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Dieser unspektakuläre Teil des Rheinradwegs, auf dem auch ein Planetenwanderweg eingerichtet wurde, verbindet abseits der Straßen die in einiger Entfernung zum Fluss liegenden Orte. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 8 km (davon ca. 5 km erkennbar auf der ehem. Bahntrasse); im südlich anschließenden Kreis Wesel lassen sich nur noch wenige Abschnitte der Trasse im Gelände wiederfinden) |
| Höhenprofil: |
eben (20 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
Verbundpflaster |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung des Radverkehrsnetzes im Sommer 2006 in der Installation, wird hier als Rheinradweg beschildert |
| Eisenbahnstrecke: |
Kleinbahn Wesel-Rees-Emmerich; Wesel Rees (26 km) Emmerich (gesamt: 41 km; 1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
6. November 1914 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
31. Dezember 1966 (der Abschnitt Rees Emmerich wurde nach dem Zweiten Weltkrieg nicht wieder in Betrieb genommen) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Rees Haffen Mehr. |
| Externe Links: |
Wikipedia: Kleinbahn Wesel-Rees-Emmerich |
Befahrung: Juli 2006
| REES (Kreis Wesel) |
| 0,0 |
am östlichen Rande der Reeser Altstadt (Skulpturenpark am „Bär“, Tischgruppe) auf den Deich: asph. R/F; bei 0,8 auf dem Damm bleiben und an einer Einmündung (Tischgruppe, Pfostensperre) geradeaus folgen |
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0,8 Bei dem Weg hinter dem Deich dürfte es sich bereits um die Kleinbahntrasse handeln (Verbundpflaster), durch den Deichbau hat es hier aber starke Erdbewegungen gegeben; der Weg auf dem Deich ist asph. und angenehmer zu fahren. |
| 1,6 |
mit k. Gef. vom Deich und die K 7 queren: Verbundpflaster-R/F; bei 2,2 einen Weg und eine Straße queren: kurz parallel zu Bergswick; am Kieswerk ein Förderband, dann einen Graben überqueren (parallel zu einer Allee) |
| 3,4 |
an der Einmündung Am Eickelborn (Doppelpfostensperre, Tischgruppe) min. links versetzt: Doelenweg neben der Trasse; der Weg quert diese später im Bereich eines Baggersees und biegt schräg rechts weg |
| 3,9 |
am Haus links: Verbundpflaster; ab der Rechtskurve als R/F auf der Trasse; an einer Einmündung geradeaus folgen und einen Weg mit Doppelpfostensperren queren |
| 5,4 |
bei HAFFEN-MEHR eine Straße queren (Doppelpfostensperren), an einer Tischgruppe vorbei und bei 5,8 eine weitere Straße (eine Doppelpfostensperre) und später einen Weg queren |
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5,4 links: Haldern / B 8; rechts: Heimatmuseum |
| 6,6 |
in MEHR am Sportplatz die K 11 queren (Drängelgitter): asph. R/F neben der Trasse; eine Tischgruppe |
| 6,8 |
eine weitere Straße queren (Drängelgitter und Halbsperre; Schutzhütte): asph. R/F auf der Trasse (parallel zur Straße Op de Geest); drei Einmündungen, die letzte mit Pfostensperren und Vorfahrt |
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6,8 links: Hamminkeln 9,7; Mehr Ortsmitte 0,4; NiederRhein-Route, Kulturroute |
| 7,8 |
am Ende des Bahntrassenwegs auf der Overkampstraße min. links versetzt: Alte Bieslicher Straße (parallel zur Trasse); vor dem Hof rechts folgen |
| 8,6 |
K 7 queren: Am Stummen Deich |
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8,6 Fortsetzung des Rheinradwegs in Richtung Wesel |
Die Kleinbahntrasse verlief hinter dem Rheindeich (Blick zurück nach Rees).
Bei Bergswick.
Im Bereich des Baggersees, rechts im Hintergrund die Kirche von Haffen.
Südliches Ende des Bahntrassenwegs an der Overkampstraße in Mehr (Blick zurück).
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