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NW 1 linksrheinisch
NW 2 rechtsrheinisch, nördlich der Lippe
NW 3 dto., zwischen Lippe und Ruhr
NW 4 dto., südlich der Ruhr
NW 5 Ostwestfalen-Lippe
Bei den Bahntrassenwegen in Nordrhein-Westfalen gibt es mehrere Schwerpunkte: Der südliche Landesteil ist von Mittelgebirgen geprägt (nördliche Eifel, Bergisches Land, Siegerland u. a.), in denen alte Bahnstrecken deutliche Spuren hinterlassen haben. Hier gibt es einige schöne und qualitativ hochwertige Radwege, die touristisch relevante Längen erreichen. Aber auch in den nördlich der Mittelgebirge gelegenen flacheren Regionen wie Rheinische Bucht oder Münsterland sind ehemalige Bahntrassen oft noch gut als solche erkennbar. Eine besonders starke Häufung an stillgelegten Bahnstrecken (und solchen, die in Betrieb sind) findet sich im Ruhrgebiet. Neben Strecken, die früher auch dem Personenverkehr gedient haben, wurden viele ehemalige Zechenbahnen zu Radwanderwegen ausgebaut. Zu den zahlreichen schon realisierten Wegen werden in den nächsten Jahren weitere hinzukommen: Die Federführung für diesen Teilaspekt des "Masterplan Emscher-Landschaftspark 2010" hat der Regionalverband Ruhr übernommen. An einigen Stellen entstehen zusammenhängende Radwegenetze, die über viele Kilometer fernab vom Autoverkehr nur auf Industriebahnen verlaufen.
Eine zentrale Rolle bei der anstehenden Einrichtung von Bahntrassenwegen in den übrigen Landesteilen spielt die BahnflächenEntwicklungsGesellschaft NRW mbH (BEG) als gemeinsame Gesellschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und Deutsche Bahn AG. Sie fungiert für über 200 Städte und Gemeinden des "BahnflächenPool" als zentraler Ansprechpartner bei der Umnutzung nicht mehr benötigter Bahnflächen. Im Sauerland sind 2006/7 erste Bahntrassenwege als Ergebnis dieser Zusammenarbeit der Öffentlichkeit übergeben worden. Inzwischen ist eine namhafte Anzahl von Alleenradwegen fertig gestellt, an zahlreichen anderen Wegen wird gerade gebaut.
In Deutschland beispiellos ist das Projekt "Nordbahntrasse" des WupperTalBeWegung e.V., in dem durch bürgerschaftliches Engagement ein millionenschwerer innerstädtischer Radweg mit zahlreichen Tunneln und Viadukten auf den Weg gebracht wurde und in Abschnitten realisiert ist. Die auf der Arbeit der BEG aufbauende Landesinitiative "Alleenradwege auf stillgelegten Bahntrassen" sowie das im Umfeld der WupperTalBewegung entstandene Vorhaben "Bergischer Trassenverbund" werden ausführlich auf einer separaten Seite zu den aktuellen Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen vorgestellt.
Mit der Überarbeitung des Handbuchs "Hinweise zur wegweisenden Beschilderung für den Radverkehr" (HBR NRW) wurde im September 2011 ein neues Streckenpiktogramm eingeführt, mit dem Bahntrassenwege im Verlauf des Radverkehrsnetzes künftig im Rahmen der rot-weißen Radwegebeschilderung gekennzeichnet werden. Der Bahntrassenweg muss dabei mindestens 1 km lang sein, das Piktogramm erscheint auf allen Pfeil- und Tabellenwegweisern bis zu den nächstgelegenen Entscheidungspunkten. Mit diesem Ansatz werden Bahntrassenwege in Deutschland erstmals systematisch und unabhängig von Themenrouten in der Radwegweisung verankert: eine gute Basis um diese Wege weiter bekannt zu machen, zumal so auch kürzere Strecken abgedeckt werden können.
Übersichtskarte: Radwege auf stillgelegten Eisenbahnstrecken in Nordrhein-Westfalen
(Klicken Sie auf die farbigen Punkte, um zu den Detailinformationen zu gelangen.)

blaugrün: geplante Bahntrassenwege
Nachträge (noch nicht in der Karte verzeichnet)
NW 1.04a: Krefeld: ehem. Straßenbahn Linie 12
NW 4.01c: Duisburg: Grünwegverbindung Bergisch-Märkische Hochfeldbahn (in Planung)
NW 4.04a: Essen-Burgaltendorf: Anschlussbahn Zeche Altendorfer Tiefbau
Weitere Quellen
Auf dieser Seite kann die Geschichte der heute als Radwege befahrbaren Eisenbahnstrecken allenfalls angerissen werden. Die hier zusammengetragenen Angaben zu den Betriebszeiten wurden verschiedenen Quellen entnommen und soweit möglich konsolidiert. Falls Ihr Interesse geweckt ist, hier einige Seiten, auf denen Sie mehr zu diesem spannenden Thema nachlesen können:
Verweis: Weitere Seiten dieser Homepage beschäftigen sich mit Radfernwegen (Themenrouten) und den D-Routen (Deutschlandweite Radfernwege) in Nordrhein-Westfalen.
NW 1 Nordrhein-Westfalen, linksrheinisch
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 7,5 km |
| Oberfläche: |
asph. |
| Eisenbahnstrecke: |
2330 / Rheinhausen Kleve; 63 km (1435 mm; Abschnitt Xanten Kleve: 25 km) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
15. August 1904 (Moers Kleve) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
29. Dezember 1989 (Pv Xanten Kleve; Abbau 2003) |
| Eröffnung des Radwegs: |
9. Oktober 2011 (Baubeginn: Dezember 2010) |
| Planungen: |
Im Landesprogramm "Kommunaler Straßenbau 2009" war die Strecke von Kleve bis Xanten aufgeführt. Die Gemeinde Bedburg-Hau hat einen durchgängigen Ausbau auf ihrem Gebiet abgelehnt, die Route soll hier auf vorhandenen Wegen ausgewiesen werden. In Kleve ist der Radweg im Winter 2011/12 im Bau. [Dezember 2011] |
| Route: |
(geplant/teilw. neben der Trasse: Kleve Kalkar ) Marienbaum Xanten. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Niederrheinstrecke |
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02.01.2012 |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 4 km |
| Oberfläche: |
wg. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg |
| Kunstbauten: |
Griethauser Eisenbahnbrücke; die Brücke ist nicht Teil des Radwegs, es wird aber von Überlegungen berichtet, den bestehenden Radweg über die Brücke zu verlängern |
| Eisenbahnstrecke: |
2516 / Kleve Spyck (Trajekt nach Welle zur Strecke 2266 nach Elten); 5 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
19. April 1865 (Gv Kleve Zevenaar; ab 21. April Pv) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1912 Einstellung des Trajektbetriebs, bis 1926 Zug- und Fährverkehr, anschließend Abbau Welle Elten; gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde an der Stelle des Trajekts eine Behelfsbrücke mit einer Verbindungskurve in Richtung Emmerich errichtet ("Victory Bridge", 9. Mai 1945 bis 1. April 1946); Verkehrseinstellung Kleve Spyck: 29. Mai 1960 (Pv), 31. März 1983 (Gv) |
| Eröffnung des Radwegs: |
1990 |
| Route: |
Kleve Kleve-Griethausen. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Trajekt Spyck-Welle Militaire spoorlijnen bij Nijmegen, 1945-1946 |
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09.01.2010 |
| NW 1.01b Uedem Uedemerbruch (in Planung) |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 3 km; zwischen Goch und Uedem wurde die Bahntrasse auf einer Länge von 8 km als Landesstraße 77 ("Boxteler Bahn") mit straßenbegleitendem Radweg ausgebaut: kein ganz typischer Bahntrassenradweg, aber immerhin kann man der Trasse hier auch gefahrlos per Rad folgen |
| Oberfläche: |
|
| Eisenbahnstrecke: |
2515 ("Boxteler Bahn") / Büderich Xanten Goch Landesgrenze; 40 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
geplant! |
| Planungen: |
Im Dezember 2010 sprach sich der Rat der Gemeinde Uedem einstimmig für den Bau eines Alleenradwegs auf der Bahnstrecke zwischen Uedem und Uedemerbruch aus. Der Radweg könnte zu einer durchgängigen Route nach Xanten entwickelt werden, wozu es konkrete Überlegungen und erste Finanzierungsansätze gibt. [April 2011] |
| Route: |
(straßenbegleitender Radweg: Goch Uedem) Uedemerbruch Xanten. |
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30.04.2011 |
| NW 1.02 (im Bau: Kaldenkirchen ) Nettetal-Lobberich Kempen |
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Der Radweg auf den östliche Ende der ehem. Bahnstrecke von Kempen nach Kaldenkirchen wächst langsam zu einer durchgängigen Radverbindung zwischen beiden Städten, wobei er in Abschnitten immer mal wieder abseits der Trasse verläuft. Besonders schön ist die Passage des Dewittsees. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 16 km, davon ca. 10 km auf der ehem. Bahntrasse |
| Höhenprofil: |
nahezu eben (35 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg, zwischen Grefrath und Kempen Wegweisung als Teil des Radverkehrsnetzes |
| Eisenbahnstrecke: |
2512 / Kempen Kaldenkirchen; 18 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
23. Dezember 1867 (Gv), 1. Januar 1868 (Pv) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
23. Mai 1982 (Pv Kempen Kaldenkirchen); 28. Mai 1983 (Gv Kempen Grefrath) |
| Eröffnung des Radwegs: |
|
| Planungen: |
Im Rahmen des Landesprogramms "Alleenradwege" werden auch die anschließenden rund 10 km von Grefrath nach Kaldenkirchen als "Kinder-Bahn-Radweg" ausgebaut. Die Strecke findet sind im Handlungsprogramm für 2008 wieder und soll bis 2011 fertig sein. Im Dezember 2008 wurde dieser Zeitplan infragegestellt, da die Bezirksregierung den Großteil der Landeszuschüsse erst ab 2013 freigeben wollte. Der Freischnitt wurde allerdings wie geplant im Winter 2008/09 durchgeführt, sodass nach der im Juli 2009 erfolgten Klärung der Mittelfreigabe und dem Eingang des Zuwendungsbescheids im Oktober 2009 mit dem Bau begonnen werden konnte. Der erste 2 km lange Bauabschnitt liegt zwischen Grefrath und Hinsbeck-Oirlich (Schlibecker Berg) und wurde noch 2009 fertig gestellt (feierliche Übergabe: Ende März 2010). Die ersten 800 m des zweiten BA wurden komplett und ein weiterer Kilometer zur B 509 bis auf die Asphaltdecke vorgezogen. Ab April 2010 folgte der restliche Abschnitt von Oirlich zur K 3 in Leuth-Busch (ehem. Hp Wittsee; befahrbar seit Anfang Juli), 2011 wird der Weg bis zum Bf Kaldenkirchen komplettiert. Dabei wird die alte Brücke über die Autobahn 61 abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt.
Die Strecke soll 2014 Teil eines rund 100 km langen "Alleenradweg im Kreis Viersen" werden, der mehrere Bahntrassenwege der Region verbindet. [Juli 2011] |
| Route: |
(im Bau: Kaldenkirchen ) Nettetal-Lobberich Grefrath Mülhausen Kamperlings Kempen. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Bahnstrecke KempenVenlo |
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09.07.2011 |
| NW 1.02a (Alleenbahnradroute (in Planung): Viersen-Dülken ) Schwalmtal-Waldniel Brüggen |
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Als Bahntrassenweg geht der bereits bestehende Radwanderweg von Waldniel nach Brüggen mit wenigen Trassenmetern gerade eben durch. Schön gestalteter Rastplatz bei Born und Hotel mit Eisenbahnflair am ehem. Endpunkt in Brüggen. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 6,5 km (geplant); in Verlängerung des Alleeradwegs von Waldniel in Richtung Brüggen sind zwischen Waldniel verläuft ein Weg weitgehend parallel und auf wenigen 100 m auf der Trasse |
| Oberfläche: |
zw. Waldniel und Brüggen überw. wg. |
| Eisenbahnstrecke: |
2513 / Dülken Brüggen; 14 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Oktober 1890 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1. August 1966 (Pv), 28. September 1984 (Gv Waldniel Brüggen), 1. Juli 1996 (Gv Dülken Waldniel) |
| Eröffnung des Radwegs: |
Dülken Waldniel: geplant! |
| Planungen: |
Als Alleenradweg sollen bis 2014 rund 6,5 km der ehem. Bahntrecke nach Brüggen ausgebaut werden. Nach den bekannt gewordenen Planungen soll die Brücke über die Venloer Straße / B 7 abgerissen werden. Im Bereich zwischen dem Bf Dülken und der Breyeller Straße sollen Anliegerstraßen und Parallelwege genutzt werden. Im Juni 2010 stellte sich der Bürgermeister der Stadt Viersen trotz eines Ratsbeschlusses für den Bau des Radwegs gegen das Projekt, was in Teilen der örtlichen Politik auf "Verwunderung" stieß.
Die Strecke soll 2014 Teil eines rund 100 km langen "Alleenradweg im Kreis Viersen" werden, der mehrere Bahntrassenwege der Region verbindet. [Juni 2010] |
| Route: |
(geplant: Viersen-Dülken ) Schwalmtal-Waldniel Amern / Sankt Anton Brüggen. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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24.04.2011 |
| NW 1.03 Streckennetz der ehem. Crefelder Eisenbahn zw. Viersen, Kempen, Grefrath und Tönisvorst |
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Zwischen den genannten Orten werden Teile von drei Ästen des Netzes der Crefelder Eisenbahn, im Volksmund liebevoll "Schluff" genannt, heute als Radwanderwege genutzt. Weitestgehend komplett auf der Trasse verläuft die Strecke von Tönisvorst in Richtung Viersen, die Nord-Süd-Strecke Grefrath Viersen ist Teil der Fietsallee Nordkanal mit einer beachtenswerten Markierung des Weges und des historischen Kanalverlaufs. |
| Eisenbahnstrecke: |
Crefelder Eisenbahn ("Schluff") / Krefeld Süd Hüls Kempen Süchtelnvorst; 26 km (1435 mm)
Krefeld Süd Süchteln Viersen; 18 km (1435 mm; ca. 2 km auf gleicher Strecke nach Hüls)
Süchteln Süchtelnvorst Grefrath; 6 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. November 1870 (Krefeld Süd Hüls, Krefeld Süd Viersen und Süchteln Grefrath) 18. Februar 1872 (Hüls Kempen Süchtelnvorst) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1874-80 Einschränkungen durch den Konkurs der Vorgängerbahn; 15. November 1916 (Stilllegung Süchtelnvorst Grefrath), in den 1930er Jahren vorübergehende Einstellung des Pv, der 1939 wieder aufgenommen wurde; 1949 (Pv Kempen Süchteln Viersen und Gesamtverkehr Oedt Süchteln); 19. Mai 1951 (Pv Krefeld Hüls Kempen und Krefeld Süchteln, Gv Kempen Oedt), ab 1961 weiterer Rückzug des Gv |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Externe Links: |
Wikipedia: Krefelder Eisenbahn-Gesellschaft |
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02.01.2007 |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 11 km (meist parallel zur nur noch selten erkennbaren Trasse) |
| Höhenprofil: |
eben (35 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
meist kombinierter Fuß-/Radweg, teilw. Mitbenutzung durch landwirtschaftlichen Verkehr; Wegweisung Euroga-Radroute, auf Abschnitten zus. mit Logo Fietsallee |
| Route: |
Viersen Viersen-Süchteln Viersen-Vorst Grefrath. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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Karte
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| Streckenlänge (einfach): |
ca. 8,5 km (davon 4,3 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
eben (35 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
Abschnitte auf der ehem. Bahntrasse meist wg., Verbindungsstücke asph. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg und freigeg. Fußweg; Wegweisung nur auf kurzen Abschnitten |
| Route: |
Viersen-Vorst Oedt Kempen. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Streckenlänge (einfach): |
ca. 9,5 km (davon 8,7 km auf der ehem. Bahntrasse, weitere 300 m in St. Tönis sind begehbar; Anbindung vom Hbf Krefeld: zusätzlich 6 km) |
| Höhenprofil: |
eben (35 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
in St. Tönis freigeg. Fußweg, sonst kombinierter Fuß-/Radweg; nur teilw. Wegweisung des Radverkehrsnetzes |
| Route: |
Viersen-Süchtelen Tönisvorst-Vorst Tönisvorst-St. Tönis. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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Karte
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| NW 1.04 Grafschafter Rad- und Wanderweg: Krefeld, Hülser Berg Moers |
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Mit nur einer großräumiger zu umfahrenden Unterbrechung durch die Autobahn 57 bei Moers-Kapellen verbindet dieser Bahntrassenweg den Bahnhof Moers mit dem nördlichen Endpunkt der Museumsbahn "Schluff" am Hülser Berg in Krefeld. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 10,8 km (davon 8,2 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
eben (25-35 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
teilw. wg. |
| Status / Beschilderung: |
freigegebener Fußweg und kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung als "Grafschafter Rad- und Wanderweg" und als Teil der NiederRhein-Route, auf kurzen Abschnitten Radverkehrsnetz |
| Eisenbahnstrecke: |
Crefelder Eisenbahn ("Schluff") / Hüls Moers; 14 km (1435 mm; Nullpunkt: Krefeld Süd) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
15. Mai 1881 (Hüls Niep), 3. Juni 1882 (Niep Moers) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1949 (Pv Niep Moers), 1950 (Pv Hüls Niep) |
| Eröffnung des Radwegs: |
|
| Route: |
Hülser Berg Niep Moers-Kapellen Holderberg Vinn Moers. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Krefelder Eisenbahn-Gesellschaft |
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02.01.2007 |
| NW 1.04a Krefeld: ehem. Straßenbahn Linie 12 |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 3 km |
| Höhenprofil: |
eben (30 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
|
| Eisenbahnstrecke: |
Krevag / Krefeld Hbf Traar Kapellen Moers Hbf; 18 km (1000 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
Februar 1918 (Gv der Zeche Rheinpreußen); ab 15. November 1920 als elektisches Straßenbahn |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
2. November 1963 |
| Eröffnung des Radwegs: |
|
| Route: |
Krefeld Stadtwald Verberg Traar. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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02.01.2012 |
| NW 1.05 Duisburg-Rheinhausen Duisburg-Trompet |
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Der Bahndamm auf der östlichen Seite des Naherholungsgebiet Toeppersee ist nur mit einigem Auf und Ab zu befahren: Die Brücken über die Querstraßen sind abgerissen. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 5 km (inkl. Anbindung vom Bf Rheinhausen; davon ca. 1,5 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Oberfläche: |
wg. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; auf dem nördlichsten Teil Wegweisung als NiederRhein-Route, sonst keine Wegweisung |
| Eisenbahnstrecke: |
2333 / Hohenbudberg Trompet Baerl; 10 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Oktober 1912 (nur Gv) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
25. August 1969 |
| Eröffnung des Radwegs: |
|
| Route: |
Duisburg-Rheinhausen Trompet. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
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03.02.2007 |
| NW 1.05b Diergardttrasse: Duisburg-Winkelhausen Duisburg-Werthausen |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,3 km |
| Oberfläche: |
wg. |
| Eisenbahnstrecke: |
? / Trompet Hafen Essenberg; 3 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
September 2010 (Baubeginn: Juli 2009) |
| Route: |
Duisburg-Winkelhausen Duisburg-Werthausen. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
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26.09.2010 |
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Der kurze Bahntrassenweg im Düsseldorfer Westen weist einen bahntypischen Einschnitt auf, reicht aber leider nicht zum schönen Endbahnhof in Oberkassel. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,1 km |
| Oberfläche: |
asph. / Verbundpflaster |
| Eisenbahnstrecke: |
2534 / Neuss Düsseldorf-Oberkassel; 7 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
|
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Düsseldorf-Heerdt im Bereich des Friedhofs; auf einem von der Strecke 2534 abzweigenden Gleis zu einer Fabrik bzw. zum Umspannwerk auf Meerbuscher Gebiet verläuft die Willstätterstraße; der Endbahnhof der Strecke 2534 ist erhalten und dient heute als Restaurant. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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26.12.2010 |
| NW 1.06 Krefeld Mönchengladbach (in Planung) |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 6 km (in Willich) |
| Oberfläche: |
asph. |
| Eisenbahnstrecke: |
2521 / Mönchengladbach Hbf Rheydt-Odenkirchen; 20 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
15. November 1877 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
22. Mai 1982 (Pv Krefeld Neuwerk), 31. Dezember 1984 (Gv Schiefbahn Nord Neuwerk) 28. Mai 1994 (Gv Krefeld Schiefbahn Nord) |
| Eröffnung des Radwegs: |
geplant! (ca. 2011/12) |
| Planungen: |
Die Trasse wurde im Februar 2010 freigeschnitten und im September wurden die Gleise abgebaut, der genaue Zeitplan für den eigentlichen Radwegebau ist noch nicht bekannt geworden. Im Juli passierten die Planungen für den ersten Bauabschnitt zwischen L 26 und der Hauptstraße in Neersen den Willicher Planungsausschuss. [Juli 2011] |
| Details: |
Wegebeschreibung
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09.07.2011 |
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Kurzer aber schöner innerörtlicher Radweg, der in Geneicken durch den heute als Restaurant genutzten ehem. Bahnhof aufgewertet wird. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 2 km |
| Höhenprofil: |
eben (25-30 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
wg., im Bereich des ehem. Bf Rheydt-Geneicken Kopfsteinpflaster |
| Eisenbahnstrecke: |
2521 / Mönchengladbach Hbf Rheydt-Odenkirchen; 7 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Februar 1870 (Pv) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
31. Januar 1985 (Pv), 1986 Abbau der Gleise zw. Geneicken und Mülfort |
| Eröffnung des Radwegs: |
|
| Route: |
Rheydt-Mülfort Rheydt-Geneicken. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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Karte
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03.02.2007 |
Die künftige Vennbahn-Route soll ab 2012 von Aachen bis nach Troisvierges am Nordrand des Großherzogtums Luxemburg verlaufen. Die Streckenaufteilung auf www.bahntrassenradeln.de orientiert sich an den Nummerierungssytemen von Deutscher Bahn und SNCB, sodass die Vennbahn-Route in drei Teile gegliedert wird:
NW 1.07: Vennbahnweg Aachen-Rothe Erde (DE) Raeren (BE)
BE 48: Raeren (BE) St. Vith (BE)
BE 47: St. Vith (BE) Troisvierges (LU)
Informationen zu den Bautätigkeiten finden Sie unter den jeweiligen Einträgen, zu dem auf belgischem Hoheitsgebiet durch Deutschland verlaufenden Abschnitt zwischen Roetgen und Kalterherberg also unter BE 48. Die Kilometrierung in den Wegebeschreibungen wird nach Herstellung der Durchgängigkeit fortlaufend erfolgen.
