnung des Radwegs:
Route: Glöwen – Klein Leppin – Kreuzweg – Schrepkow – Kunow – Krams – Lindenberg – Garz – Hoppenrade – Vieseke – Kletzke – Zernikow (– Verbindungsstück nicht im Zuge der Kleinbahn: Plattenburg – Groß Leppin – Glöwen) – Nitzow – Toppel – Havelberg (Sachsen-Anhalt).
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Externe Links: Wikipedia: Kleinbahnen der Kreise West- und Ostprignitz
04.06.2011
BB02a Dallmin – Postlin (Gemeinde Karstädt)
Erster Lichtblick im nordwestlichen Brandenburg: Die zwar kurze Strecke zwischen Dallmin und Postlin ist gut ausgebaut und verläuft abseits des Verkehrs durch Wald und Felder.
Streckenlänge (einfach): ca. 4 km, Breite: 2 m
Höhenprofil: eben (30 m ü. NN)
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: kombinierter Fuß-/Radweg; regionale Radwegweisung
Eisenbahnstrecke: Kreisringbahn / Perleberg – Karstädt – Berge – Perleberg; 49 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 7. Dezember 1911
Stilllegung der Bahnstrecke: 1975
Eröffnung des Radwegs: 3. Mai 2008 (offizielle Eröffnung; Bau: 3. Dezember 2007 bis 29. Februar 2008)
Planungen: In der Diskussion ist der Ausbau einer weiteren Teilstücks zwischen Glövzin und Premslin (zwischen Nebeliner Straße und Stavenower Weg). [November 2008]
Route: Dallmin – Postlin (Gemeinde Karstädt).
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Externe Links: Wikipedia: Kleinbahnen der Kreise West- und Ostprignitz
04.06.2011
BB02b Freyenstein – Karl-Marx-Hof (in Planung)
Streckenlänge (einfach): ca. 8 km
Oberfläche:
Eisenbahnstrecke: 6504 / Kremmen – Neuruppin – Wittstock – Meyenburg; 93 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke:
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs: geplant!
Planungen: 2011 wird mit der Bauleitplanung des Radwegs vom ehem. Bf Freyenstein über den Haltepunkt Neu Cölln nach Karl-Marx-Hof begonnen. [März 2010]
Route: (in Planung: Freyenstein – Karl-Marx-Hof).
11.04.2010
BB02c Rehfeld – Kyritz
Westlich von Kyritz liegt ein straßenbegleitender Radweg im Verlauf der alten Kleinbahntrasse, die aber nur noch punktuell erkennbar ist.
Streckenlänge (einfach): ca. 3 km
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: kombinierter Fuß-/Radweg; keine Radwegweisung
Eröffnung der Bahnstrecke:
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs:
Route: Rehfeld – Kyritz.
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Externe Links: Wikipedia: Kleinbahnen der Kreise West- und Ostprignitz
26.08.2011
BB03 Rheinsberg – Flecken Zechlin
Den nördlichsten Abschnitt zwischen Flecken Zechlin und Dorf-Zechlin spart man per Rad am besten aus, der größere Teil ist aber ein solider Bahntrassenweg mit einigen trassenparallelen Passagen und Teil der überregionalen Tour Brandenburg.
Streckenlänge (einfach): ca. 13,3 km (davon ca. 9,8 km auf Trasse, ca. 0,3 km trassenparallel)
Höhenprofil: k. St. von Ortszentrum Flecken Zechlin zum Beginn des Bahntrassenwegs, dann insg. min. Gef. von 85 auf 60 m ü. NN in Rheinsberg
Oberfläche: asph. (Rheinsberg – Dorf-Zechlin) und wg. / teilw. Sand (Dorf-Zechlin – Flecken Zechlin)
Status / Beschilderung: zw. Rheinsberg und Dorf Zechlin meist R/F, sonst Wirtschaftswege; zwischen Rheinsberg und Dorf-Zechlin Wegweisung als Teil der Tour Brandenburg
Eisenbahnstrecke: 6751 / Herzberg –: Löwenberg – Rheinsberg – Flecken Zechlin; 51 km (1435 mm; Abschnitt Rheinsberg – Zechlin: 13 km)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1928
Stilllegung der Bahnstrecke: 1945 (Reparationsleistung)
Eröffnung des Radwegs:
Route: Rheinsberg – Linow – Dorf-Zechnlin – Flecken Zechlin.