| NW 1.07 Vennbahnweg: Aachen-Rothe Erde Aachen-Walheim (im Bau: Raeren) |
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Auf dem Vennbahnweg von Aachen über Kornelimünster nach Walheim: Mit zwei Viadukten und zwei Bahnhofsbiergärten. Im Juni 2005 konnte nach langjährigem Engagement der "Bürgeraktion Vennbahn" das Teilstück nach Walheim der Öffentlichkeit übergeben werden. |
| Synonyme: |
Vennbahn-Route / Vennbahntrasse; der Weg wird Teil des "Dreiländer-RAVeL" von Aachen bis in den Norden des Großherzogtums Luxemburg |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 13,8 km; davon ca. 10,7 km auf der ehem. Vennbahntrasse; insbesondere am Streckenbeginn in Rothe Erde verlaufen größere Abschnitte unmittelbar neben der eigentlichen Bahntrasse |
| Höhenprofil: |
langsam ansteigend von 175 m ü. NN am Bf Rothe Erde bis auf 255 m bei Brand / Niederforstbach, anschließend keine großen Höhenunterschiede; ab Kornelimünster (245 m) langgez. l. St. nach Walheim (280 m) |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
überwiegend kombinierter Fuß-/Radweg; zwischen Rothe Erde und Brand Wegweisung als Radverkehrsnetz |
| Kunstbauten: |
zwei sehenswerte Viadukte südlich von Niederforstbach und bei Kornelimünster |
| Eisenbahnstrecke: |
2563 / Aachen-Rothe Erde Abzw. Hahn (bzw. Walheim); 11 km (1435 mm) und
2572 / Stolberg (Rheinl.) Hbf Raeren; 19 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
30. Juni 1885 (Rothe Erde Monschau); aufgrund des Ende des Zweiten Weltkriegs gesprengten Itterbachviadukts konnte der Fahrbetrieb im Dezember 1945 zunächst nur von Rothe Erde bis Kornelimünster wiederaufgenommen werden |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
29. Mai 1960 (Pv), 1980 (Gv Brand Kornelimünster), 1983 (Gv Philipswerke Brand) |
| Eröffnung des Radwegs: |
1985 (Brand Kornelimünster); 4. Juni 2005 (Kornelimünster Walheim) |
| Route: |
Aachen-Rothe Erde Brand Niederforstbach Kornelimünster Aachen-Walheim. |
| Planungen: |
In Aachen soll der Vennbahnweg vom jetzigen Nordende an der Philipstraße um 600 m bis zur Trierer Straße verlängert werden, sodass die Nutzung des Eisenbahnwegs entfällt. Das Südende soll von Walheim bis zur Grenze bei Raeren um 4,2 kn parallel zur stillliegenden Bahnstrecke in Richtung Eupen verlängert werden: Beide Vorhaben wurden im Januar 2012 vorgestellt und sollen bis Ende Juni fertig sein. Zum Bau des Dreiländer-RAVeL im Bereich Raeren Kalterherberg siehe BE 48.
Über eine weitere Route parallel zur Bahnstrecke von Stolberg nach Walheim ist Stolberg an die Vennbahntrasse in Kornelimünster angebunden worden: zunächst durch eine Ausschilderung bestehender Wege, später durch bauliche Optimierungen. [Januar 2012] |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Vennbahn |
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14.01.2012 |
| NW 1.07a Stolberg: Stichbahn nach Münsterbusch |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,5 km |
| Höhenprofil: |
l. St. von 170 auf 200 m ü. NN |
| Oberfläche: |
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| Eisenbahnstrecke: |
2575 / Stolberg Hbf Stolberg-Münsterbusch; 2 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Juli 1887 (Gv, gelegentlicher Pv) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
Ende 1977, Stilllegung: 1. September 1980 |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
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24.04.2011 |
| NW 1.07b Aachen und Umland: Teilstücke des ehem. Straßenbahnnetzes |
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Rund um Aachen gab es ein ausgedehntes Straßenbahnnetz, das in Abschnitten auf eigenen Trassen verlief, die heute als Radwege dienen. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. ? km |
| Höhenprofil: |
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| Oberfläche: |
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| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
1. Aachen-Brand Kornelimünster
2. westlich von Stolberg-Breinig |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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24.04.2011 |
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In Würselen können mehrere kurze Abschnitte zweier stillgelegter Bahntrassen befahren werden: Teile der Strecke von Würselen nach Herzogenrath-Kohlscheid werden als Innerortsverbindung genutzt, die Route ins Wurmtal nach Aachen-Haaren ist ins Radverkehrsnetz aufgenommen worden. |
| Streckenlänge (einfach): |
mit Anbindung vom Friedrich-Wilhelm-Platz in Aachen ca. 10,5 km; insg. ca. 3,5 km auf der ehem. Bahntrasse |
| Höhenprofil: |
Bahntrasse: l. Gef. von Würselen (190 m ü. NN) zur Wurm bei Aachen-Haaren (145 m) |
| Oberfläche: |
in Würselen asph.; die Strecke Würselen Aachen-Haaren ist wg. / feiner Schotter |
| Status / Beschilderung: |
Morsbach Würselen: kombinierter Fuß-/Radweg, Würselen Aachen-Haaren: freigeg. Fußweg; Wegweisung des Radverkehrsnetzes, in Morsbach ältere lokale Wegweisung |
| Eisenbahnstrecke: |
2555 / Aachen-Nord Haaren Würselen Alsdorf-Hoengen Jülich; 28 km (1435 mm) zum Abschnitt Alsdorf-Hoengen Jülich siehe NW 1.09; der Eintrag NW 1.08 enthält auch einen kurzen Abschnitt der Strecke 2544 in Würselen (siehe auch NW 1.08a) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
26. September 1875 (Pv Würselen Hoengen, Gv bereits ab 5. Juli 1875), 31. Dezember 1875 (Aachen Nord Würselen) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Würselen-Morsbach ehem. Güterbahnhof Würselen (jetzt Jugendtreff und Kino) Aachen-Haaren. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
(Die Wegebeschreibung enthält auch die Anbindung von Aachen-Haaren nach Aachen-Zentrum.) |
| Externe Links: |
Wikipedia: Bahnstrecke Aachen-NordJülich |
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23.02.2008 |
| NW 1.08a Herzogenrath-Kohlscheid (bei Aachen) |
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Ein kurzes Stück der Bahntrasse ist in Kohlscheid als Radweg bzw. als Anliegerstraße ausgebaut. Reizvoller ist der Bereich am Wurmtal nur lässt man hier besser das Rad stehen und bewegt sich zu Fuß weiter. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,5 km |
| Oberfläche: |
asph. (teilweise gesplitteter Asphalt) |
| Eisenbahnstrecke: |
2544 / Stolberg (Rheinl.) Hbf Würselen Aachen-Kohlscheid; 12 km (1435 mm) Der Bf Morsbach wurde später in Würselen Nord umbenannt. |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
27. Januar 1853 (Gv Rumpen Kohlscheid), 26. September 1875 (Pv Stolberg Morsbach), 1. Juni 1892 (Pv Morsbach Kohlscheid) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
20. Mai 1951 (Pv Würselen Nord Kohlscheid), 29. Mai 1960 (Pv Stolberg Würselen Nord), 1. November 1965 (Gv Morsbach Kohlscheid Süd, anschließend Sprengung des Viadukts über die Wurm), 1. Juli 1980 (Gv Würselen Würselen Nord) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Von der Roermonder Straße / L 232 südöstlich der Brücke über die Eisenbahn Aachen Mönchengladbach in die Honigmannstraße und hinter der Linkskurve rechts: Raiffeisenstraße zum Beginn des Bahntrassenradwegs. Die Bahntrasse ist später als Straße ausgebaut: Alte Bahn, dann Zeller Straße, später nochmals R/F bis zur Kämpchenstraße.
Im weiteren Verlauf kann die Trasse nicht genutzt werden, insbesondere die Brücke über die Wurm fehlt. Westlich von Würselen-Morsbach sind ca. 600 m als Wanderweg ausgebaut, wegen zweier steiler Treppen aber nicht für Radfahrer zu empfehlen. |
| Externe Links: |
Wikipedia: Bahnstrecke StolbergKohlscheid |
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23.02.2008 |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. ? km |
| Höhenprofil: |
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| Oberfläche: |
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| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
geplant! |
| Planungen: |
Zwischen Grünem Weg und Krefelder Straße soll im Nordosten Aachens eine kurze Rad- und Fußwegeverbindung auf einem alten Gütergleis entstehen. [September 2010] |
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26.09.2010 |
| NW 1.09 Alsdorf-Hoengen Jülich (ehem. Aachener Industriebahn) |
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Die Trasse der Aachener Industriebahn führt in das vom Braunkohletagebau geprägte Umland der Festungsstadt Jülich. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 19 km (inkl. Anbindung von Alsdorf; davon ca. 12 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
eben |
| Oberfläche: |
überw. wg., teilw. steinig |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung des Radverkehrsnetzes, in Abschnitten Wasserburgen-Route |
| Kunstbauten: |
Rurbrücke südlich von Jülich |
| Eisenbahnstrecke: |
2555 / Aachen-Nord Haaren Würselen Alsdorf-Hoengen Jülich; 28 km (1435 mm) zum Abschnitt Haaren Würselen siehe NW 1.08 |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Oktober 1882 (Alsdorf-Hoengen Jülich) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
30. Mai 1980 (Pv Aachen Nord Jülich, Gv Aachen Nord Aldenhoven), 30. November 1982 (Gv Aldenhoven Kirchberg) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Alsdorf-Hoengen Aldenhoven Jülich. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Bahnstrecke Aachen-NordJülich |
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23.02.2008 |
| NW 1.10 Güterbahnhof Alsdorf (Grube Anna) Grube Adolf bei Merkstein |
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Parallel zur kürzlich von Herzogenrath bis Alsdorf reaktivierten Strecke der Euregiobahn verlief zwischen Merkstein (Eschweiler Bergwerksverein) und Alsdorf eine Zechenbahn, die Teil mehrerer Radrouten und des Radverkehrsnetzes ist. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 5 km (davon ca. 2 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
min. St. von Merkstein (130 m ü. NN) nach Alsdorf (160 m) |
| Oberfläche: |
Bahntrassenweg überw. wg. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung als Teil des Radverkehrsnetzes und des Euregiobahn-Radwegs |
| Kunstbauten: |
Eine Eisenfachwerk-Trägerbrücke über einen Geländeeinschnitt, in dem die Trasse der 1975 stillgelegten und zurückgebauten Eisenbahnanbindung der Grube Carl-Alexander verläuft, wurde durch eine Holzbohlenbrücke ersetzt. |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1913 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1972 |
| Eröffnung des Radwegs: |
Mitte 2003 |
| Route: |
Güterbahnhof Alsdorf (Grube Anna) Grube Adolf bei Merkstein. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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23.02.2008 |
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Zwei Teilstücke der ehem. Schmalspurbahn können begangen und so als Fußweg von Bf Geilenkirchen zur Endhaltestelle Gillrath der Selfkantbahn genutzt werden. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 5 km (davon ca. 1 km auf der ehem. Bahntrasse, diese ist im Bereich der Umgehungsstraße nicht mehr sicher nachzuvollziehen) |
| Höhenprofil: |
südl. von Geilenkirchen St. aus dem Wurmtal (70-100 m ü. NN), später l. Gef. nach Gillrath (70 m) |
| Oberfläche: |
Abschnitte auf der Bahntrasse: wg. / steinig, sonst überw. asph. |
| Status / Beschilderung: |
begehbare Bahntrasse durch Z. 250 gesperrt; keine Wegweisung |
| Eisenbahnstrecke: |
Geilenkirchener Kreisbahnen / Alsdorf Puffendorf Geilenkirchen Tüddern; 38 km (1000 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
7. April 1900 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
Mit der Niederländischen Verwaltung des Selfkantgebiets (1949-63) wurde der Abschnitt Gangelt Tüddern stillgelegt. Weitere Stilllegung des Westastes: 1. Oktober 1960 (Pv Geilenkirchen Gangelt), 4. Dezember 1969 (Gv Langenbroich Gangelt), 1. Juli 1971 (Gv Geilenkirchen Langenbroich) |
| Planungen: |
Es ist angedacht, die Museumsbahnstrecke bis Gangelt und bis an den Stadtrand von Geilenkirchen zu verlängern. Davon wären auch Teile der begehbaren Trasse betroffen. |
| Route: |
Geilenkirchen Gillrath. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
www.selfkantbahn.de (Museumseisenbahn) Wikipedia: Kreiswerke Geilenkirchen-Heinsberg |
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03.02.2007 |
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Kurze Verbindungsstrecke zwischen den Bahnhöfen Baal und Linnich, auf der bald schon wieder Züge fahren könnten. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 6 km (davon ca. 3,5 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
nahezu eben (50-60 m ü. NN; min. St. von Rurich nach Baal) |
| Oberfläche: |
Baal Rurich: wg.; Rurich Linnich: asphaltiert |
| Status / Beschilderung: |
entlang der B 57 kombinierter Rad-/Fußweg, sonst für den Kfz-Verkehr gesperrte Wege; Verbindungsstück: freigeg. Wirtschaftsweg; Wegeweisung des Radverkehrsnetzes zw. Rurich und Linnich:, auf dem Rest der Strecke ohne Wegweisung |
| Eisenbahnstrecke: |
2540 / Jülich Linnich Baal Dalheim; 17 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
15. Dezember 1911 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
29. September 1968 (Pv Jülich Baal; Jülich Linnich 2002 durch Rurtalbahn reaktiviert); 28. Mai 1972 (Gv Baal Jülich), 1974 (Abbau der Gleise Baal Linnich) |
| Eröffnung des Radwegs: |
1991 |
| Planungen: |
Im Integrierten Gesamtverkehrsplan NRW wird ein Vorhaben zur Reaktivierung des Lückenschlusses Baal Linnich beschrieben, bei dem bis auf den nördlichsten Abschnitt die alte Trasse genutzt wird. Bei Baal soll zur Anbindung an den Bahnhof eine kurze Neubaustrecke westlich des Ortes entstehen. |
| Route: |
Baal Rurich Körrenzig Linnich. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Bahnstrecke Jülich-Dalheim |
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02.01.2007 |
| NW 1.13 Helpenstein (Erft) Rommerskirchen |
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Beschaulich geht's auf diesem Teilstück der nie vollendeten "Strategischen Bahn" zu, das man gut in verschiedene Rundtouren einbauen kann. Nur die Wegebeschaffenheit lässt manchmal ein wenig zu wünschen übrig. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 12,3 km |
| Höhenprofil: |
eben (einige teilw. steilere Rampen, da ehem. Bahnbrücken fehlen) |
| Oberfläche: |
wg., teilweise unbefriedigend |
| Status / Beschilderung: |
überw. kombinierter Fuß- und Radweg; keine Wegweisung |
| Kunstbauten: |
Auf der Strecke fehlen einige Brücken. Anstelle der Brücke über die Erft wurde eine Holzbrücke für Fußgänger und Radfahrer errichtet, zuletzt wurde bei Neukirchen die Brücke eines Wirtschaftsweges über die Trasse abgerissen und zu einer niveaugleichen Kreuzung mit Rampen umgestaltet. |
| Eisenbahnstrecke: |
2619 / Rommerskirchen Holzheim; 17 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
Der "Strategische Bahndamm" ist eine projektierte und nur in Abschnitten fertig gestellte Bahnstrecke von der Erft zur Ahr mit militärischem Hintergrund, die nach dem Ersten Weltkrieg nicht weiterverfolgt wurde. Im Bereich des Bahntrassenwegs wurden nie Gleise verlegt. |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Am Rande: |
Vom Bildhauer Ulrich Rückriem stammen die "Sieben Scheiben" (sieben Skulpturen aus spanischem Granit), die im Rahmen der Euroga 2002 plus aufgestellt wurden und aus dem Bahndamm einen Kunstweg werden lassen. |
| Route: |
Helpenstein (Erft) Neukirchen Anstel Rommerskirchen. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Strategischer Bahndamm |
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06.06.2010 |
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Nur kurze Stücke der alten Bahnlinie von Horrem nach Nörvenich sind als Radweg ausgebaut. Weitere Abschnitte haben sich als fürs Rad wenig empfehlenswerte Wirtschaftswege erhalten. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 8 km (davon ca. 3,5 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Oberfläche: |
im Ortsbereich Kerpen asph., sonst teilw. wg. |
| Eisenbahnstrecke: |
2605 / Horrem Mödrath Nörvenich; 20 km (1435 mm) urspr. 1000 mm (Bergheimer Kreisbahn; Umspurung 1903/04; ab 1913 Reichsbahn) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
23. Juni 1896 (Pv Mödrath Kerpen, ab 25. Oktober weiter nach Blatzheim), 1. November 1905 (Pv Blatzheim Oberbolheim), Abschnitt Oberbolheim Nörvenich urspr. DKB (Gv 1924, Pv 1945) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
29. Mai 1960 (Pv Kerpen Nörvenich, Gv bis 1. September 1966), 28. Mai 1972 (Pv Mödrath Kerpen, Gv bis 1. Oktober 1978) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Blatzheim Bergerhausen Kerpen. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Bergheimer Kreisbahn |
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03.02.2007 |
| NW 1.14a Terra Nova: Bedburg Elsdorf (in Planung) |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 5 km |
| Oberfläche: |
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| Eisenbahnstrecke: |
2580 / Düren Neuss Abzw. Erftkanal; 50 km (1435 mm; Abschnitt Elsdorf Bedburg: 6 km) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. September 1869 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
27. Mai 1995 (Pv Düren Bedburg; Stilllegung 1996) |
| Eröffnung des Radwegs: |
geplant! |
| Planungen: |
Das Alleenradwege-Projekt "Terra Nova" ist bei der Regionale 2010 angesiedelt. Es hat einigen Gegenwind erfahren, da sich einige der betroffenen Kommunen nicht an den Kosten beteiligen wollen und Naturschutzbedenken geäußert wurden. Eine geplante Kreisstraße kollidiert dagegen nicht mit den Radwegeplänen.
Als ersten Schritt will die Gemeinde Elsdorf den 2 km langen Abschnitt auf ihrem Gebiet erwerben, der Bau des Alleenradwegs könnte hier 2010 erfolgen. Für Finanzierung von Grunderwerb, Bau und Unterhalt konnte im Juni 2009 ein Kompromiss zwischen Kreis und den beteiligten Kommunen gefunden werden, der inzwischen in einer Verwaltungsvereinbarung festgeschrieben wurde. [September 2009] |
| Route: |
(geplant: Bedburg Elsdorf). |
| Details: |
Wegebeschreibung
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09.01.2010 |
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Innerortsverbindung ohne touristische Qualitäten. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,4 km; es handelt sich hier um die abgebaute Güterzugstrecke der Köln-Bonner Eisenbahnen KBE von der Einmündung in die Strecke der Vorgebirgsbahn (heute Stadtbahn-Linie 18) zum Güterbahnhof Köln-Sülz, auf dem sich heute die Hochhäuser von ADAC, Arbeitsamt und Landgericht befinden |
| Oberfläche: |
asph. (z. T. starke Wurzelaufbrüche) |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung als lokale Route Köln-Zentrum Hürth |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
ca. 1972/73 |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Gottesweg Geisbergstraße (parallel zur Eisenbahnstrecke Köln-Süd Hürth-Kalscheuren). |
| Details: |
Wegebeschreibung
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26.11.2006 |
| NW 1.16 Bonn-Endenich: Wesselbahnweg |
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Nur noch ein kurzes Reststück dieses alten Industriegleises ist als Wegeverbindung erhalten. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 300 m |
| Oberfläche: |
wg. / steinig |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; lokale Wegweisung |
| Eisenbahnstrecke: |
Bonn Gbf Porzellan- und Steingutfabrik Wessel (Poppelsdorf); 2,4 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
Januar 1890 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
31. Dezember 1969, bis 1990 noch als Anschlussgleis bis zur Endenicher Straße |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Bonn-Endenich: Querverbindung zwischen Endenicher Straße und Endenicher Allee. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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04.02.2008 |
| NW 1.17 Blankenheim Ahrdorf (ehem. Obere Ahrtalbahn) |
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Mit dem Ausbau mehrerer Teilstücke der Oberen Ahrtalbahn zwischen Blankenheim und der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz ist der nächste große Schritt zu einem durchgängigen Ahrtal-Radweg getan, der bei Ahrdorf mit dem Kalkeifel-Radweg verknüpft ist. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 15 km (davon ca. 7,2 km auf der ehem. Bahntrasse in fünf Teilstücken; ca. 2,0 km Anbindung von Blankenheim); Anbindung Blankenheim-Wald Blankenheim: zusätzlich ca. 5 km |
| Höhenprofil: |
langgez. l. Gef. von Blankenheim (490 m ü. NN) zum Beginn des Bahntrassenradwegs östlich der Kläranlage (430 m; k. St. auf den Bahndamm) und weiter bis Ahrdorf (330 m); bei Oberahreck, Ahrhütte und Ahrdorf kurze, z. T. starke Steigungen
Anbindung von Blankenheim-Wald (500 m ü. NN) über die B 258 und Blankenheimerdorf (545 m) mit starkem Gefälle nach Blankenheim |
| Oberfläche: |
Bahntrasse meist wg., Verbindungsstücke überw. asph. |
| Status / Beschilderung: |
Bahntrassenweg als kombinierter Fuß-/Radweg (auf dem neuen Abschnitt haben die in die Wegmitte gestellten und mit einer Bake gekennzeichneten Verkehrszeichen erstmals den Sprung vom benachbarten Rheinland-Pfalz nach Nordrhein-Westfalen geschafft); Wegweisung nach HBR NRW mit dem Logo des Ahrtalradwegs |
| Kunstbauten: |
Viadukt Oberahreck; die Tunnel bei Blankenheim, Mülheim und Ahrdorf sind nicht Teil des Radwegs |
| Eisenbahnstrecke: |
2637 / Ahrdorf Blankenheim (Wald); 25 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Mai 1913 (Blankenheim-Wald Ahrdorf) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1958 |
| Eröffnung des Radwegs: |
12. Juni 2005 mit Radaktionstag des Kreises Euskirchen (Blankenheim Ahrhütte); Abschnitt zw. Ahrhütte und Ahrdorf älter |
| Veranstaltungen: |
Tour de Ahrtal (autofreies Ahrtal zwischen Blankenheim und Dümpelfeld und auf der Querverbindung zum Kylltal bis nach Hillesheim): 17. Juni 2012 |
| Route: |
Blankenheim Reetzer Mühle Viadukt Oberahreck Ahrhütte Ahrdorf. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Verweis: |
Fortsetzung des Bahntrassenwegs in Rheinland-Pfalz: RP 1.01 |
| Externe Links: |
Wikipedia: Ahrtalbahn |
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02.01.2012 |
NW 2 Nordrhein-Westfalen, rechtsrheinisch: nördlich der Lippe
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Dieser unspektakuläre Teil des Rheinradwegs, auf dem auch ein Planetenwanderweg eingerichtet wurde, verbindet abseits der Straßen die in einiger Entfernung zum Fluss liegenden Orte. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 8 km (davon ca. 5 km erkennbar auf der ehem. Bahntrasse); im südlich anschließenden Kreis Wesel lassen sich nur noch wenige Abschnitte der Trasse im Gelände wiederfinden) |
| Höhenprofil: |
eben (20 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
Verbundpflaster |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung des Radverkehrsnetzes im Sommer 2006 in der Installation, wird hier als Rheinradweg beschildert |
| Eisenbahnstrecke: |
Kleinbahn Wesel-Rees-Emmerich; Wesel Rees (26 km) Emmerich (gesamt: 41 km; 1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
6. November 1914 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
31. Dezember 1966 (der Abschnitt Rees Emmerich wurde nach dem Zweiten Weltkrieg nicht wieder in Betrieb genommen) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Rees Haffen Mehr. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Kleinbahn Wesel-Rees-Emmerich |
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23.02.2008 |
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Auch die ersten 1,5 km der auch auf anderen Stück(ch)en befahrbaren ehemaligen Bahnstrecke nach Coesfeld haben sich als Verkehrsfläche erhalten: hier als Nebenstraße mit Schleichverkehr zum Bahnhof. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,5 km auf der Trasse; inkl. Anbindung zum nächsten Knotenpunkt 4,5 km |
| Höhenprofil: |
eben (15 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
Nebenstraße mit Anlieger- und landwirtschaftlichem Verkehr; Wegweisung als Route des Radverkehrsnetzes NRW |
| Eisenbahnstrecke: |
2265 / Empel-Rees Bocholt Borken Coesfeld Münster; 110 km (1435 mm) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Planungen: |
Bei Isselburg-Werth könnte ein Stück der Trasse als Ersatz für den im Bereich zweier Kiesgruben wegfallenden Pendeweg ausgebaut werden. [Juli 2011] |
| Route: |
Bf Empel-Rees Herken. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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31.07.2011 |
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. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 4 km; als Teil des 2009 eröffneten Aa-Radwegs wurde bei Rhedebrügge zwischen der Brücke über die Bocholter Aa und dem Tenkweg ein 1,5 km langer wassergebundener Abschnitt hergerichtet |
| Oberfläche: |
wg., abschnittsweise asph. (z. T. uneben) |
| Eisenbahnstrecke: |
2265 / Empel-Rees Bocholt Borken Coesfeld Münster; 110 km (1435 mm) |
| Eröffnung des Radwegs: |
|
| Route: |
Hoxfeld Borken |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Baumbergebahn |
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09.08.2009 |
| NW 2.04 Borken Borken-Weseke (ehem. WLE-Nordbahn) |
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Die Trasse der WLE-Nordbahn lässt sich nördlich von Borken nur mit Unterbrechungen nutzen und verläuft entlang der lauten B 70. Kleines Heimatmuseum in Weseke auch auf altem Bahngelände. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 5 km |
| Höhenprofil: |
eben (40-50 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
außerorts asph., in Borken wg. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; überwiegend keine Wegweisung |
| Eisenbahnstrecke: |
Westf. Landeseisenbahn (WLE) / Borken Stadtlohn Ahaus Burgsteinfurt; 55 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Oktober 1902 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
27. September 1975 (Pv), 31. März 1988 (Gv Stadtlohn Borken) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Planungen: |
In Stadtlohn wurde seit Mitte September 2009 auf der nach Vreden abzweigenden Stichbahn zwischen dem Kreisverkehr an der Hordtschule und zur Einmündung in die Eichendorffstraße (Wenningfeld) ebenfalls ein Radweg gebaut (ca. 1,1 km). Im Dezember 2011 votierte der Stadtrat für einen Radweg auf der ehem. Bahntrasse zwischen Vredener Straße und Bahnallee, mit der eine leistungsfähige Radverbindung quer durch die Stadt geschaffen würde. [Dezember 2011] |
| Route: |
Borken Borken-Weseke. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Westfälische Landeseisenbahn |
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02.01.2012 |
| NW 2.05 Teilstücke der Bahnstrecke Borken Coesfeld |
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Wäre da nicht der Rastplatz mit vielen Erinnerungsstücken an die Eisenbahn, würde man nur punktuell merken, dass auf diesem Weg früher einmal Züge fuhren. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 2 km |
| Höhenprofil: |
eben (50 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
Kiesschotter |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; die südliche Hälfte ist als Teil des Radverkehrsnetzes beschildert |
| Eisenbahnstrecke: |
2265 / Empel-Rees Bocholt Borken Coesfeld Münster; 110 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
25. Mai 1974 (letzter Personenzug auf der Bahnstrecke Borken Ramsdorf Coesfeld) |
| Eröffnung des Radwegs: |
30. Juni 2000 |
| Route: |
Ortsgrenze Ramsdorf bis zur Heidener Straße; in Velen wurde ein neuer Radweg neben der teilw. überbauten Bahntrasse angelegt. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Baumbergebahn |
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17.09.2006 |
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Das zweite befahrbare Teilstück der Bahnstrecke Borken Coesfeld dient als Alternative zur Bundesstraße und hat nur lokale Bedeutung. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,5 km |
| Höhenprofil: |
eben (70 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
wg. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; wenige Wegweiser, daher etwas versteckt |
| Eisenbahnstrecke: |
2265 / Empel-Rees Bocholt Borken Coesfeld Münster; 110 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
25. Mai 1974 (letzter Personenzug auf der Bahnstrecke Borken Ramsdorf Coesfeld) |
| Eröffnung des Radwegs: |
Im Frühjahr 2008 wurde der Radweg in Eigenleistung am westlichen Ende um 500 Meter verlängert, um die Querung der Bundesstraße im Kurvenbereich zu vermeiden. |
| Route: |
Coesfeld-Klye (an der B 525; Kreisgrenze) erste Ausläufer von Goxel. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Baumbergebahn |
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21.06.2008 |
| NW 2.06 Drevenack Dorsten-Holsterhausen |
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Zur Herstellung eines durchgängigen und touristisch interessanten Bahntrassenwegs zwischen Wesel und Haltern ist noch viel Arbeit erforderlich. Besonders gut gelungen ist das neue Teilstück in Dorsten. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 18 km (davon ca. 9 km auf der ehem. Bahntrasse; östlich von Drevenack teilw. unmittelbar neben dem Bahndamm, größere Unterbrechungen bei Dammer Feld, Damm sowie zwischen Schermbeck und der Kreisgrenze Wesel/Recklinghausen) |
| Höhenprofil: |
eben (30 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
überw. wg. |
| Status / Beschilderung: |
Bahntrasse meist kombinierter Fuß-/Radweg, in Dorsten für Mofas freigeg., teilw. nur "Reiten verboten"; Wegweisung zw. Drevenack und Schermbeck (noch nicht an die neue Routenführung angepasst), der Weg ist zw. Schermbeck und Holsterhausen Teil der Römerroute [Juli 2006] |
| Eisenbahnstrecke: |
2002 / Haltern Hervest-Dorsten Drevenack Wesel Büderich; 49 km (1435 mm);
Fortsetzung der Kilometrierung als Strecke 2003 weiter nach Venlo |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. März 1874 (Wesel Haltern, Rheinbrücke erst am 31. Dezember 1874) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1960 (Wesel-Wittenberg Holsterhausen; Sprengung der Rheinbrücke im März 1945) |
| Eröffnung des Radwegs: |
1987 (Drevenack Schermbeck); 6. Juni 2006 (Lückenschluss zw. Drevenack und Schermbeck); 16. Mai 2007 (Baldurstraße Borkener Straße / B 224 in Dorsten) |
| Planungen: |
Langfristig ist ein möglichst durchgängiger Ausbau der Bahnstrecke Wesel Haltern als Radweg "Auf den Spuren der Römer" geplant. Seit November 2011 bis voraussichtlich Herbst 2012 steht eine Verlängerung nach Westen bis zur RWE-Straße bei Wesel-Wittenberg an, wobei der Radweg überwiegend parallel zur denkmalgeschützten Trasse verlaufen wird (Finanzierung: 75 % Land NRW / Alleenradwege; 25 % Regionalverband Ruhr).