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04.06.2011
BB04 Menz – Neuglobsow (Stechlinseebahn)
Den meisten Radlern, die den Bahntrassenweg zwischen Menz und Neuglowsow als Teil der Tour Brandenburg fahren, dürfte entgehen, dass ein weiterer und sogar interessanter Abschnitt der Strecke zum Radweg ausgebaut wurde. Die weiter südwestlich gelegene Strecke zwischen Linow und Schulzendorf hat dagegen nur Feldwegecharakter und ist nicht Teil des Radverkehrsnetzes.
Streckenlänge (einfach): ca. 22 km, davon insg. ca. 12 km auf Trasse (ca. 5,5 km zw. Schulzendorf und Lindow als Feldweg)
Höhenprofil: min. Gef. vom ehem. Bf Neuglobsow (90 m ü. NN) nach Menz (65 m), min. Kuppe bis Höhe Zarnikow und insg. min. Gef. nach Lindow (50 m
Oberfläche: zw. Neuglobsow und Menz sowie vor Großwoltersdorf asph. R/F,; zwischen Schulzendorf und Lidnow wg. Wirtschaftsweg
Status / Beschilderung: R/F und Wirtschaftswege
Eisenbahnstrecke: Kleinbahn Gransee-Neuglobsow / Gransee – Schulzendorf – Neublobsow; 23 km (1435 mm)
Es gab auch eine Strecke Linow – Schulzendorf, die teilw. als Wirtschaftsweg befahrbar sein könnte.
Eröffnung der Bahnstrecke: 8. August 1930 (Gransee – Schulzendorf – Neublobsow und Linow – Schulzendorf);
1952 Wiederaufbau Gransee – Schulzendorf – Großwoltersdorf
Stilllegung der Bahnstrecke: 1945 Abbau beider Strecken (Reparation); 1. Juni 1969 (Pv Gransee – Großwoltersdorf), 1996 (Gv Wolfsruh – Großwoltersdorf, 2004 (Gv Gransee – Wolfsruh), 2006 Abbau der Gleise
Eröffnung des Radwegs:
Route: (Wolfsruh – Großwoltersdorf –) Menz – Neuglobsow.
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Externe Links: Wikipedia: Kleinbahn-AG Gransee-Neuglobsow
04.06.2011
BB05 "Spur der Steine": Fürstenwerder – Templin
Auch im nördlichen Brandenburg bewegt sich etwas: Die ersten drei Bauabschnitte des Radwanderwegs "Spur der Steine" sind fertig. Auf dem Rest der Strecke sind die Steinchen noch nicht aus dem Weg geräumt und es holpert gewaltig.
Streckenlänge (einfach): ca. 37 km (inkl. Anbindung Templin; davon ca. 31 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: nahezu eben / min. Gef. von Fürstenwerder (100 m ü. NN) nach Fährkrug (50 m)
Oberfläche: Sand / steinig (bedingt fahrbar), zwischen Fürstenwerder und Krewitz sowie zwischen Hardenbeck und der L 16 bis auf kurze Stücke asph.
Status / Beschilderung: Bahntrasse überw. ohne StVO-Beschilderung; zw. Fürstenwerder und Krewitz Radverkehrsbeschilderung mit Einschüben "Spur der Steine"; sonst teilw. ältere Wegweisung
Eisenbahnstrecke: Nebenbahn Templin – Fürstenwerder; 37 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 15. August 1913
Stilllegung der Bahnstrecke: Juni 1945 (Reparationsleistung an die Sowjetunion)
Eröffnung des Radwegs:
Planungen: Die Strecke wird als Themenradweg "Spur der Steine" aufgewertet. Von September bis November 2008 wurde der 3 km lange Abschnitt zwischen Parmen und Fürstenwerder und von März bis August 2009 ein 2,7 km langer Abschnitt bei Hardenbeck augebaut; an der Ruine der Flockenfabrik in Hardenbeck soll ein Rastplatz entstehen.