In Schermbeck wird die Lücke im Radweg zwischen Maassenstraße in Richtung Dorsten 2011 geschlossen, der Erste Spatenstich hierfür wurde am 22. Dezember 2010 angesichts des gefrorenen Bodens durch ein symbolisches Baumstammsägen ersetzt. Das 3 km lange Trassenstück wurde im Januar und Februar 2011 freigeschnitten, der Radwegebau startete im Juni. Am derzeitigen östlichen Ende des Weges in Dorsten werden ab ca. Herbst 2012 auf 800 m zwei neue Brücken erreichtet, anschließend geht es noch bis zum Hervester Bruch auf der Trasse und weiter überwiegend auf vorhandenen Wegen nach Haltern. Bis Frühjahr 2013 soll in Haltern der Trassenabschnitt vom Oelder Weg bis Ikenkamp gebaut werden (offizieller Baubeginn Ende November 2011), der die Dorstener Straße auf einer neuen Brücke überquert. Die Fertigstellung des gesamten Wegs von Wesel nach Haltern könnte sich bis 2015 hinziehen. [November 2011] |
| Route: |
Drevenack Damm Bricht Schermbeck Dorsten-Holsterhausen. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Metropole Ruhr (RVR): Radweg Xanten Haltern |
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19.12.2011 |
| NW 2.07 RadBahn Münsterland Billerbeck-Lutum Burgsteinfurt Rheine (teilw. fertig) |
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Nach Fertigstellung der ersten beiden Bauabschnitte der "RadBahn Münsterland" mausert sich der Weg so langsam zu einer Vorzeigestrecke, die mit ihrem hohen Standard selbst im Münsterland noch radplanerische Akzente setzt. (Vorläufige Einstufung bis zur Gesamtfertigstellung) |
| Synonyme: |
Der Arbeitstitel "Münsterlandradweg" war Ende 2008 durch den offiziellen Name "Schlossallee, Bahntrassenradweg nördliches Münsterland" abgelöst worden. Dabei ist es nicht geblieben: Im Sommer 2011 wurde überraschenderweise vom Kreis Steinfurt ein Ideenwettbewerb zur Namensfindung ausgelobt, der zum jetzigen Namen "RadBahn Münsterland" geführt hat.. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 39 km (im Endausbau; zurzeit sind ca. 23 km zwischen der L 579 bei Horstmar und der K 77 bei Hauenhorst fertig gestellt) |
| Höhenprofil: |
eben (40-55 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
asph. (Breite: 3 m) |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; bisher keine Wegweisung |
| Eisenbahnstrecke: |
2273 / Bottrop Nord Dorsten Coesf. Burgsteinfurt Rheine Quakenbrück; 165 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Juli 1879 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
29. September 1984 (Pv Lutum Rheine), 1994-98 (Gv Lutum Rheine) |
| Eröffnung des Radwegs: |
Die offizielle Eröffnung des ersten Bauabschnitts zwischen Burgsteinfurt und Rheine erfolgte am 9. August 2009 am ehem. Bahnhof St. Arnold, wo auf dem zweiten Streckengleis eine kurze Draisinenstrecke entstanden ist. Am 8. Juli 2011 folgten die ersten 3,2 km des zweiten Bauabschnitts zwischen Veltruper Kirchweg und Wettringer Straße in Burgsteinfurt mit Anschluss an den ersten BA. Komplett wurde der 2. BA im Oktober 2011 freigegeben. |
| Planungen: |
Ende 2007 wurde der Kauf der Trasse im Bereich der Städte und Gemeinden Steinfurt, Wettringen, Neuenkirchen und Rheine mit Wirkung zum 1. Januar 2008 besiegelt, im Dezember 2008 wurde die Bahnstrecke in den Gemeinden Laer und Rosendahl sowie der Stadt Horstmar übernommen. Der offizielle Startschuss für das Projekt fand am 16. Dezember 2008 in St. Arnold statt. In Rheine endet der Weg zurzeit bei Hauenhorst und wird in einem ersten Schritt bis zum Staelskottenweg geführt (Anschluss an das innerstädtische Radwegenetz) und soll bis Ende 2012 zum Bahnhof verlängert und mit dem Bahntrassenweg NW 2.09 nach Ochtrup verknüpft werden. Auf dem ersten Bauabschnitt wurden inzwischen Rastplätze installiert und an Kreuzungspunkten Süßkirschbäume gepflanzt. Mit zwei weiteren Bauabschnitten soll der komplette Weg im September 2012 fertig gestellt sein: Der zweite, 12 km lange BA liegt zwischen Burgsteinfurt und Horstmar (L 579), für diesen wurden die Mittel im Dezember 2009 bewilligt. Die Strecke wurde Anfang 2010 freigeschnitten. Die Freigabe erfolgte hier im Juli 2011 vom Bahnhof Burgsteinfurt bis zum Beginn des ersten BA erfolgt und für im Oktober 2011 zwischen dem Bahnhof und der Kreisgrenze bei Horstmar. Auf diesem Abschnitt wurde in Burgsteinfurt im Juli 2010 eine Brücke entfernt, die Brücke über die Bahnstrecke in Burgsteinfurt wurde im Juli 2011 für die Sanierung ausgehoben und ist seit Ende September wieder an ihrem Platz. Im März 2010 hat auch der Rat der Stadt Billerbeck einer Beteiligung an dem Gemeinschaftsprojekt zugestimmt, hier hat der Bau mit den vorbereitenden Maßnahmen im Sommer 2011 begonnen, der Radwegebau ist auf dem 3. BA im Frühjahr bis September 2012 vorgesehen. Es ist wohltuend zu sehen, wie dieser wichtige Bahntrassenweg mit einem breiten politischen Konsens und großer öffentlicher Anteilnahme vorangetrieben wird. [Januar 2012] |
| Route: |
(im Bau: Billerbeck-Lutum [NW Coesfeld] Darfeld ) Bahnhof Horstmar Burgsteinfurt St. Arnold Rheine. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
www.muensterlandradweg.de (private Website)
Wikipedia: Bahnstrecke DuisburgQuakenbrück
Bildergalerie von Mathias Eschmann und Laurenz Wiggelinghoff |
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14.01.2012 |
| NW 2.08 Heek Burgsteinfurt (ehem. WLE-Nordbahn) |
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Der Weg auf der alten Trasse der WLE-Nordbahn hat in Burgsteinfurt Bahnanschluss und ist gut in das regionale Radwegenetz eingebunden. Bei Metelen liegt der Vogelpark direkt an der Strecke und zum Eisenbahnmuseum Metelen-Land ist es nur ein kurzer Abstecher. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 17 km (davon ca. 11 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung des Radelparks Münsterland (Radverkehrsnetz Nordrhein-Westfalen), teilw. Themenrouten |
| Eisenbahnstrecke: |
Westf. Landeseisenbahn (WLE) / Borken Stadtlohn Ahaus Burgsteinfurt; 55 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
30. September 1902 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
30. September 1962 (Pv), 31. Dezember 1972 (Gv Burgsteinfurt Ahaus) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Am Rande: |
Eisenbahnmuseum am Bf Metelen-Land (Öffnungszeiten: 1. Sonntag im April-Oktober 14:00-18:00, 1. Mai, Tag des Denkmals 10:00-18:00). |
| Route: |
Heek Metelen Burgsteinfurt; auf dem Abschnitt Heek Metelen allerdings überwiegend neben dem Bahndamm. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
www.bahnhofsmuseum.de (Eisenbahn-Interessengemeinschaft Metelen)
www.heimatverein-burgsteinfurt.de |
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09.08.2009 |
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Kurzer Bahntrassenweg im Bereich der nördlichen Umgehungsstraße von Ahaus. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 0,6 km |
| Höhenprofil: |
eben (50 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; keine Wegweisung |
| Eisenbahnstrecke: |
9204 (Ahaus-Alstätter Eisenbahn) / Ahaus Enschede; 20 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
2007 |
| Eröffnung des Radwegs: |
ca. 2008/09 |
| Route: |
Ahaus. |
| Planungen: |
Im Zuge des Bau der Nordumgehung Ahaus wurde ein Teil der ehem. Ahaus Alstätter Eisenbahn zu einem Radweg umgebaut. Dabei wurde bisher ergebnislos eine Verlängerung zum Wessumer Gewerbegebiet angeregt. Im Herbst 2011 wird mit dem Bau eines knapp 900 m langen Bahntrassenwegs an der Fürstenkämpe zwischen der Heeker Straße und dem bestehenden Radweg begonnen. Die ersten 500 m sollen 2012 fertig gestellt sein, der letzte Abschnitt zwischen Heeker Straße und Weidenstraße aufgrund einer späteren Mittelzuweisung erst 2016. [Juli 2011] |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
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31.07.2011 |
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Auf dem westlichen Teil etwas holprig (dafür mit Aussicht auf den Rothenberg), in Rheine auf den letzten Metern gerade erst frisch asphaltiert ist die Route Ochtrup Rheine eine wichtige Ost-West-Verbindung im nördlichen Münsterland. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 23 km (davon ca. 17,2 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Oberfläche: |
überw. wg., teilw. gesplitteter Asph., in Rheine und in Neuenkirchen zw. den Straßen Zur Helle und Bergweg asph. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; bis auf den westlichsten Abschnitt bei Heek Wegweisung des Radelparks Münsterland (Radverkehrsnetz Nordrhein-Westfalen), teilw. Themenrouten |
| Eisenbahnstrecke: |
2020 / Ochtrup Rheine; 22 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
14. Oktober 1905 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
28. September 1969 (Pv), danach noch Güterverkehr; Stilllegung in Etappen (29. September 1984: Ochtrup Wettringen, später Wettringen Neuenkirchen und schließlich Zerschneidung der Trasse bei Rheine durch die B 70n) |
| Eröffnung des Radwegs: |
Ratsbeschluss zum Bau des Radwegs Ochtrup Wettringen: 26. Mai 1978 |
| Planungen: |
In Neuenkirchen soll der Radweg bis 2011 in vier Abschnitten mit einer Gesamtlänge von 4,3 km asphaltiert werden. Der 2 km lange erste BA wurde im Mai 2008 fertig gestellt, 2009 soll der Bereich bis zur Stadtgrenze Rheine befestigt werden. [Dezember 2008] |
| Route: |
Ochtrup Welbergen Wettringen Maxhafen Neuenkirchen Rheine. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Bahnstrecke Ochtrup-Rheine |
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02.01.2009 |
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Nur rund um Westkirchen ist die Bahnstrecke Neubeckum Warendorf zu einem Radwanderweg geworden, bei Freckenhorst gestaltet sich die Spurensuche zum Teil schwieriger. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 5 km auf der ehem. Bahntrasse; die Routenbeschreibung umfasst eine komplette Tour von Neubeckum nach Warendorf (ca. 29 km) |
| Oberfläche: |
unebener Asph. |
| Eisenbahnstrecke: |
9214 (Westfälische Landeseisenbahn) / Neubeckum Warendorf; 20 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
15. April 1899 (Neubeckum Ennigerloh), 22. Juli 1899 (Ennigerloh Freckenhorst), 1. April 1901 (Freckenhorst Warendorf) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
3. Juni 1956 (Pv Ennigerloh Warendorf und Gv Freckenhorst Warendorf), 27. September 1970 (Pv Neubeckum Ennigerloh) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
nördlich Ennigerloh Westkirchen L 793 Richtung Freckenhorst. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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15.09.2007 |
| NW 2.11 Langenberg-Benteler Lippstadt und Wiedenbrück Rheda |
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Die Bahnstrecke verläuft von Lippstadt ausgehend zunächst entlang der (moderat befahrenen) Kreisstraße, dann mitten durch Bad Waldliesborn; die letzten drei Kilometer entlang der B 55 am Nordende des Radwegs bei Benteler sind deutlich weniger attraktiv. Zwischen Wiedenbrück und Rheda entsteht bis zum Ende des Jahres ein neuer Alleenradweg. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 7 km (mit Anbindung vom Bf Lippstadt 10 km) |
| Höhenprofil: |
eben (auf 75 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
überw. wg. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; in Bad Waldliesborn freigeg. F; der Weg verläuft zwischen Bad Waldliesborn und Lippstadt straßenbegleitend zur K 75 und ist hier nur für die Fahrtrichtung Süd per Rad zu befahren (in die Gegenrichtung nicht als linker Radweg freigegeben); Wegweisung als Teilstück des Bahnradwegs Hellweg-Weser zwischen Lippstadt bis kurz vor der Einmündung in die B 55 nördlich von Bad Waldliesborn. |
| Eisenbahnstrecke: |
2951 / Lippstadt Rheda-Wiedenbrück; 24 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
24. Juni 1887 als Teil der Preußischen Staatsbahn Münster Rheda Lippstadt |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Planungen: |
Auf dem 3,5 km langen Abschnitt der Strecke zwischen Rheda und Wiedenbrück war im August 2009 der Gleisrückbau weitgehend abgeschlossen. Der künftige Radweg beginnt am Bahnhof Wiedenbrück, verläuft durch das Gelände der Flora Westfalica und endet an der Einmündung Wieksweg/Hauptstraße. Der Abschnitt der Gütersloher Straße bis zur Hauptstraße ist fertig gestellt, die Anbindung zum Bahnhof soll bis zum Ende des Jahres erfolgen. [April 2010] |
| Route: |
Langenberg-Benteler Bad Waldliesborn Lippstadt. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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| Externe Links: |
Wikipedia: Warendorfer Bahn |
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11.07.2010 |
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Kurze, aber hervorragend gemachte Querverbindung von der Werse in Richtung Hamm, die seit April 2010 auch die Brücke über die Lippe einschließt. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 7,5 km, davon ca. 7 km auf der ehem. Bahntrasse, Anbindung vom Bf Ahlen über bestehende Wege (3,5 km) |
| Höhenprofil: |
sehr flache Kuppe von der Werse zur Lippe (70-100 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
asph., zwischen Alten Uentroper Weg in Hamm bis zur Uentroper Straße in Ahlen sowie auf der Anbindung entlang der Werse in Ahlen teilw. wg. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung nach HBR mit Logos Werse-Radweg und Landesgartenschau-Route |
| Eisenbahnstrecke: |
Zechenbahntrasse Zeche Westfalen / Ahlen Gbf Zeche Westfalen ehem. Kohlenhafen Hamm-Haaren am Datteln-Hamm-Kanal; 12 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
2000 (Stilllegung der Zeche) |
| Eröffnung des Radwegs: |
26. August 2007 (Eröffnung des ersten BA von der Zeche Westfalen bis zur L 822 bei Dolberg), 26. April 2010 (2. BA von Dolberg zum Alten Uentroper Weg in Hamm-Haaren: Ersten Spatenstich am 24. September 2008) |
| Planungen: |
Im Süden wird der Radweg beginnend mit dem Ersten Spatenstich am 18. November 2011 in einem weiteren Schritt um 1 km vom Alten Uentroper Weg zum Datteln-Hamm-Kanal verlängert. Seit August 2011 liegt außerdem in Ahlen der Zuwendungsbescheid für den ca. 1,5 km langen Abschnitt vom ehemaligen Zechengelände an der Schachtstraße bis zum ehemaligen Güterbahnhof vor. [November 2011] |
| Route: |
Ahlen Dolberg Hamm-Haaren. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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| Externe Links: |
Metropole Ruhr (RVR): Radweg auf ehemaliger Bahntrasse in Hamm (Verlängerung) |
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05.12.2011 |
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Kurzer Radweg vom Bahnhof Bork nach Selm-Beifang auf einer alten Zechenbahn. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 2 km |
| Oberfläche: |
|
| Eisenbahnstrecke: |
Zechenbahn Zeche Herman / Bork Selm-Beifang; 3 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
ca. 1926 (Stilllegung der Zeche) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Bork Selm-Beifang. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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15.07.2011 |
| NW 2.14 Münster: York-Ring Zentrum Nord (teilw. fertig) |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 2,5 km |
| Oberfläche: |
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| Eisenbahnstrecke: |
WLE / Anschlussgleis; ca. 2,5 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Planungen: |
Der Bau des Bahntrassenwegs wird in fünf Abschnitte gegliedert: I York-Ring Dorpatweg (200 m), II Dorpatweg Grevener Straße / B 219 (450 m), III Grevener Straße Salzmannstraße (350 m), IV Salzmannstraße Kanalstraße (900 m), V Kanalstraße Zentrum Nord. Die Realisierung des Abschnitts II erfolgte bis zum Frühjahr 2008 im Rahmen des Projekts "Germania-Campus", der Abschnitt I in den Jahren 2010/11. Der Abschnitt zwischen dem Zentrum Nord und der ehem. Germania-Brauerei wurde im Zuge des Umbaus einer Kreisstraße als Busspur genutzt und könnte jetzt als Radweg ausgebaut werden. [Januar 2012] |
| Route: |
Münster (nördlich des Zentrums). |
| Details: |
Wegebeschreibung
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14.01.2012 |
NW 3 Nordrhein-Westfalen, rechtsrheinisch: zwischen Lippe und Ruhr
Das Ruhrgebiet wartet mit unzähligen Bahntrassenwegen auf. Herausragend sind die entstehenden Netze rund um Erzbahn, Kray-Wanner Bahn und Zollvereinweg im Städtedreieck Essen / Gelsenkirchen / Bochum und das Band von HOAG-Bahn und Grünem Pfad in Duisburg und Oberhausen, wo man mitten im Pott große Entfernungen in einem ausgesprochen grünem Umfeld ausschließlich auf ehemaligen Bahnstrecken zurücklegen kann.
Viele der Strecken sind sehr kurz: Manche haben nur lokale Verbindungsfunktionen, andere wiederum sind Teil des touristischen Radroutennetzes. Insbesondere Emscher Park Radweg und Rundkurs Ruhrgebiet als Teil der Route Industriekultur verlaufen immer wieder auf stillgelegten Zechenbahnen und anderen Eisenbahntrassen. Von der Stadt Essen wurde Anfang 2006 ein Faltblatt herausgegeben, das eine 36 km lange Bahntrassen-Rundtour durch die Stadt vorstellt: Fahrradtouren in Essen.
Ausschnittsvergrößerung: Radwege auf stillgelegten Eisenbahnstrecken im Ruhrgebiet
(Klicken Sie auf die farbigen Punkte, um zu den Detailinformationen zu gelangen.)