In Templin steht das Vorhaben nach einem positiven Votum des Finanzausschusses vor der Verabschiedung durch die Stadtverordnetenversammlung. Für die 8 km lange Strecke sind vier Bauabschnitte zwischen dem Parkplatz Fährkrug und der Brücke Gleuensee, dann bis zum Netzowfließ, nach Metzelthin und bis nach Warthe geplant. [August 2009]
Route: Fürstenwerder – Parmen-Weggun – Hardenbeck – Warthe – Fährkrug bei Templin
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23.08.2009
BB06 Grünow – Drense (in Planung)
Streckenlänge (einfach): ca. 2,5 km
Oberfläche:
Eisenbahnstrecke: 6769 (Prenzlauer Kreisbahnen) / Prenzlau – Damme – Löcknitz; 42 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke:
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs: geplant!
Route: Grünow – Drense.
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09.01.2010
BB07 Tantow – Gartz (Oder)
Die Stichstrecke von Tantow nach Gartz an der Oder ist landschaftlich reizvoll, sollte aufgrund einer unbefriedigenden Oberflächenbeschaffenheit aber besser zu Fuß erkundet werden.
Streckenlänge (einfach): ca. 8 km (davon ca. 6 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: kaum spürbares Gefälle von Tantow (25 m ü. NN) nach Gartz (5 m)
Oberfläche: unbefestigt
Status / Beschilderung: zw. Bf Gessow und Gartz Z. 260, sonst keine StVO-Beschilderung; keine Radwegweisung, nur Wanderwege
Eisenbahnstrecke: Tantow – Gartz; 7 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 15. März 1913
Stilllegung der Bahnstrecke: 1945
Eröffnung des Radwegs:
Route: Tantow – Gartz (Oder).
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Externe Links: Wikipedia: Bahnstrecke Tantow–Gartz
30.05.2009
BB08 Brielow – Roskow (Westhavelländische Kreisbahn)
Zwischen Ketzür und Roskow ist bereits ein gut ausgebauter Radweg entstanden. Die Strecke ist zwar schon durchgängig beschildert, zwischen Butzow und Ketzür aber kaum als Radweg zu bezeichnen. 2010 ist hier Abhilfe in Sicht.
Streckenlänge (einfach): ca. 19 km (davon 11,5 knm auf der ehem. Bahntrasse, zwischen Radewege und Butzow und zur Anbindung nach Brandenburg/Havel müssen Straßen benutzt werden)
Höhenprofil: eben (30 m ü. NN)
Streckenlänge (einfach): ca. 19 km (davon 11,5 km auf der ehem. Bahntrasse, zwischen Radewege und Butzow und zur Anbindung nach Brandenburg/Havel müssen Straßen benutzt werden)
Status / Beschilderung: neu ausgebaute Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung als Storchenradweg
Eisenbahnstrecke: WHKB / Brandenburg-Altstadt – Roskow; 19 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: September 1903 (Gv Roskow – Brielow), 1. Oktober 1904 (Pv)
Stilllegung der Bahnstrecke: 25. September 1966 (Pv), 1969 (Gv)
Eröffnung des Radwegs: 1998 (Brielow – Radewege), 2006/7 (Weseram Chaussee – Lünow); Mai 2009 (Ketzür – Lünow
Planungen: Eine weitere Verlängerung um 2 km von Ketzür nach Butzow soll 2010 erfolgen, anschließend ist eine Befestigung des bestehenden Weges zwischen Radewege und Brielow geplant. [Mai 2009]
Route: Brielow (nördl. Brandenburg) – Radewege – Butzow – Ketzür – Lünow – Roskow.
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Externe Links: www.whkb.de (Freundeskreis der Westhavelländischen Kreisbahn e.V.)
Wikipedia: Havelländische Eisenbahn
30.05.2009
BB08a Ziesar – Görzke
Streckenlänge (einfach): ca. 11 km
Oberfläche: asph.
Eisenbahnstrecke: 6886 / Wusterwitz – Ziesar; 28 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 11. August 1911
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs: 26. Oktober 2011 (Bau: Frühjahr bis September 2011; der Weg schließt an den straßenbegleitenden Radweg aus Ziesar an, der Anfang Mai 2010 offiziell eröffnet wurde)
Route: Ziesar – Köpernitz – Görzke.
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01.11.2011
BB09 Rathenow – Nauen
Nur wenige Abschnitte des Havelland-Radwegs verlaufen deutlich erkennbar auf der Bahntrasse der alten Kleinbahn. Zwischen Ribbeck und Nauen ist noch am meisten zu finden.
Streckenlänge (einfach): ca. 50 km (davon zw. Ribbeck und Nauen ca. 6,5 km auf der Trasse; bei Kriele ca. 2 km, zw. Rathenow und Stechow nicht mehr sicher nachzuvollziehen)
Höhenprofil: meist nahezu eben (30 m ü. NN), eine deutlichere Kuppe bis 50 m zw. Stechow und Kotzen
Oberfläche: asph.; auf Verbindungsstücken auch Verbundpflaster
Status / Beschilderung: kombinierte Fuß-/Radwege und Fahrradstraßen; Verbindungsstücke und Ortsdurchfahrten auch Straßen; lückenhafte Wegweisung als Havelland-Radweg
Eisenbahnstrecke: 6998 (Kleinbahn Rathenow-Senzke-Nauen) / Rathenow – Nauen; 43 km (750 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 2. April 1900 (Rathenow – Senzke – Paulinenaue, 32 km), 1. Oktober 1901 (Senzke – Nauen, 20 km)
Stilllegung der Bahnstrecke: 1. April 1924 (Senzke – Paulinenaue), 1945 (Rathenow – Kriele), 24. Januar 1961 (Pv), 1. April 1961 (Rest-Gv)
Eröffnung des Radwegs:
Route: Rathenow – Stechow – Kotzen – Kriele – Senzke – Pessin – Paulinenaue – Ribbeck – Nauen.
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Externe Links: www.havelland-radweg.de    Wikipedia: Kreisbahn Rathenow-Senzke-Nauen
30.05.2009
BB09a Stille Pauline: Paulinenaue – Fehrbellin (– Neuruppin)
Mit dem Ausbau des Bahntrassenradwegs zwischen Paulinenaue und Fehrbellin, der inzwischen durch das Land bis zum Dammkrug verlängert wurde, ist ein erster großer Schritt zu einer durchgängigen Radroute bis Neuruppin gemacht. Jetzt fehlt nur noch ein Radweg an der Landesstraße im Bereich der Auffahrt zur Autobahn 24, wo die alte Trasse auf einigen Kilometern nicht mehr vorhanden ist.
Streckenlänge (einfach): ca. 28 km (davon insg. ca. 20 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: min. hügelig (30-50 m ü. NN)
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: im Mai 2011 noch keine StVO-Beschilderung und keine Wegweisung; im Bereich der Autobahn 24 stark befahrene Landesstraße ohne begleitenden Radweg
Eisenbahnstrecke: 6948 / Paulinenaue – Neuruppin; 30 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 11. September 1880
Stilllegung der Bahnstrecke: 20. Mai 1970 (Pv), anschließend Rückbau des Abschnitts Fehrbellin – Neuruppin, auf dem verbleibenden Abschnitt Gv bis 1995
Eröffnung des Radwegs: offizielle Eröffnung Paulinenaue – Fehrbellin: 22. Juni 2011 um 17:00 Uhr in Lobeofsund
Planungen: Die Trasse der "Stillen Pauline" wurde seit September 2010 zwischen Paulinenaue und Fehrbellin auf Gemeindeebene zum Radweg umgebaut. Auf dem nördlich anschließenden Abschnitt baute das Land Brandenburg einen Radweg von Fehrbellin bis zum Dammkrug. Bei Fehrbellin wurde im Juli 2008 die Brücke über den Rhinkanal abgerissen, an dieser Stelle entstand eine neue Brücke. [November 2011]
Route: Paulinenaue – Lobeofsund – Betzin-Karwesee – Fehrbellin (–) Neuruppin.