blaugrün: geplante Bahntrassenwege
| NW 3.01a Duisburg-Walsum Oberhausen-Sterkrade (ehem. HOAG-Bahn) |
|
Nach fünfjähriger Bauzeit wurde im Mai 2007 der Radweg auf der ehem. HOAG-Bahn freigegeben. An den zahlreichen Brücken finden sich als verbindendes Gestaltungselement überdimensionale Spielsteine ein lohnendes Ziel im westlichen Ruhrgebiet. |
| Synonyme: |
HOAG steht für "Hüttenwerke Oberhausen Aktien Gesellschaft" |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 12 km (vollständig auf der ehem. Bahntrasse) |
| Oberfläche: |
wg. |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
|
| Eröffnung des Radwegs: |
27. August 2004 (3 km zwischen Weseler Straße in Oberhausen bis zur Sassenstraße in Duisburg); offizielle Freigabe des gesamten Weges: 10. Mai 2007 |
| Route: |
Duisburg-Walsum (Römerstraße) Wehofen Holten Weierheide Oberhausen-Sterkrade Bf. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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13.05.2007 |
| NW 3.01b Grüner Pfad: Duisburg-Meiderich Oberhausen-Sterkrade |
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Auf dem "Grünen Pfad" als Weg zum Ziel: Der Bahntrassenradweg gibt sich recht unspektakulär, umso beeindruckender ist der Besuch im Landschaftspark Duisburg Nord, einem stillgelegten Hüttenwerk. |
| Synonyme: |
Bahnpromenade Grüner Pfad |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 8 km (davon 6,5 km auf der Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
eben |
| Oberfläche: |
wg. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; teilweise als Emscher Park Radweg Nord beschildert, am Streckenende in Sterkrade lokale Wegweisung |
| Eisenbahnstrecke: |
2260 ("Emschertalbahn") / Abzw. Grafenbusch Duisburg-Neumühl Meiderich Nord; 8 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Juli 1875 (Gv Sterkrade Ruhrort, Pv ab 15. Oktober) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
2. Dezember 1932 (Pv Grafenbusch Ruhrort), 31. Dezember 1947 (Gv Sterkrade Neumühl), 31. Mai 1987 (Gv Neumühl Meiderich Nord) |
| Eröffnung des Radwegs: |
1994-96 (Bauabschnitte 1 und 2), 21. September 2007 (offizielle Eröffnung des 3. Abschnitts von der Gartsträcherstraße bis Am Nordhafen) |
| Details: |
Wegebeschreibung
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30.04.2008 |
| NW 3.02 Kürzere Wege in Duisburg und Oberhausen |
| NW 3.02a Skulpturenpfad Marxloh (Duisburg: ehem. Wolfsbahntrasse) |
|
Der kurze Bahntrassenweg auf einer alten Hüttenbahn durch den Duisburger Stadtteil Marxloh präsentiert sich als Skulpturenpfad. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,5 km (vollständig auf der ehem. Bahntrasse) |
| Oberfläche: |
wg. |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
|
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
|
| Eröffnung des Radwegs: |
1998 |
| Route: |
Duisburg-Marxloh. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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17.08.2006 |
| NW 3.02b Styrumer Pfad II: Duisburg-Meiderich Mülheim-Styrum (in Planung) |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 5 km |
| Oberfläche: |
|
| Eisenbahnstrecke: |
2300 / Duisburg-Ruhrort Meiderich Süd Mülheim-Styrum Essen Hbf; ca. 22 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1867 (Gv Duisburg-Ruhrort Mülheim-Styrum, ab 4. Dezember auch Pv) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1. April 1995 (Pv Meiderich Süd Styrum) |
| Eröffnung des Radwegs: |
in Planung! (ca. 2012) |
| Route: |
Duisburg-Meiderich Oberhausen-Alstaden Mülheim-Styrum. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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04.09.2011 |
| NW 3.02c Oberhausen-Borbeck Knappensiedlung |
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Trotz zweier Brücken und einer neuen Unterführung unter der Bahnstrecke 2280 hindurch kann der kurze Radweg auf einer weiteren Trasse der HOAG seine Trümpfe als Verbindung zwischen der Knappensiedlung, dem Gleispark Frintrop und dem Gehölzgarten Ripshorst noch nicht recht ausspielen, da eine entsprechende Wegweisung fehlt und der Weg nur schwer zu finden ist. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1 km |
| Oberfläche: |
wg. |
| Eröffnung des Radwegs: |
Anfang 2009 |
| Details: |
Wegebeschreibung
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04.09.2011 |
| NW 3.03 Oberhausen-Osterfeld Bottrop-Fuhlenbrock |
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Die Bahnanschlüsse der Zeche Jacobi wurden im Rahmen der Oberhausener Landesgartenschau 1999 aufwändig hergerichtet in Zeiten knapper Kassen fehlt leider das Geld, die Anlagen dauerhaft zu pflegen. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 6,6 km (davon 4,5 km auf der ehem. Bahntrasse und 1,2 km Anfahrt vom Emscher Park Radweg / Rhein-Herne-Kanal am Gasometer Oberhausen); im Bereich des Golfplatzes ist die Bahntrasse auf einem längeren Abschnitt verschüttet |
| Höhenprofil: |
l. St. vom Rhein-Herne-Kanal (30 m ü. NN) zum Golfplatz (80 m), dann k. Gef. zur Verzweigung (70 m), der Westast ist nahezu eben |
| Oberfläche: |
wg. (Gelände OLGA Golfplatz); asph. (Streckenverzweigung Halde Prosper/Haniel) |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; teilweise als Rotbach-Radweg ausgewiesen, im südlichen Abschnitt lokale Wegweisung |
| Kunstbauten: |
mehrere Bahnbrücken auf dem Südast |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1911 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1975 |
| Eröffnung des Radwegs: |
1999 (Gelände der ehem. Oberhausener Landesgartenschau OLGA) |
| Route: |
R/F-Brücke über den Rhein-Herne-Kanal in unmittelbarer Nähe zum Gasometer Oberhausen Gelände der Oberhausener Landesgartenschau Gelände des Volksgolfplatzes Jacobi Streckenverzweigung bei Fuhlenbrock Zugang Halde Prosper/Haniel (Steg wenig nördlich der BAB 2). |
| Details: |
Wegebeschreibung
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03.03.2007 |
| NW 3.03a Flachglasstrecke: Oberhausen-Osterfeld Bottrop-Eigen (in Planung) |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 7 km |
| Oberfläche: |
|
| Eisenbahnstrecke: |
2262 / Oberhausen-Osterfeld Bottrop Nord; ca. 10 km (1435 mm); als Str. 2273 weiter über Dorsten nach Quakenbrück |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Juli 1879 (Pv Oberhausen West Bottrop Nord Dorsten, ab 1. Oktober 1886 ab Oberhausen Hbf) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1945 (Pv und Gv Oberhausen Hbf Osterfeld Nord), 29. Mai 1960 (Pv Osterfeld Nord Dorsten); der südlichste Teil der Strecke 2273 wird seit der Stilllegung des Abschnitts Bottrop Nord Dorsten im Jahre 1974 als Anschlussgleis der Flachglas AG in Gladbeck genutzt |
| Eröffnung des Radwegs: |
in Planung |
| Planungen: |
Die nördlich anschließenden 10 km bis Dorsten wurde ins Alleenradwegeprogramm aufgenommen, aufgrund von Grundstücksverkäufen und einer Unterbrechung durch die Autobahn 31 kann der Weg allerdings nicht vollständig auf der Trasse geführt werden. In Kirchhellen wurde daher und aus Kostengründen von einem Ausbau der Trasse Abstand genommen, hier soll eine Route auf vorhandenen Wegen beschildert werden. [März 2010] |
| Details: |
Wegebeschreibung
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14.03.2010 |
| NW 3.04 Essen Baldeneysee Essen-Kupferdreh (Ruhrtalbahn) |
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Der Baldeneysee mit der für Fußgänger, Inliner und Radfahrer ausgebauten Eisenbahnbrücke der Ruhrtalbahn gehört zu den beliebtesten Auslaufstrecken im südlichen Ruhrgebiet. Dementsprechend voll ist es an schönen Wochenenden, also besser unter der Woche besuchen. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 9 km (davon ca. 4,1 km als R/F und 0,9 km als freigeg. F auf der Trasse) |
| Höhenprofil: |
eben (50 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
asph., in Kupferdreh kurz wg. |
| Kunstbauten: |
sehenswerte Brücke (Stahlkonstruktion) über die zum Baldeneysee aufgestaute Ruhr |
| Eisenbahnstrecke: |
2400 / Düsseldorf Ratingen Ost Essen-Kettwig Essen-Werden Essen-Kupferdreh Essen-Überruhr Bochum-Dahlhausen Hattingen Wengern Ost Hagen-Vorhalle Hagen Hbf: 80 km (1435 mm; zum Abschnitt Witten-Herbede Wetter-Wengern siehe NW 3.05c) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
12. Februar 1872 (Pv Düsseldorf Kupferdreh) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
29. Mai 1965 (Pv Werden Kupferdreh), 1965 (Gv Werden Heisingen), 1978 (Gv Heisingen Kupferdreh) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Essen-Werden Heisingen Kupferdreh. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Ruhrtalbahn |
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26.12.2010 |
| NW 3.05 Grugaweg: Mülheim-Heißen Essen-Steele Süd |
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Etappenweise gewachsen schließt die grüne Querverbindung auf einer von der Rheinischen Bahn gebauten Strecke Gruga und Messe in Rüttenscheid an die Ruhr an. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 11 km |
| Oberfläche: |
wg. (Mülheim-Heißen Zornige Ameise), Rest der Strecke: asph. |
| Kunstbauten: |
zwei Stahlbrücken der ehemals zweigleisigen Strecke entlang der Ruhr |
| Eisenbahnstrecke: |
2180 / Mülheim (Ruhr)-Heißen Essen-Steele Süd Altendorf (Ruhr); 15 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. August 1872 (Gv Mülheim-Heißen Rüttenscheid), 15. Juni 1878 (Gv Rüttenscheid Essen-Steele Süd), 21. Januar 1879 (Gv Essen-Steele Süd Altendorf / Ruhr), 1. Juli 1879 (Pv) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
Der Abschnitt Essen-Steele Süd Altendorf wurde nach der Sprengung der Ruhrbrücke im Jahre 1945 nicht mehr in Betrieb genommen. 29. Mai 1965 (Pv Heißen Essen-Steele Süd); 1979 (Gv Rellinghausen Essen-Steele Süd), 1999 (Gv Mülheim-Heißen Essen-Rüttenscheid) |
| Eröffnung des Radwegs: |
1980er Jahre (entlang der Ruhr); 1998 (Rüttenscheid / Messe Zornige Ameise); 12. Juli 2004 (800 m zwischen Grugapark und Messe); seit November 2004 ist die Route komplett befahrbar |
| Planungen: |
Für den Ast vom Rüttenscheider Bf nach Essen-Bergerhauen (ca. 1,5 km) war ebenfalls ein Ausbau in der Diskussion.
Im ersten Halbjahr 2012 ist die Strecke östlich der Wickenburgstraße aufgrund des ökologischen Umbaus des Kesselbachs gesperrt. Eine Umleitung über die Straße "Am Mühlenbach" ist ausgeschildert. [Januart 2012] |
| Route: |
Mülheim-Heißen Essen-Frohnhausen Holsterhausen Rüttenscheid Rellinghausen Annental Zornige Ameise Essen-Steele (Ruhrbrücke). |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Bahnstrecke Mülheim-HeißenAltendorf |
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05.01.2012 |
| NW 3.05a Essen-Steele Ost Essen-Freisenbruch (ehem. Veltenbahn) |
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Kurze Stichbahn, auf der die Steigung von der Ruhr nach Freisenbruch angenehm zu überwinden ist. Am Nordende sind wichtige Routen des lokalen Radwegenetzes noch nicht umgesetzt, sodass dieser Trumpf bisher nicht richtig ausgespielt wird. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 3 km |
| Oberfläche: |
wg. |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
urspr. Zechenbahn zur Zeche "Eintracht Tiefbau", nach deren Stilllegung 1925 Anbindung an die Fettfabrik Velten |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1980er Jahre |
| Eröffnung des Radwegs: |
1996 |
| Route: |
Bf Essen-Steele Ost Essen-Freisenbruch (Alleestraße). |
| Details: |
Wegebeschreibung
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23.02.2008 |
| NW 3.06 Essen-Altenessen (Teilstück Emscher Park Radweg) |
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Beide Äste der Streckenverzweigung westl. des ehem. Bahnhofs Essen-Katernberg Nord sind heute Teil des Emscher Park Radwegs. Sehenswert: Stahlfachwerkbrücke an der ehem. Zeche Carl. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 2,6 km |
| Oberfläche: |
überw. wg. |
| Kunstbauten: |
Stahlfachwerkbrücke über die ehem. Bahnstrecke Essen-Altenessen Essen-Altenessen Rheinisch (heute L 448); die früher unmittelbar benachbarte Brücke über die Altenessener Straße existiert nicht mehr |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung als Emscher Park Radweg (neu beschildert) bzw. "Verbindungsweg" |
| Eisenbahnstrecke: |
2172 ("Helenenbahntrasse") / Essen Hbf Essen-Katernberg Nord Richtung Gelsenkirchen-Bismarck; 12 km (1435 mm)
2253 / Essen-Katernberg Nord Oberhausen-Osterfeld Süd; 7 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
Str. 2253: 1970er Jahre |
| Eröffnung des Radwegs: |
Str. 2253 im Bereich des Wilhelmparks: Mitte der 1980er Jahre |
| Route: |
Westast: Vogelheimer Straße ehem. Zeche Carl Verzweigung am Nordfriedhof Essen (Verlängerung von der Krablerstraße zur Vogelheimer Straße in Planung);
Südast: Verzweigung am Nordfriedhof Essen Wilhelmpark. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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23.02.2008 |
| NW 3.06a Essen-Altenessen: parallel zur Kolpingstraße |
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Kurzer lokaler Weg in Altenessen-Nord an Kleingärten entlang. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 300 m |
| Oberfläche: |
wg. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; keine Wegweisung |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Essen-Altenessen: parallel zur Kolpingstraße zw. Wolbeckstraße und Altenessener Straße. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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Karte
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23.02.2008 |
| NW 3.06b Essen-Altenessen: Bf Altenessen Stauderkreisel |
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Kurze, aber wichtige Radverbindung vom Bf Altenessen in Richtung Norden. Nördlich des Stauderkreisels ist eine vierspurige Straße an die Stelle der Bahn getreten. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,1 km (davon ca. 800 m auf der ehem. Bahntrasse |
| Oberfläche: |
wg.; auf dem nördlichen Teil asph. (rückgebaute Straße) |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; keine Wegweisung |
| Eisenbahnstrecke: |
2255 / Bf Essen-Altenessen Gbf Essen-Altenessen Rheinisch; 2 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
Februar 1912 (nur Gv) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
Oktober 1961 |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Essen-Altenessen: parallel zur Kolpingstraße zw. Wolbeckstraße und Altenessener Straße. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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23.02.2008 |
| NW 3.06c Essen-Altenessen: südlich der Schonnefeldstraße |
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Kurzer lokaler Weg mit Anschluss an NW 3.06b zum Bahnhof Altenessen. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 900 m |
| Oberfläche: |
wg. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; keine Wegweisung |
| Eisenbahnstrecke: |
2254 / Essen-Vogelheim Essen-Altenessen Rheinisch; 2 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
19. Januar 1898 (nur Gv) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
31. Mai 1987 |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Essen-Altenessen: südlich der Schonnefeldstraße zw. B 224 und Altenessener Straße. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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23.02.2008 |
| NW 3.07 Zollvereinweg: Essen-Katernberg Essen Mechtenberg |
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An der Kokerei Zollverein beginnt mit dem Zollvereinweg, der ebenfalls Teil des EPR Süd ist, ein größeres System untereinander verbundener Bahntrassenradwege im Städtedreieck Essen, Gelsenkirchen und Bochum. Unterwegs passiert man den markanten Förderturm der Zeche Zollverein. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 4,5 km |
| Höhenprofil: |
eben (50-60 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
wg. |
| Status / Beschilderung: |
Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung als Teil des Emscher Park Radwegs |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
Frühjahr 2000 |
| Route: |
Kokerei Zollverein (sehr sehenswert!) Zeche Zollverein (Schacht 3/7/10) Mechtenberg. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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06.09.2009 |
| NW 3.07a Nordsternweg: Zollverein Triple Z Schurenbachhalde |
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Die inzwischen abgebaute Museumseisenbahn "Emscher-Park-Bahn" wurde größtenteils zu einem Radweg von der Zeche/Kokerei Zollverein zum Rhein-Herne-Kanal ausgebaut. Die Trasse ist für Bahntrassenwege im Ruhrgebiet eher ungewöhnlich asphaltiert und stellt eine wichtige Nord-Süd-Verbindung dar. |
| Synonyme: |
In der Planungs- und Bauphase wurden für diese Strecke verschiedene Bezeichnungen verwendet: "EPEG-Trasse" sowie "Beisentrasse" |
| Streckenlänge (einfach): |
asph. (bis auf kurzes Stück im Bereich einer älteren Brücke) |
| Oberfläche: |
asph. (bis auf kurzes Stück im Bereich einer älteren Brücke) |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; HBR-Wegweisung mit Einschüben "Nordsternweg" (als Verbindungsweg) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
14. Mai 2010 |
| Route: |
Zollverein Schurenbachhalde (Rhein-Herne-Kanal). |
| Details: |
Wegebeschreibung
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06.06.2010 |
| NW 3.08 Essen Mechtenberg Gelsenkirchen-Ückendorf (ehem. Kray-Wanner Bahn) |
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Die Bedeutung des an sich recht unscheinbaren Radwegs auf der ehemaligen Kray-Wanner Bahn liegt in der Verbindungsfunktion zwischen den unmittelbar anschließenden Bahntrassenwegen, u. a. dem Zollvereinweg und dem Erzbahnweg. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 5 km |
| Oberfläche: |
ursprünglich überw. wg.; im Winter 2011/12 wurde ein 3,5 km langer Abschnitt zwischen der Halde Rheinelbe und dem Anschluss an die Erzbahn asphaltiert (noch nicht offiziell freigegeben) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1874 (ab 1889 Zechenanschlussbahn) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1993 |
| Eröffnung des Radwegs: |
Sommer 2002, Anbindung an die Erzbahn: Frühjahr 2005 |
| Details: |
Wegebeschreibung
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14.01.2012 |
| NW 3.08a Gelsenkirchen-Ückendorf Gelsenkirchen (östl. des Hbf) |
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Der Abzweig von der Kray-Wanner Bahn in Richtung Gelsenkirchen Hbf endet leider am nördlichen Ende abrupt an einer steilen Treppe. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,8 km |
| Oberfläche: |
wg. |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Verzweigung Bergmannstraße (Anschluss Kray-Wanner Bahn NW 3.08) Ückendorfer Straße (östlich des Hbf Gelsenkirchen unmittelbar südlich der Eisenbahnunterführung der Ückendorfer Straße). |
| Details: |
Wegebeschreibung
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23.02.2008 |
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Über eine neu errichtete Brücke gelangt man von der Kray-Wanner Bahn zum Zechengelände des stillgelegten Bergwerks Holland 3/4. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,7 km |