Details: Wegebeschreibung    Fotografien    Karte
Externe Links: Wikipedia: Paulinenaue-Neuruppiner Eisenbahn
14.11.2011
BB10 Wriezen – Neurüdnitz
Der kurze Bahntrassenweg von Wriezen zur Oder ist gut gemacht, aber etwas drängelgitterreich. Als Vision im zusammenwachsenden Europa könnte er über die gesperrte Oderbrücke bis nach Polen verlängert werden.
Streckenlänge (einfach): ca. 12,5 km (inkl. Anbindung an Bf Wriezen; knapp 11 km auf der Trasse)
Höhenprofil: eben (5 m ü. NN)
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: Z. 260; Wegweisung gemäß landesweitem Standard; auf den Überischtskarten ist der gesamte Weg als Stichstrecke des Oderbruchbahnradwfes eingezeichnet, entsprechend beschildert ist aber nur das Teilstück Bf Wriezen – Altmädewitz
Eisenbahnstrecke: 6529 / Wriezen – Godków (Jädickendorf, POL); 33 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 20. Dezember 1892
Stilllegung der Bahnstrecke: 1. Februar 1965 (Gv), 1. Februar 1982 (Pv)
Eröffnung des Radwegs:
Route: Wriezen – Mädewitz – Altreetz – Neurüdnitz – Neurüdnitz Grenze.
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Externe Links: Wikipedia: Wriezener Bahn
30.05.2009
BB11 Oderbruchbahn-Radweg: Fürstenwalde – Wriezen
Der Oderbruchbahnradweg gehört zu den längsten Wegen im Zuge stillgelegter Bahntrassen in Deutschland und hat – zumindest auf der Hauptroute – einen hohen Ausbaustandard. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass ein nur verhältnismäßig kleiner Anteil auf der alten Trasse verläuft. Verbesserungswürdig sind die begleitende touristische Infrastruktur sowie das Marketing.
Synonyme: andere Schreibung: Oderbruchbahnradweg
Streckenlänge (einfach): ca. 123 km (davon zwischen Seelow und Fürstenwalde 14,5 km auf der ehem. Bahntrasse; die Angaben zur Gesamtlänge schwanken zwischen 105 und 135 km)
Höhenprofil: sehr leicht hügelig (zw. Fürstenwalde und Seelow: 35-75 m ü. NN)
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg bzw. Wirtschaftswege, teilw. mit Anliegerverkehr; bis auf die Endpunkte gute Wegweisung gemäß landesweitem Standard
Eisenbahnstrecke: 6524 / Fürstenwalde (Spree) – Hasenfelde – Dolgelin – Golzow – Wriezen; 96 km (1435 mm) und
6539 / Hasenfelde – Müncheberg; 15 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1911/12 in mehreren Abschnitten
Stilllegung der Bahnstrecke: 1966-69, Hasenfelde – Müncheberg bereits 1964
Eröffnung des Radwegs: Am 15. November 2006 wurde der Weg zwischen Fürstenwalde und Arensdorf sowie bei Heinersdorf mit einer Gesamtlänge von knapp 22 km eröffnet, 2008 wurde der Oderbruchbahn-Radweg vollständig fertig gestellt.
Route: Fürstenwalde – Steinhöfel – Hasenfelde (Abzweig: Heinersdorf – Müncheberg) – Arensdorf – Falkenhagen – Lietzen – Neuentempel – Diedersdorf – Seelow – Bf Dolgelin – Sachsendorf – Alt Tucheband – Bf Golzow – Golzow – Friedrichsaue – Zechin – Wollup – Kienitz – Kienitz Nord – Groß Neuendorf – Ortwig – Neubarnim – Neulewin – Kerstenbruch – Beauregard – Wriezen.
Details: Wegebeschreibung    Fotografien    Karte
Externe Links: Wikipedia: Oderbruchbahn    www.oderbruch-bahn.de
30.05.2009
BB12 Wiesenau (südl. Frankfurt Oder)
Streckenlänge (einfach): ca. 5,5 km (davon ca. 0,6 km auf der ehem. Bahntrasse)
Oberfläche: asph.
Eisenbahnstrecke: 6536 / Finkenheerd – Kunice Odrzanskie (Kunitz); 7 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke:
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs:
Route: Wiesenau.
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09.01.2010
BB13 Flaeming-Skate: Luckenwalde – Hohenseefeld – Jüterbog
Es ist erstaunlich, wieviele Spuren einer 750-mm-Bahn noch Jahrzehnte nach der Stilllegung zu finden sind – auch wenn viele Unsicherheiten bei der Rekonstruktion der Streckenführung bleiben. Ein nicht unerheblicher Teil der Flaeming-Skate-Routen verläuft auf den alten Trassen, die Eisenbahnvergangenheit wird vor Ort aber nicht thematisiert.
Streckenlänge (einfach): ca. 92 km (RK 1), ca. 15 km (Teil des RK 4, der nicht auf dem RK 1 verläuft), ca. 10 km (S 6);
insg. ca. 26 km der Flaeming-Skate-Routen RK 1, RK 4 und S 6 verlaufen auf ehem. Bahntrassen, in dieser Summe sind Abschnitte, auf denen die Bahn Straßen mitbenutzte, nicht berücksichtigt
Höhenprofil: leicht hügelig zw. 50 und 150 m ü. NN, wenige steilere Abschnitte
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: überw. Fahrradstraßen und kombinierte Fuß-/Radwege mit verschiedenen Freigaben; die Beschilderung kommt mit wenigen Wegweisern aus und funktioniert in erster Linie über blaue Farbmarkierungen auf dem Boden, Kilometrierung mit Angabe der Rundkursnummer / Nummer des Zubringerwegs
Eisenbahnstrecke: Jüterbog-Luckenwalder Kreisbahn / Dahme – Hohenseefeld – Luckenwalde; 46 km (750 mm) und Hohenseefeld – Jüterbog; 27 km (750 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 20. Dezember 1900 (Pv Jüterbog-Luckenwalder Kreiskleinbahn JLKB, Sonderfahrten bis 1936)
Stilllegung der Bahnstrecke: 19. Januar 1932 (Pv JLKB), ab 1945-51 erneuter Betrieb als Luckenwalde-Jüterboger Kleinbahn (LJK), die dann von der DR übernommen wurde; 25. Mai 1963 endgültige Einstellung Pv
Eröffnung des Radwegs: "Rad- & Skaterdreieck Fläming"
Route: Jänickendorf (bei Luckenwalde) – Holbeck – Ließen – Petkus – Wahlsdorf – Heinsdorf – Hohenseefeld.
Details: Wegebeschreibung    Fotografien    Karte
Externe Links: www.flaeming-skate.de
05.01.2008
BB14 (Lübben –) Straupitz – Cottbus (ehem. Spreewaldbahn)
Zwischen Burg und Cottbus verläuft der Gurkenradweg bis auf die Ortdurchfahrt Werben nahezu vollständig auf der Trasse der Spreewaldbahn. Stilecht Station kann man an den alten Bahnhöfen in Briesen und insbesondere in Burg machen. Den Rest der Strecke konnten wir leider noch nicht erkunden.