| Oberfläche: |
wg.; im Bereich der Halde Rheinelbe asph. |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
zweite Jahreshälfte 2002 |
| Route: |
Abzweigung von der Kray-Wanner Bahn südlich der Halde Rheinelbe. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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23.02.2008 |
| NW 3.08c Gelsenkirchen-Ückendorf: Anschluss Bergwerk Rheinelbe |
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Die unter der Kray-Wanner Bahn hindurchführende Bahntrasse zum stillgelegten Bergwerk Rheinelbe ist Teil des Emscher Park Radwegs. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,1 km |
| Oberfläche: |
wg. |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Gelsenkirchen-Neustadt Gelsenkirchen-Ückendorf (Bahnlinie nahe dem Gbf Gelsenkirchen-Wattenscheid); die Route unterquert die Kray-Wanner Bahn. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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23.02.2008 |
| NW 3.09 ErlebnisTrasse Erzbahn: Bochum-Westpark Hafen Grimberg (Rhein-Herne-Kanal) |
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Im Juni 2009 war es soweit: Der Erzbahnweg ist mit dem Brückenschlag über den Rhein-Herne-Kanal fertig! Die auf bis zu 15 m hohen Dämmen verlaufende Trasse ist das absolute Highlight der Bahntrassenradwege im Ruhrgebiet, in dessen Umfeld zahlreiche weitere Wege zu finden sind. Allein die kühnen Brückenkonstruktionen über Rheinische Bahn / Gahlensche Straße und die frisch sanierte Pfeilerbahn sind derart spektakulär, dass man sich's einfach angesehen haben muss. |
| Synonyme: |
Panoramaradweg Erzbahntrasse; Erzbahnweg im regionalen Grünzug D |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 9 km |
| Oberfläche: |
wg., im Bochumer Westpark Asphalt mit Rollsplitt; 2012 wird der Abschnitt südlich der Pfeilerbahn asphaltiert |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; HBR-Wegweisung, die Strecke wird in Teilen durch den Emscher Park Radweg abgedeckt |
| Kunstbauten: |
Die Erzbahn überquert zahlreiche Straßen und andere Eisenbahnen. Diese Brücken wurden für den Radweg saniert oder neu gebaut, für den 2. Bauabschnitt zwischen Kabeisemannsweg und Kray-Wanner Bahn seit 2003. Aufstellung der Brücken (beginnend am Bochumer Westpark): Gahlensche Straße (Neubau "Erzbahnschwinge") Rheinische Bahn (Neubau) Fachwerkbrücke Rheinische Bahn BAB 40 Darpestraße Kabeisemannsweg (niveaugleiche Querung) Reichsbahn Blumenkampstraße Günningfelder Straße Finckenweg Hofstraße Pfeilerbahn Elfriedenstraße Florastraße Königsberger Straße Bickernstraße Wilhelmstraße / K 12 Unterquerung BAB 42 Unterquerung Eisenbahnstrecke 2153 Hüller Bach |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1913 (nördl. Teil) / 1929 (südl. Teil) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1993 (nördl. Teil) / Ende der 60er Jahre (südl. Teil) |
| Eröffnung des Radwegs: |
Die ersten 2,5 km zwischen dem Westpark Bochum und Kabeisemannsweg am Modellflugplatz Dahlhauser Heide wurden am 27. April 2003 offiziell eröffnet. Ende 2004 wurde das anschließende Teilstück bis zur Pfeilerbrücke und die Anbindung zur Kray-Wanner Bahn fertig gestellt (offizielle Eröffnung Mai 2005). Die Pfeilerbrücke selbst wurde seit November 2004 saniert und zusammen mit dem Abschnitt bis zur Wilhelmstraße am 24. April 2006 freigegeben. Seit April 2008 sind zwischen der Wilhelmstraße und dem Hafen Grimberg zwei weitere Kilometer befahrbar und am 23. Oktober 2008 wurde das letzte Teilstück bis an den Kanal eröffnet. Am 20. Juni 2009 wurde die Brücke über den Rhein-Herne-Kanal offiziell übergeben. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Erzbahn (Bochum) |
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02.01.2012 |
| NW 3.10 Gelsenkirchen-Bismarck (ConsolPark) |
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Der Radweg auf dieser früheren Zechenbahn verknüpft die ehem. Zeche Consolidation über drei Brücken mit dem Erzbahnweg. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 2,5 km (Gesamtlänge inkl. Anbindung vom Hauptbahnhof Gelsenkirchen: 6 km) |
| Oberfläche: |
wg. |
| Status / Beschilderung: |
Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg bzw. freigeg. Fußweg; keine Wegweisung; Anbindung zum Hbf Gelsenkirchen über das Radverkehrsnetz (Straßen und Radwege; beschildert) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
1998 (1. BA), 2000 (2. BA), Ende 2001 (gesamt); Eröffnung des ConsolParks: 2003 |
| Route: |
Bismarckstraße Zeche Consol Erzbahn (Reckfeldstraße). |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Zeche Consolidation |
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02.01.2012 |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1 km |
| Oberfläche: |
wg. |
| Eisenbahnstrecke: |
2230 / Gelsenkirchen-Hessler Gelsenkirchen Hbf; 5 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
|
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
|
| Eröffnung des Radwegs: |
Frühjahr 2009 |
| Planungen: |
Langfristig ist eine Weiterführung des Wegs in Richtung Norden bis zum Westfriedhof geplant. |
| Route: |
Gelsenkirchen: Schlosser-/Wilhelminenstraße Stadtgarten/Altstadt (Robert-Koch-Straße). |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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09.01.2010 |
| NW 3.11 Kürzere Wege in Bottrop und Essen (nördl. Rhein-Herne-Kanal) |
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Kurze Verbindungsstrecke vom ehemaligen Zechengelände und heutigen Stadtteilpark Prosper III zum Fuß der ehem. Halde, auf deren Plateau jetzt die Landmarke Tetraeder steht. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,2 km |
| Oberfläche: |
wg. |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Lange-Kamp-Weg westlich der ehem. Halde der Zeche Prosper ("Haldenereignis Emscherblick"). |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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26.11.2006 |
| NW 3.11b Essen-Karnap: rund um "Oberland-Glas" |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 2,2 km |
| Oberfläche: |
wg. |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Essen-Karnap: westlich und nördlich der Glasfabrik. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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26.11.2006 |
| NW 3.12 Hugo-Bahntrasse: Gelsenkirchen-Buer Schalke-Nord |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 5 km |
| Oberfläche: |
wg. |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
|
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
|
| Eröffnung des Radwegs: |
17. November 2008 (Bau durch Regionalverband Ruhr; Förderung: 90 % Ökologieprogramm Emscher-Lippe, 10 % Eigenmittel RVR) |
| Planungen: |
Der Bau begann im Dezember 2005 mit der Neuerrichtung einer Brücke über den Lanferbach (Anbindung an Halde Rungenberg). Am südlichen Ende des Weges ist ein rund 1 km langer Abschnitt zwischen der Pfeilstraße und der Sutumer Brücke noch im Besitz der Bahn und konnte vorerst nicht ausgebaut werden. Wann dies erfolgen soll ist zurzeit nicht abzusehen. [November 2008] |
| Route: |
Gelsenkirchen-Buer Beckhausen Sutum Schalke-Nord (Rhein-Herne-Kanal). |
| Details: |
Wegebeschreibung
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09.01.2010 |
| NW 3.13 Kürzere Wege in Gelsenkirchen (nördl. Rhein-Herne-Kanal) und Herten |
| NW 3.13a Gelsenkirchen-Erle: ehem. Verbindungsbahn Graf Bismarck 2/6/9 zu 3/5 |
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Der Weg auf der ehem. Zechenbahn Graf Bismarck dient als autofreie Querverbindung im Gelsenkirchener Stadtteil Erle. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,1 km |
| Oberfläche: |
Verbundpflaster |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Gelsenkirchen-Erle: Willy-Brandt-Ring Cranger Straße (Wohngebiet "An der Gräfte" anstelle der ehem. Schachtanlage 3/5). |
| Details: |
Wegebeschreibung
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26.11.2006 |
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Der kurze Bahndammweg von Erle zum Emscherbruch endet abrupt vor der Zentraldeponie und schließt hier an den Emscher Park Radweg an. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 2,2 km; Abzweig zum Schacht Emschermulde ca. 500 m |
| Oberfläche: |
asph. und wg. |
| Status / Beschilderung: |
Teil des Emscherwegs |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Gelsenkirchen-Erle: Cranger Straße / Münsterstraße Holzbachstraße. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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26.11.2006 |
| NW 3.13c Gelsenkirchen-Resse Herten (ehem. Ewaldbahn) |
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Von einem Aussichtpunkt an der Trasse der Ewaldbahn kann man die Ausmaße der Bergsenkung in diesem Bereich erahnen. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 2 km |
| Oberfläche: |
wg. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; die Trasse ist Teil des Emscher Park Radwegs |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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26.11.2006 |
| NW 3.14 Recklinghausen (Zechenbahntrasse Blumenthal 1/2/6) |
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Neuer Bahntrassenradweg am Südrand von Recklinghausen: kurz, aber in einem hervorragenden Zustand; viel Grün. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 2 km |
| Oberfläche: |
wg. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; keine Wegweisung |
| Eröffnung des Radwegs: |
3. Mai 2005 |
| Planungen: |
Auf der südlichen und westlichen Verlängerung der Trasse soll ab dem Spätherbst 2011 ein Bahntrassenweg von Herten-Süd über Hochlar, Disteln und Langenbochum nach Westerholt (ca. 9,5 km) gebaut werden. Nach Vorstellungen aus der Hertener Stadtverwaltung könnte dabei auch der Zechenbahntunnel unter der Halde Hoheward mit einbezogen werden. [September 2011]
Am östlichen Ende soll der Weg von der Kurt-Schumacher-Allee bis zur Hubertusstraße verlängert werden. Der Weg wird zu 90 % vom Land NRW, aus dem Ökologieprogramm Emscher-Lippe und dem Ziel-2-Programm gefördert. [Januar 2012] |
| Details: |
Wegebeschreibung
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Karte
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05.01.2012 |
| NW 3.15 ehem. Zechenbahn General Blumenthal VIII: Oer-Erkenschwick |
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Unspektakulärer Weg mit kleinem Eisenbahndenkmal, der noch in Verbindung mit der geplanten König-Ludwig-Trasse interessant werden könnte. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 2,3 km |
| Oberfläche: |
wg. |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
|
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
Anfang der 1960er Jahre |
| Route: |
Siepen Oer-Erkenschwick. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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01.10.2011 |
| NW 3.15a "König-Ludwig-Trasse": Castrop-Rauxel Recklinghausen-Suderwich (teilw. fertig) |
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Mit der "KLT"-Trasse entsteht ein sehr interessanter Bahntrassenweg, der in der Perspektive das Radwegenetz entlang der Emscher bzw. des Rhein-Herne-Kanals an die Haardt im Kreis Recklinghausen anbindet. Die typischen RVR-Gestaltungselemente wurden hier um feine Akzente weiterentwickelt. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 3,5 km fertiggestellt, im Endausbau 8,5 km |
| Oberfläche: |
wg. |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
am 12. Dezember 2008 wurde der 3,5 km lange Südabschnitt vom Jachthafen am Rhein-Herne Kanal über die Emscher bei Pöppinghausen bis zur Ortlohstraße freigegeben (Baubeginn: Mai 2007 durch Regionalverband Ruhr; Förderung 90 % Ökologieprogramm Emscher Lippe, 10 % RVR) |
| Planungen: |
Der zweite, 6 km lange Bauabschnitt soll bis 2010 zusammen mit einer Fernwärmetrasse errichtet werden. Der Bahntrassenradweg soll später in Richtung Oer-Erkenschwick weiter geführt werden und so das Naherholungsgebiet "Die Haard" anbinden. [Dezember 2008] |
| Route: |
Castrop-Rauxel (Yachthafen am Rhein-Herne-Kanal in Pöppinghausen) Recklinghausen-Suderwich (Horneburger Straße). |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: König-Ludwig-Trasse |
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06.06.2009 |
| NW 3.16 West-Ost-Radweg Köln-Mindener Bahn: Gelsenkirchen Castrop-Rauxel (in Diskussion) |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 11 km (Verlängerung des Radwegs auf der Kray-Wanner Bahn bis Castrop-Rauxel) |
| Oberfläche: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
in Diskussion |
| Route: |
Gelsenkirchen Wanne-Eickel Herne Castrop-Rauxel. |
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02.01.2006 |
| NW 3.16a Herne: Dorstener Straße Flottmann-Gelände (in Diskussion) |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 2 km, teilw. auf einer alten Trasse der WHE (Wanner-Herner Eisenbahn) |
| Oberfläche: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
in Diskussion, möglicherweise schon 2010 [August 2010] |
| Route: |
Herne: zw. Dostener Straße und Flottmann-Gelände. |
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26.09.2010 |
| NW 3.17 Herne: Revierpark Gysenberg (ehem. Zeche Constantin IV/V) |
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Der kurze Weg im Umfeld des Revierparks Gysenberg wurde kürzlich neu asphaltiert, bleibt aber außerhalb des Radroutennetzes. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,2 km |
| Oberfläche: |
asph., kurz wg. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; keine Wegweisung |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Eissporthalle am Revierpark Gysenberg Constantinstraße. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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06.06.2009 |
| NW 3.18 Bochum-Hiltrop (Constantin X) Bergen |
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Von dieser Zechenbahn werden zwei kurze Abschnitte als Wege genutzt, aber nur der östliche ist Teil des Emscherparkradwegs. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,2 km |
| Oberfläche: |
wg. |
| Status / Beschilderung: |
Teil des Emscherpark Radweg |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Bochum-Hiltrop (Constantin X) Bergen (BAB 43). |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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06.06.2009 |
| NW 3.19 Bochum-Gerthe Hiltrop Bochum-Kornhapen |
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Da sie noch nicht beschildert und auch nicht direkt an den Emscher Park Radweg angebunden ist, hat man es als Ortsfremder nicht leicht, diese reizvolle Route in die Bochumer Außenbezirke zu finden. Ein fehlendes Mittelstück muss auf Straßen umfahren werden. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 2,5 km (Gerthe Hiltrop); ca. 2,2 km (Hiltrop Kornhapen) |
| Oberfläche: |
wg. |
| Status / Beschilderung: |
Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg; bisher keine Wegweisung (soll wohl als lokale Route ausgewiesen werden) |
| Eröffnung des Radwegs: |
21. Juni 2007 (Hiltrop Kornhapen: Baubeginn Frühjahr 2007); 14.11.2008 (Gerthe Hiltrop); Förderung: 90 % Ökologieprogramm Emscher-Lippe, 10 % RVR |
| Planungen: |
Innerhalb der nächsten zwei Jahre sollen die beiden Teilstücke durch einen 800 m langen Lückenschluss miteinander verbunden werden. Bis dahin müssen die Dietrich-Benking-Straße und die Straße An der Grumme benutzt werden) [November 2008] |
| Route: |
Bochum-Gerthe Bochum-Hiltrop Bochum-Kornhapen. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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Karte
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06.06.2009 |
| NW 3.20 Bochum-Weitmar Bochum-Dahlhausen |
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Die Bahnstrecke von Dahlhausen nach Weitmar hat ihren Ursprung und Niedergang im Bergbau und liefert jetzt die Basis für einen sanft ansteigenden Radweg. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 4 km |
| Höhenprofil: |
kontinuierliches l. Gef. von Weitmar (125 m ü. NN) nach Dahlhausen (60 m) |
| Oberfläche: |
überw. wg. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung nach HBR |
| Eisenbahnstrecke: |
2165 / Essen-Steele Bochum-Dahlhausen Weitmar Bochum-Langendreer; 21 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1868 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Planungen: |
Die anschließende Strecke 2155 vom Bf Bochum-Weitmar zum Bf Bochum-Nord (ca. 6 km) wird seit Dezember 2011 als Teil eines Bochumer Bahntrassenwegekonzeptes ebenfalls als Radweg ("Springorum-Radweg") ausgebaut, beginnend mit einem ersten Bauabschnitt von der Goerdtstraße zur Wiemelhauser Straße bis Herbst 2012 und ca. 2015 für die Gesamtstrecke. [Dezember 2012] |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Bahnstrecke Essen-ÜberruhrBochum-Langendreer (Hasenwinkeler Kohlenweg)
Metropole Ruhr (RVR): Radweg Springorum Bahn in Bochum |
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02.01.2012 |
| NW 3.21 Witten-Annen Dortmund-Löttringhausen ("Rheinische Bahn") |
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Insbesondere der etwas höher gelegene, östliche Teil des Wegs auf der Strecke des "Rheinischen Esels" hat seine Reize, aber auch der siedlungsnahe westliche Teil ist überraschend grün. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 9 km (inkl. Anbindung von Witten Hbf; davon ca. 5,5 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
im unteren Abschnitt eben (115 m ü. NN), dann kontinuierliche l. St. nach Löttringhausen (145 m) |
| Oberfläche: |
wg.; der Neubauabschnitt Richtung Bochum wird asphaltiert |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; die westliche Hälfte ist Teil des Radverkehrsnetzes |
| Kunstbauten: |
eine längere Brücke über die Annener Straße und zahlreiche weitere Brücken; am Streckenende in Löttringhausen fehlt die Brücke zur bestehenden Bahnstrecke Dortmund Hagen |
| Eisenbahnstrecke: |
2141 / Bochum-Langendreer Dortmund-Löttringhausen; 13 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
15. Dezember 1880 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
30. November 1979 (Pv), 30. November 1982 (Gv Witten Ost Löttringhausen) |
| Eröffnung des Radwegs: |
Anfang 1990 (östlicher Teil) |
| Planungen: |
Im Rahmen des Programms Alleenradwege ist eine westliche Verlängerung des Radwegs um 5,6 km von Witten Ost nach Bochum-Langendreer im Bau. An der Stelle der Anfang April 2008 abgerissenen Stahlträgerbrücke über die Pferdebachstraße wird der Radweg über Rampen zur Straße geführt, wobei die Straße begradigt und gleichzeitig etwas angehoben wird. Seit Sommer 2010 wurden bis Februar 2011 die Brücken saniert, zurzeit wird nach dem offiziellen Ersten Spatenstich Mitte August der Weg erstellt. Zum Jahreswechsel ist die Asphaltdecke fertig, die Anbindungen sowie begleitenden Arbeiten stehen noch aus. Der Bereich des ehem. Bf Witten Ost wird bis 2013 umgestaltet: Der Radweg wird hier um das ehemalige Bahnhofsgelände herum zumindest provisorisch zur Pferdebachstraße geführt, ob hier später eine neue Brücke für den Radweg errichtet wird ist noch nicht geklärt.
Mit der Aktion "Bringt den Esel auf Trab" wurde um Spenden für Rastplätze und Infotafeln sowie die Erhaltung bahntypischer Erinnerungsstücke geworben. [Dezember 2011] |
| Route: |
Dortmunder Straße / L 660 in Witten Löttringhausen Bf |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Rheinischer Esel
Stadt Witten: Brückensanierung |
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02.01.2012 |
| NW 3.22 Zechenbahntrasse Waltrop (in Planung) |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 2 km |
| Oberfläche: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
in Planung! |
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02.01.2006 |
| NW 3.22a Castrop-Rauxel: Zechenbahntrasse Victor 3/4 Ickern 1/2 |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 0,7 km |
| Oberfläche: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Ickern: Recklinghauser Straße bis Brücke Horststraße. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
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14.11.2009 |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. ? km |
| Oberfläche: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
in Diskussion |
| Planungen: |
Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat 2008 die 3,8 km lange sog. Achenbachbahn erworben, um darauf einen Rad- und Wanderweg anzulegen. 2008 wird mit dem Bau zwischen der Waltroper Straße in Richtung Dortmund-Ems-Kanal begonnen (1,8 km; geplante Eröffnung dieses Abschnitts 2010), die gesamte Strecke soll 2014 fertig sein. Die Brücke über die BAB 2 ist nicht mehr vorhanden, sodass hier eine andere Wegeführung gefunden werden muss. [Mai 2008] |
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02.01.2009 |
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Die verkehrsarme Route auf der ehem. Verbindungskurve vom ehem. Dortmunder Ost- zum Südbahnhof und weiter auf dem äußersten Abschnitt der Rheinischen Bahn aus Düsseldorf zur Emscher hätte einige kleinere Instandsetzungs- und Pflegemaßnahmen verdient. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 6 km |
| Oberfläche: |
wg., im mittleren Abschnitt asph. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; als R 33 und als Teil mehrerer lokaler Radrundrouten beschildert |
| Eisenbahnstrecke: |
2110 / Dortmund Süd Dortmund Ost; 4 km (1435 mm) und
2423 ("Rheinische Strecke") / Düsseldorf-Gerresheim Mettmann Wuppertal-Wichlinghausen Gevelsberg Hagen-Vorhalle Dortmund-Löttringhausen Dortmund Süd; 78 km (1435 mm); zum Abschnitt in Wuppertal siehe NW 4.06 |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
Verbindungskurve (nördl. Teil): 15. Dezember 1880; südlicher Teil (nach Hörde): 12. September 1875 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
Verbindungskurve (nördl. Teil): 28. Mai 1988; südlicher Teil (nach Hörde): 1. Juni 1957 |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Planungen: |
Die 1890 errichtete, 1,6 km lange Werksbahn zwischen den Hochöfen auf Phoenix-West und den Stahl- und Walzwerken der ehemaligen Hermannshütte auf Phoenix-Ost soll nach einer Zwischennutzung als LKW-Trasse für den Bodenaushub des geplanten Phoenix-Sees in einen Radweg umgebaut werden. [März 2008]
Der Weg soll am Nordende im Rahmen der Entwicklung des CityQuartier Dortmund von der Klönnestraße bis zur Weißenburger Straße verlängert werden. [November 2011] |
| Details: |
Wegebeschreibung
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05.12.2011 |
| NW 3.23a Dortmund-Hörde Dortmund-Asseln |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 9 km |
| Oberfläche: |
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| Eisenbahnstrecke: |
Werksbahn zwischen den Zechen Schleswig und Holstein |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1885 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Dortmund: Phönix West Phönix Ost (Phönixsee) Schüren Aplerbeck Neuasseln Kolonie Holstein Asseln.
Auf der Verbindung zwischen Phönix West und Ost sowie im Bereich des Phönixsees sind z. T. komplett neue Wege entstanden bzw. noch im Bau. Von der Straße Am Remberg/Anschlusstelle B 236n bis Leni-Rommel-Straße (K 7): auf der Trasse (teilw. als Straße); bis zur Ecke Quartlenbeckstraße muss auf 1,2 km die Aplerbecker Straße benutzt werden, anschließend ein parallel verlaufender Feldweg bis zum Südrand von Asseln, won die Buddinkstraße im Verlauf der Bahn liegt; zwischen Briefsweg und Webershohl auf 300 m Bahntrassenweg. |
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02.01.2012 |
| NW 3.24 Lünen-Süd Dortmund-Derne (Zeche Gneisenau) |
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Nur der Nordteil dieses Weges überzeugt: Das Ambiente am Preußenhafen, Wegweisung und Ausgestaltung des Wegs hinterlassen hier einen positiven Eindruck. In Derne endet der Weg abrupt vor einer steilen Treppe. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 6,5 km (inkl. 1,5 km Anbindung Bf DO-Derne; ca. 4 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
nahezu ehen (50-70 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
asph. (Preußenhafen westl. Lünen Süd), südl. Abschnitt wg. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg, in Lünen Süd Radweg (Fußgänger frei); nur die nördlichen 2,2 km sind Teil des Radverkehrsnetzes und somit mit einer Wegweisung versehen |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Preußenhafen (Datteln-Hamm-Kanal) Lünen Süd DO-Derne (ohne direkte Anbindung an das ehem. Zechengelände |
| Details: |
Wegebeschreibung
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26.08.2007 |
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Schmuckstück der recht kurzen Strecke ist die restaurierte Lippebrücke. Das Südende liegt gut versteckt im Wald, im Norden soll der Weg weitergebaut werden, sodass die etwas unglückliche Anbindung über die Bundesstraße nach Werne entfällt. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 3 km; in der Verlängerung des südlichen Ende der Bahntrasse ist das ehemalige Anschlussgleis der Zeche Grimberg 3/4 ebenfalls als Radweg ausgebaut (ca. 1 km; noch nicht dokumentiert) |
| Oberfläche: |
wg. |
| Eröffnung des Radwegs: |
20. Oktober 2007 (Baubeginn vorbereitende Arbeiten: Mai 2005, eigentlicher Wegebau: Frühjahr 2007, Sanierung der Eisenbahnbrücke über die Lippe von November 2006 bis Juli 2007) |
| Planungen: |
Der Radweg endet zurzeit am Nordende unmittelbar hinter der Brücke über die Lippe, ein Ausbau des anschließenden Abschnitts von Werne nach Hamm-Bockum-Hövel kann nach einem etwas seltsam anmutenden Gezerre um die Finanzierung jetzt doch auf der ehem. Trasse erfolgen. [April 2010] |
| Route: |
ehemaligen Kohlenlagerfläche der Zeche Werne Bergkamen (nördlich der "Gartensiedlung"). |
| Details: |
Wegebeschreibung
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26.12.2010 |
| NW 3.26 Klöcknerbahnweg: Kamen Bergkamen-Overberge Heeren-Werve Bönen |
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Im westlichen, schon ländlichen Ruhrgebiet verband ein ausgedehntes Netz von Zechenbahnen die verschiedenen Förderstätten, von dem heute viel ins Radwegenetz integriert wurde. |
| Streckenlänge (einfach): |
insg. ca. 18 km |
| Oberfläche: |
wg.; der Weg wurde von Januar bis Mai 2009 zwischen dem Eilater Weg (Kamen) und der Industriestraße (Berkamen) durch den Regionalverband Ruhr freigeschnitten und mit einer neuen Oberfläche versehen. Im Rahen des Bergkamener Projektes "barrierefreies Radfahren" wurden Drängelgitter durch Pfostensperren ersetzt und an einigen Stellen die Vorfahrtsregelungen geändert. [Mai 2009] |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; Abschnitte bei Kamen Overberge sowie bei Bönen sind Teil des Radverkehrsnetzes, der Ast von Kamen nach Overberge größtenteils auch Teil des Emscher Park Radwegs |
| Eisenbahnstrecke: |
2933 / Unna Unna-Königsborn Kamen; 10 km und benachbarte Strecken |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Kamen Bergkamen-Overberge (Verzweigung) Heeren-Werve Bönen. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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19.07.2009 |
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Der Weg auf der alten Bahnstrecke von Königsborn in Richtung Welver ist faktisch zweigeteilt, da keine Brücke mehr über die DB-Strecke Unna Hamm existiert. Am reizvolleren östlichen Teil liegt der Bahnhofskindergarten Lenningsen. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 9 km |
| Oberfläche: |
wg. |
| Eisenbahnstrecke: |
2112 / Welwer Unna-Königsborn Dortmund Süd; 36 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
15. Mai 1876 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
29. September 1968 (Welver Königsborn) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Planungen: |
Auch Teile der östlichen, 10,5 km langen Fortsetzung der Strecke von Bramey-Lenningsen nach Welver sollen als Alleenradweg hergerichtet werden, um die Trassenführung wurde allerdings aus Naturschutzgründen gerungen. Im seit Herbst 2010 vorliegenden ökologischen Gutachten konnten zwischen dem bereits als Radweg ausgebauten westlichen Abschnitt und dem auszubauenden östlichen Abschnitt keine signifikanten Unterschiede festgestellt werden, sodass der Radweg als ökologisch unbedenklich einzustufen sei. Der Radweg soll aus Richtung Unna kommend bis zur B 63 auf der Trasse geführt werden und nach Unterquerung der Bundesstraße die parallel zur Trasse verlaufende Pentlinger Straße / K 19 mitbenutzen. Im Frühjahr 2011 konzentriert sich die Diskussion um eine mögliche Asphaltierung des älteren Radwegs, der vom Kreis aufgrund deutlich geringerer Unterhaltungskosten befürwortet, vor Ort teilweise aber auf Widerspruch trifft. [April 2011] |
| Route: |
Unna-Königsborn / L 665 Bramey-Lenningsen Flierich / K 35. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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| Externe Links: |
Wikipedia: Bahnstrecke WelverDortmund-Mengede |
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30.04.2011 |
| NW 3.28 Pengel-Anton-Radweg: Soest Belecke |
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Mühelos überwindet man auf der alten Bahnstrecke den zwischen Soest und Möhnesee liegenden Haarstrang. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 28 km (davon 22,7 km auf der ehem. Bahntrasse der Möhnetalbahn) |
| Höhenprofil: |
langgez. l. St. von Soest (100 m ü. NN) bis auf den Haarstrang bei Echtrop (280 m), l. Gef. zum Möhnesee (230 m) und langgez. min. St. nach Belecke (250 m) |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
ehem. Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg; der Abschnitt Möhnesee Belecke ist Teil der Kaiser-Route und entsprechend beschildert |
| Kunstbauten: |
mehrere Eisenbahnbrücken über die Möhne |
| Eisenbahnstrecke: |
9218 (Westfälische Landeseisenbahn) / Belecke Soest; 29 km (1435 mm); Fortsetzung der Kilometrierung der Strecke 9217 aus Brilon Stadt |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Dezember 1899 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
28. Mai 1960 (Pv); 17. April 1970 (Gv) |
| Eröffnung des Radwegs: |
1975 (Echtrop Belecke); 1981 (Soest Echtrop) |
| Route: |
Soest (Industriegebiet am südöstlichen Stadtrand) Elfsen Echtrop Völlinghausen Niederbergheim Allagen Sichtigvor Belecke. |
| Am Rande: |
Am ehemaligen Bahnhof Sichtigvor haben Heimatverein und Lippstädter Eisenbahnfreunde zwei Waggons aufgestellt: Der eine beherbergt eine Ausstellung zur Bahnstrecke, der andere eine Modellbahn. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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06.06.2010 |
| NW 3.29 Pengel-Anton-Radweg: Brilon Möhnetal |
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Gute, wenn auch oft straßennahe Anbindung von Brilon durch das obere Möhnetal zur Kaiser-Route. Schwachstellen sind die Straßenquerungen in Brilon, insb. die der Bundesstraße 7. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 12 km (davon ca. 8,5 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
langgez. l. Gef. von Brilon (430 m ü. NN) bis zur Kaiser-Route bei Heidberg (315 m) |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung als Teil des Radverkehrsnetzes |
| Eisenbahnstrecke: |
9217 (Westfälische Landeseisenbahn) / Brilon Stadt Belecke; 24 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Dezember 1899 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
28. Mai 1960 (Pv); 17. April 1970 (Gv) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
ehem. Bf Brilon Stadt Rüthen-Heidberg. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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06.12.2009 |
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Kurzer Bahntrassenweg auf Abruf: Teile des Weges sollen beim Bau einer Entlastungsstraße verschwinden. Leider mit vielen und extrem engen Drängelgittern gespickt. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1 km |
| Oberfläche: |
asph. (Breite 2,5 m) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Details: |
Wegebeschreibung
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06.06.2010 |
| NW 3.31 Winterberg-Niedersfeld Winterberg-Hildfeld |
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Nur kurze Stücke der alten Kleinbahntrasse sind befahrbar, vieles ist schon bis zur Unkenntlichkeit verschwunden. Den interessanteren Teil im Bereich der Kleinbahnbrücke bei Hildfeld sieht man sich besser zu Fuß an. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 3 km (davon ca. 1,6 km auf der ehem. Bahntrasse); zwischen Hildfeld und Küstelberg sind ca. 1 km begehbar und 800 m als Forstweg befahrbar, aber nicht Teil des Radrundwegs W 1; im Bereich des Bahnhofs Oberschlehdorn sowie des Haltepunktes Langeln wurde die Strecke asphaltiert und dient dem motorisierten Verkehr. |
| Oberfläche: |
wg. |
| Status / Beschilderung: |
Markierung als Teil des Radrundwegs W 1 (meist aufgemalt) |
| Besonderheiten: |
Doppelte Spitzkehre östlich von Küstelberg (nicht befahrbar) |
| Eisenbahnstrecke: |
Kleinbahn Olsberg-Steinhelle Medebach; 36 km (750 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
16. Juni 1902 (Steinhelle Küstelberg; 1. Mai 1903 (Küstelberg Medebach) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1953 |
| Eröffnung des Radwegs: |
|
| Route: |
Winterberg-Niedersfeld Winterberg-Hildfeld. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Kleinbahn Steinhelle-Medebach |
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23.02.2008 |
| NW 3.32 Marsberg-Bredelar Grube Martenberg (Besucherbergwerk Grube Christiane) |
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Nur ein kurzes Stück des Diemelradwegs verläuft auf der alten Schmalspurtrasse, einige weitere Abschnitte sind noch gut neben dem Weg bzw. der Straße erkennbar. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 11 km (inkl. Anbindung vom Bf Bredelar; im Tal der Diemel ca. 2,5 km auf der Trasse |
| Oberfläche: |
überw. wg. |
| Spurweite: |
1000 mm / 900 mm |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Planungen: |
Entlang der Landesstraße war wohl ein Ausbau der Trasse als Radweg zum Besucherbergwerk geplant. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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Karte
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30.09.2011 |
NW 4 Nordrhein-Westfalen, rechtsrheinisch: südlich der Ruhr
| NW 4.01 Radweg Rheinische Bahn: Duisburg-Hochfeld Mülheim Essen (teilw. fertig) |
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Als erstes Stück eines "Radschnellweges" ist der Radweg Rheinische Bahn in Essen vom Rheinischen Platz bis fast an die Stadtgrenze nach Mülheim fertig. In den kommenden Jahren soll dieser ambitionierte Weg bis nach Duisburg verlängert werden. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 21 km (davon ca. 6 km fertig) |
| Oberfläche: |
im Bereich der Essener Innenstadt bis Altendorf asph., sonst wg. |
| Kunstbauten: |
Stahlbogenbrücke über die Ruhr; die Trasse verläuft in Mülheim in Hochlage |
| Eisenbahnstrecke: |
2505 / Krefeld-Oppum Rheinhausen Duisburg-Hochfeld Mülheim Essen Nord Bochum Nord; 51 km 1435 mm); die Strecke ist im betreffenden Abschnitt zwischen Duisburg-Hochfeld und Mülheim-Speldorf in Betrieb, hier dürfte der stillgelegte Teil der parallel verlaufenden Strecke 2324 für den Radweg genutzt werden |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
18. Juni 2010 (Essen) |
| Planungen: |
In Essen wurden Anfang 2009 die Arbeiten am 5,8 km langen ersten Bauabschnitt zwischen der Universität und dem Frohnhauser Weg / Anschluss Grugaweg begonnen (Segerothstraße bis Kaldenhoverbaum, offizieller Startschuss am 17. Juni). Der Abschnitt wurde vor dem Hintergrund der Kulturhauptstadt im Mai (Segerothstraße bis Berthold-Beitz-Boulevard) bzw. Juni 2010 (Berthold-Beitz-Boulevard bis Niederfeldstraße) teilw. provisorisch fertiggestellt und am 18. Juni feierlich eingeweiht. Die eigentliche Anbindung des Grugawegs erfolgt voraussichtlich bis Herbst 2012, dieser Abschnitt wird im Januar/Februar 2012 freigeschnitten.