Streckenlänge (einfach): zwischen Burg und Cottbus ca. 19 km (davon ca. 12,5 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: min. Gef. von Cottbus (80 m ü. NN) nach Burg (55 m)
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: Bahntrasse als kombinierte Fuß-/Radwege, reine Radwege und Fahrradstraßen; zwischen Burg und Cottbus ist der Weg Teil des Gurkenradwegs mit entsprechender guter Wegweisung, lediglich die hier beschriebene Anbindung des Hbf Cottbus wird dadurch nicht abgedeckt
Eisenbahnstrecke: Spreewaldbahn / Lübben – Straupitz – Byhlen – Cottbus; 52 km (1000 mm),
Straupitz – Goyatz; 14 km (1000 mm), Byhlen – Lieberose (Jamlitz); 23 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 29. Mai 1898 (Lübben Ost – Straupitz – Burg, Straupitz – Goyatz und Byhlen – Lieberose/heute Jamlitz), 29. Juni 1898 (Byhlen – Burg), 21. Mai 1899 (Burg – Cottbus Westbahnhof).
Stilllegung der Bahnstrecke: 26. Mai 1967 (Gv Lübben – Straupitz, Pv: 24. September 1967), 26. Mai 1968 (Gv Cottbus – Goyatz, Pv: 3. Januar 1970), zw. Cottbus und C. Flughafen danach noch Gv (1983 Umspurung auf 1435 mm)
Eröffnung des Radwegs:
Planungen: Zwischen Lübben und Straupitz ist ein Radweg auf der Spreewaldbahn-Trasse in der Planung, im Herbst 2008 verdichteten sich Hinweise auf Planungen zu einem Radweg auf der Zweigstrecke zwischen Byhlen und Lieberose. [November 2008]
Route: (in Planung: Lübben – Radensdorf – Burglehn – Wußwerk – Neuzauche –) Straupitz – (unsicher: Byhlen – Byhleguhre) – Burg – Werben – Ruben/Guhrow – Briesen – Sielow – Cottbus Flughafen.
Details: Wegebeschreibung    Fotografien    Karte
Externe Links: www.die-spreewaldbahn.de (Kartenskizze und ausführliche Zeittafel)
www.stillgelegt.de (Streckenbegehungen 2001)    Wikipedia: Spreewaldbahn
04.06.2011
BB14a Peitz – Jamlitz – Grunow (in Diskussion)
Streckenlänge (einfach): ca. 15-35 km
Oberfläche: asph.
Eisenbahnstrecke: 6253 / Großenhain – Senftenberg – Cottbus – Frankfurt (Oder) – Küstrin; 192 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke:
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs: geplant!
Planungen: Nachdem 2007 von Überlegungen zu einem Radweg von Jamlitz nach Grunow zu lesen war, scheint es für den südlich anschließenden Abschnitt von Peitz nach Jamlitz im November 2008 schon konkretere Vorstellungen zu geben [November 2008]
Route: Peitz – Jamlitz.
02.01.2009
BB14b Parkway: Cottbus – Ost-See (in Diskussion)
Streckenlänge (einfach): ca. 2,5 km
Oberfläche:
Eisenbahnstrecke: 6345 / Halle/Saale – Guben; 211 km (1435 mm)
(aufgegebenes Teilstück im Bereich eines Tagebaus)
Eröffnung der Bahnstrecke:
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs: geplant!
Route: Cottbus – Ost-See.
06.12.2009
BB15 Grießen – Forst
Streckenlänge (einfach): ca. 33 km vom Bf Guben zum Bf Forst, davon 8 km Radweg auf der Trasse, weitere 1,2 km sind als Feldweg befahrbar
Oberfläche: überw. asph., bei Gastrose wg., im Bereich des Bf Grießen Kopfsteinpflaster
Status / Beschilderung: Bahntrasse bis auf den Abschnitt bei Gastrose kombinierter Fuß-/Radweg, zwischen Grießen und Briesnig Wegweisung als Oder-Neiße-Radweg
Eisenbahnstrecke: 6573 / Forst (Lausitz) – Guben Süd; 27 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1. Juni 1904
Stilllegung der Bahnstrecke: 30. Mai 1981 (Pv)
Eröffnung des Radwegs: November 2006 (zwischen der Nordumgehung in Forst und dem Schöpfwerk in Briesnig, Baubeginn: 4. September 2006)
Route: (nicht auf der Trasse: Guben –) Klein-Gastrose – Groß Gastrose (–) Grießen – Horno (–) Forst-Briesnig – Forst-Eulo (– Forst).
Details: Wegebeschreibung    Fotografien    Karte
09.01.2010
BB15a Stadteisenbahn Forst (Lausitz)
Streckenlänge (einfach): ca. ? km
Oberfläche:
02.01.2010
BB16 Kohlebahntrasse (EE13): Tröbitz – nördl. des Sees Grünewalder Lauch
Streckenlänge (einfach): ca. 25 km
Oberfläche: asph.
Route: Tröbitz – Schadewitz – (abseits der Trasse: Friedersdorf – Rückersdorf – Oppelhain) – Gorden-Staupitz – nördl. des Sees Grünewalder Lauch.
Details: Wegebeschreibung    Fotografien    Karte
14.11.2011
BB17a Lauchhammer Nord – Lauchhammer Ost
Streckenlänge (einfach): ca. 3 km
Oberfläche: asph.
23.09.2006
BB17b Lauchhammer Ost – Kostebrau Kreuzung L 60
Kurzer straßenbegleitender Bahntrassenweg in einer vom Braunkohlentagebau durchpflügten Landschaft.
Streckenlänge (einfach): ca. 1 km
Höhenprofil: eben (120 m ü. NN)
Oberfläche: asph.
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04.06.2011
BB18 Annahütte – Schipkau [– Hörlitz]
Diesem kurzen Bahntrasseweg sieht man die Bahnvergangenheit an einigen Stellen noch recht deutlich an.
Streckenlänge (einfach): ca. 4 km (Annahütte – Schipkau, davon ca. 3,5 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: nahezu eben (115-130 m ü. NN)
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: Z. 260; Wegweisung als Teil des Fürst-Pückler-Radwegs
Eisenbahnstrecke: 6591 / Finsterwalde – Sallgast – Schipkau – Senftenberg; 28 km
Route: Annahütte – Klettwitz – nördl. Schipkau.
Details: Wegebeschreibung    Fotografien    Karte
04.06.2011
BB18a Annahütte
Bei Annahütte sind zwei kurze Stücke einer abzweigenden Strecke ebenfalls zu Radverbindungen ausgebaut worden.
Streckenlänge (einfach): ca. 1 km (Abzw. einer alten Kohlenbahn von BB18 in östl. Richtung)
Höhenprofil: nahezu eben (125-140 m ü. NN)
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: Bahntrasse: Z. 260; nur auf dem westlichen Teilstück regionale Wegweisung
Eröffnung des Radwegs: Von Mai bis Juni 2007 wurde ein 900 m langer Radweg von der Gartenstraße in Annahütte zur Annahütter Straße am Drochower See befestigt (nicht asphaltiert), der zu einem kleinen Teil ebenfalls auf dieser Trasse verläuft.
Details: Wegebeschreibung    Fotografien    Karte
04.06.2011
BB19 Großkoschen – Kleinkoschen
Streckenlänge (einfach): ca. 1 km
Oberfläche: asph.
23.09.2006
BB20 Welzow – östl. Geierswalde
Streckenlänge (einfach): ca. 16 km (Unterbrechung bei Bluno)
Oberfläche: asph., zw. Welzow und Haidemühl auch Schotter
Eisenbahnstrecke: 6593 / Neupetershain – Haidemühl – Bluno – Hoyerswerda – Königswartha; 43 km
Eröffnung des Radwegs: 2007 (am Clarasee in Welzow)
Route: Welzow – Haidemühl – Bluno – Partwitz – K 9211 östl. Geierswalde.
08.02.2008
BB20a Haidemühl – Kolonie Werminghoff
Streckenlänge (einfach): ca. 2 km (Abzw. von BB20)
Oberfläche: asph.
23.09.2006
BB21 Spremberg
Streckenlänge (einfach): ca. 1 km
Oberfläche: asph.
Eröffnung des Radwegs:
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14.11.2009


Die Tourenbeschreibungen und begleitenden Angaben wurden mit größtmöglicher Sorgfalt zusammengestellt. Für ihre Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Das Nachradeln der Touren geschieht auf eigene Gefahr.

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