In Mülheim sollte der Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Duisburger Straße ursprünglich ebenfalls bis 2010 fertig sein, hier ist aber noch nichts passiert. Links der Ruhr bleibt ein Reststück der Strecke 2505 im Bahnbetrieb, der Radweg dürfte hier auf den parallel verlaufenden, stillgelegten Anfang der Strecke 2324 gelegt werden. Als Zeitrahmen für das Gesamtprojekt wird 2015 genannt. Die Strecke soll abseits ehemaliger Bahntrasse als "Radschnellweg" quer durch das Ruhrgebiet bis in den Kreis Unna verlängert werden.
2011/12 wird außerdem der von der Rheinischen Bahn abzweigende 2 km lange Ast nach Essen-Borbeck zu einem Radweg ausgebaut. [Januar 2012] |
| Route: |
Essen (Berliner Platz) Altendorf (geplant: Mülheim Hbf Duisburg "Rhein-Park"). |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Bahnstrecke OsterathDortmund Süd
Metropole Ruhr (RVR): Rheinische Bahn
DTP Essen: Rheinische Bahn Essen Entwicklungspotenziale + Gestaltungsprinzipien (pdf) |
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22.01.2012 |
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Durch Straße und Straßenbahn zweigeteilter lokaler Weg. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,5 km |
| Oberfläche: |
wg. |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
ehem. Industriegleis parallel zur Wörthstraße und weiter bis an den Bahndamm östlich des Bf Duisburg Hochfeld Süd. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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02.01.2006 |
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Kurzer lokaler Radweg ohne erhaltene Spuren der Bahn nur die in der Bebauung freigebliebene Schneise erinnert ansatzweise an dessen Vergangenheit. |
| Streckenlänge (einfach): |
insg. ca. 0,8 km |
| Oberfläche: |
wg. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg |
| Eisenbahnstrecke: |
Düsseldorf Mörsenbroich D-Unterrath D-Lohausen; 4 km (1000 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Düsseldorf-Unterrath: vom Kittelbach bis zur Straße "An der Golzheimer Heide". |
| Details: |
Wegebeschreibung
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26.12.2010 |
| NW 4.01c Duisburg: Grünwegverbindung Bergisch-Märkische Hochfeldbahn (in Planung) |
| Synonyme: |
Bocksbahntrasse |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,5 km |
| Oberfläche: |
|
| Eröffnung des Radwegs: |
geplant! |
| Planungen: |
Der Ausbau ist für 2012/13 geplant. [November 2011] |
| Route: |
zwischen Werthauser Straße und Düsseldorfer Straße. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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18.01.2012 |
| NW 4.02 Mülheim-Styrum Mülheim-Saarn (Untere Ruhrtalbahn) |
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Der Bahndamm der Unteren Ruhrtalbahn ist an einigen Stellen bis zur Unkenntlichkeit verschwunden. Zwei der drei Teilstücke sind durch den gut beschilderten Rundkurs Ruhrgebiet verbunden, sodass die Orientierung im Landesgartenschaugelände problemlos gelingt. Mit der Brücke über die Ruhr südlich von Mülheim-Styrum besitzt dieser Weg ein echtes Highlight. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 6,5 km (drei 1,0, 1,2 und 1,5 km lange Teilstücke auf der ehem. Bahntrasse mit Verknüpfungsabschnitten; der Bahndamm ist an zwei Stellen abgetragen) |
| Oberfläche: |
überw. wg. |
| Kunstbauten: |
Ruhrbrücke zwischen Mülheim-Styrum und Broich |
| Eisenbahnstrecke: |
2185 / Essen-Kettwig Mülheim-Styrum; 15 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1876 (Gv: 6. März, Pv: 15. März) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
29. Mai 1968 (Pv Kettwig Stausee Styrum) |
| Eröffnung des Radwegs: |
im Rahmen der MüGa (Landesgartenschau 1992) |
| Überbauung: |
Im Bereich des Landesgartenschaugeländes und zwischen Broich und Saarn ist der Bahndamm auf größeren Abschnitten abgetragen, im weiteren Verlauf bis Essen-Kettwig (keine Nutzung als Radweg) ist die Bahntrasse in Mintard überbaut. |
| Route: |
Abzeigung der ehem. Ruhrtalbahn südöstlich des Bf Mülheim-Styrum Ruhrbrücke Gelände der Landesgartenschau in Broich Lederfabrik Lindgens Saarn. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Ruhrtalbahn |
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19.07.2008 |
| NW 4.03 PanoramaRadweg niederbergbahn: Kettwig vor der Brücke Wülfrath |
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Am 16. Juli 2011 wurde mit dem PanoramaRadweg niederbergbahn eine neue Top-Strecke eröffnet, die einen abwechslungsreichen Wegeverlauf bietet und mit drei großen Viadukten und der ersten Waggonbrücke Deutschlands besondere Akzente setzt. |
| Streckenlänge (einfach): |
23 km (davon 21,5 km auf der ehem. Bahntrasse); zusätzlich werden 17 km bestehende Wege zur Anbindung nach Wuppertal und Solingen als PanoramaRadweg niederbergbahn beschildert |
| Höhenprofil: |
langgez. l. St. von Kettwig vor der Brücke (45 m ü. NN; k. St. am Beginn des Bahntrassenwegs) bis südl. Velbert-Tönisheide (260 m), l. Gef. bis Wülfrath (210 m) und flache Kuppe bis Oberdüssel (170 m) |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg (Anbindungen auf Wirtschaftswegen und Straßen); Wegweisung nach HBR mit Logo PanoramaRadweg niederbergbahn |
| Kunstbauten: |
Bei den zahlreichen Brückenbauwerken ragen zwei große Viadukte über die Ruhrstraße und die Waggonbrücke in Heiligenhaus sowie ein weiteres großes Viadukt in Velbert heraus. Lediglich an der Abtskücher Straße in Heiligenhaus fehlt eine Brücke und erfordert einen (hoffentlich nur provisorischen) kleinen Umweg mit Straßenquerung. An dieser Stelle wurde im August 2011 eine Querungshilfe nachgerüstet. |
| Eisenbahnstrecke: |
2724 ("Niederbergbahn") / Oberdüssel Wülfrath Kettwig-Stausee; 26 km |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
3. August 1926 (Velbert Essen-Kettwig) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
29. Mai 1960 (Pv Heiligenhaus Kettwig); 1. September 1960 (Gv Heiligenhaus Kettwig) |
| Eröffnung des Radwegs: |
Freigabe des Viadukts Ruhrstraße: 16. Juni 2008, erster asphaltierter Abschnitt in Heiligenhaus mit Waggonbrücke: 7. Mai 2010; feierliche Eröffnung des PanoramaRadwegs niederbergbahn: 16. Juli 2011
Die Trasse der Niederbergbahn war Teil einer Studie zu einer "Circle-Line", bei der die Reaktivierung mehrerer Bahnstrecken zwischen Düsseldorf, Wuppertal und Velbert untersucht wurde. In der Zwischenzeit wird die Trasse bis Wülfrath als Alleenradweg genutzt, wobei durch die Sicherung der Brückenbauwerke später aufwändig zu behebende Schäden vermieden werden sollen.
Im September 2008 begannen in Heiligenhaus, wo die Trasse bereits 2005 durch die Stadt erworben wurde, Freischnitt und Abbau der Gleise. Im Juni 2009 wurde an der Stelle der abgebauten Brücke Bahnhofstraße ein restaurierter offener Güterwaggon als Brücke eingesetzt: die erste Waggonbrücke in Deutschland. Nach der Eröffnung des ersten innerstädtischen Abschnitts in Heiligenhaus am 7. Mai 2010 und der feierlichen Eröffnung des PanoramaRadwegs niederbergbahn am 16. Juli 2011 wurde Ende 2011 in Essen-Kettwig noch die Anbindung an den Ruhrtal-Radweg hergestellt. |
| Route: |
Kettwig vor der Brücke ehem. Bf Isenbügel Heiligenhaus Velbert Tönisheide Wülfrath (weiter über Straßen und Wirtschaftswege in Richtung Solingen und Wuppertal). |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Verweis: |
Der PanoramaRadweg niederbergbahn wird Teil eines 300 km langen Verbunds aus vier Panorama-Radwegen, der zahlreiche Bahntrassenwege der Region miteinander verknüpft. |
| Externe Links: |
www.panoramaradweg-niederbergbahn.de
ADFC Wuppertal: Niederbergbahn
Wikipedia: Niederbergbahn
Film über den Radweg von Helmut Hinterthür |
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27.01.2012 |
| NW 4.03a PanoramaRadweg niederbergbahn: Abzweig Wülfrath Flandersbacher Straße |
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Am 16. Juli 2011 wurde in Wülfrath auch ein Abzweig des PanoramaRadwegs niederbergbahn zur Anbindung der Euroga-Radroute eröffnet. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 2,5 km (bis auf Rampe zur Flandersbacher Straße vollständig auf der ehem. Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
langgez. l. Gef. vom Zeittunnel bei Wülfrath (210 m ü. NN) zur Flandersbacher Straße (150 m) |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung nach HBR mit Logo PanoramaRadweg niederbergbahn (geplant) |
| Eisenbahnstrecke: |
2404 ("Angertalbahn", seltener: "Angerbachtalbahn") / Ratingen Wülfrath; 17 km und ein Stück der Strecke 2724 ("Niederbergbahn": siehe NW 4.03) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
28. Mai 1903 (Ratingen Wülfrath) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
Dezember 1952 (Pv), 1. September 2006 (Gv Rohdenhaus Wülfrath); Abbau der Gleise: 2010 |
| Eröffnung des Radwegs: |
16. Juli 2011 |
| Route: |
Wülfrath: Zeittunnel Flandersbacher Straße. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Angertalbahn |
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17.07.2011 |
| NW 4.04 Haus Scheppen (Baldeneysee) Hesperkrug (ehem. Hespertalbahn) |
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Kurzer Abstecher in das Hespertal auf den Spuren des Bergbaus. Entlang des Baldeneysees kommen auch Museumsbahnfans auf ihre Kosten. |
| Streckenlänge (einfach): |
insg. ca. 3 km |
| Oberfläche: |
wg., zw. L 439 und Hesperkrug asph. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; keine Wegweisung |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1854 zunächst als Schleppbahn (Pferdebahn), ab 1877 als Eisenbahn |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1972 |
| Eröffnung des Radwegs: |
1985 |
| Planungen: |
Der Museumsbahnverein, der die Hespertalbahn betreibt, hat sich vorgenommen, die Bahn wieder bis Hesperkrug zu verlängern. Von dieser Reaktivierung wäre der größere Teil des Bahntrassenradwegs betroffen. |
| Route: |
Endhaltestelle Haus Scheppen der Hespertalbahn (Museumseisenbahn) bzw. ehem. Zeche Pörtingssiepen Verzweigung ehem. Bf Hesperbrück nahe der Kreuzung L 438 / L 439 Hesperkrug. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
www.hespertalbahn.de |
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02.01.2006 |
| NW 4.04a Essen-Burgaltendorf: Anschlussbahn Zeche Altendorfer Tiefbau |
| Streckenlänge (einfach): |
insg. ca. 3 km |
| Oberfläche: |
wg., teilw. asph. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg und Anliegerstraßen; keine Wegweisung |
| Eisenbahnstrecke: |
2180 (?) / Burgaltendorf Zeche Altedorf; 3 km (1435 mm)
Die Strecke wurde von der Rheinischen Eisenbehn-Gesellschaft zusammen mit der Bahn von Steele nach Burgaltendorf gebaut und sollte ursprünglich bis Wuppertal führen. |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
Oktober 1879 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1968 (Schließung der Zeche); Abbau der Gleise: 1991 |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Burgaltendorf ehem. Zeche Altendorfer Tiefbau. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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02.01.2012 |
| NW 4.05 / NW 4.05a-c Radwegenetz "Von Ruhr zur Ruhr" |
| NW 4.05 Kohlenbahn: (in Planung: Wuppertal-Wichlinghausen ) Sprockhövel Hattingen |
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Zwischen Ruhr und Wupper findet sich eine der landschaftlich schönsten Eisenbahnstrecken in NRW, die jetzt von Radfahren genutzt werden können. Nach der 2008 erfolgten Öffnung des Schulenbergtunnels zur optimalen Anbindung an den Ruhrleinpfad könnte hier mit einer südlichen Verlängerung in Richtung Wuppertal eine höchst attraktive Nord-Süd-Verbindung entstehen. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 12 km (vollständig auf der ehem. Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
kontinuierliches l. Gef. vom Bahnhof Schee (250 m ü. NN) zum vorläufigen Ende an der Grünstraße in Hattingen (100 m ü. NN); auf der Tunnelumfahrung über den Schulenberg in Hattingen zur Ruhr stärkere Steigung/Gefälle |
| Oberfläche: |
wg. |
| Status / Beschilderung: |
durchgängig kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung als Teil des Radverkehrsnetzes |
| Kunstbauten: |
Schulenbergtunnel (195 m, teilw. auch als Schulenburgtunnel bezeichnet; wurde von Mai bis September 2008 vom RVR als Radweg ausgebaut); nach einer anfänglichen Nachtschließung ist der Tunnel inzwischen rund um die Uhr passierbar |
| Eisenbahnstrecke: |
2713 / Wuppertal-Wichlinghausen Schee Bossel Hattingen (Ruhr); 23 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
20. Mai 1884 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
30. November 1979 (Pv); 29. September 1984 (Gv) |
| Eröffnung des Radwegs: |
30. Oktober 1991 (Bahnhof Schee Niedersprockhövel; 29. Mai 1994 (Niedersprockhövel Hattingen); 23. September 2008: Schulenbergtunnel, 21. Oktober 2011: Anbindung in Hattingen (Bau aller Abschnitte durch Regionalverband Ruhr) |
| Planungen: |
In Wuppertal wurde im Frühjahr 2006 der Verein WupperTalBeWegung e.V. gegründet. Ziel ist die Umwandlung der am Bahnhof Schee anschließenden Fortführung der Bahntrecke nach Wuppertal sowie des zw. Vohwinkel und Wichlinghausen gelegenen Teils der als Nordbahn bezeichneten Strecke 2423 in einen Rad- und Wanderweg (siehe NW 4.06). Wie auf dem nördlichen Teil wird der Abschnitt Wichlinghausen Bf Schee mit einer wassergebundenen Decke und einer Breite von drei Metern ausgebaut. Ein erster kurzer Abschnitt zwischen Wichlinghausen und Nächstebreck wurde bereits im September 2008 anlässlich eines Volkslaufs hergerichtet. Für eine durchgehende Nord-Süd-Route essentiell ist der Scheetunnel, der aus zwei Röhren besteht, von denen eine für den Radverkehr geöffnet und die andere den Fledermäusen vorbehalten bleiben soll. Den aktuellen Planungen zufolge soll die Strecke einschießlich des Tunnels Schee bis 2013 ausgebaut werden. [September 2011] |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Verweise: |
Fotografien zur WDR-Radtour "Krumme Touren" der Lokalzeit Dortmund (August 2010) Nach ihrer Fertigstellung werden Nordbahntrasse und Kohlenbahn als Teilstrecke des künftigen Bergischen Panorama-Radwegs in die Panorama-Radwege NRW eingebunden, einem 300 km langen Fernwegesystem, das zahlreiche Bahntrassenwege der Region miteinander verknüpft. |
| Externe Links: |
ADFC Wuppertal: Kohlenbahn
www.bahnen-wuppertal.de
www.wuppertalbewegung-ev.de
www.route-industriekultur.de
Metropole Ruhr (RVR): Radweg "Von Ruhr zur Ruhr" auf ehemaliger Bahntrasse |
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01.11.2011 |
| NW 4.05a Sprockhövel-Schacht Hövel Gevelsberg-Silschede |
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Die im Juni 2008 komplettierte Route auf dem Höhenrücken zwischen Ruhr und Wupper soll in Silschede mit dem künftigen Bahntrassenradweg zwischen Bommern und Gevelsberg verknüpft werden. Von Hattingen aus ist sie bereits verkehrsarm und ohne starke Steigungen zu erreichen. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 8,5 km (davon ca. 7 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
keine großen Höhenunterschiede (220-250 m ü. NN; im Bereich der Umfahrungen kurze Steigungen und Gefälle) |
| Oberfläche: |
wg. mit Verbundpflaster unter Brücken und an Querwegen; auf dem östlichen Abschnitt wurde ein paralleler Reitweg angelegt |
| Status / Beschilderung: |
durchgängig kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung als Teil des Radverkehrsnetzes mit Einschüben "Von Ruhr zu Ruhr" (die angrenzende östliche Route von Silschede zur Ruhr ist auf einer provisorischen Route beschildert) |
| Kunstbauten: |
Die Strecke weist einige Brücken auf, die Brücke über die BAB 43 wurde im Dezember 2002 durch einen Neubau ersetzt. |
| Eisenbahnstrecke: |
2714 / Schee Silschede; 9 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. November 1889 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
7. Oktober 1951 (Pv); 1. Oktober 1989 (Gv) |
| Eröffnung des Radwegs: |
22. März 2002 (2,2 km von der Straße Zum Sackschacht bis zur Brücke Wittener Straße / B 51); 27. Juni 2003 (Abzweig wenig nördlich des ehem. Bf Schee Zum Sackschacht); 22. Mai 2007 (Rennebaum / B 51 Straße Aqueldruft); 4. Juni 2008: letzter BA bis Silschede (Baubeginn Januar 2008) |
| Planungen: |
In Silschede erfolgt später die Verknüpfung mit dem zukünftigen Bahntrassenradweg Witten-Bommern Gevelsberg (NW 4.05b). Das gesamte Radwegenetz "Von Ruhr zur Ruhr" mit den Routen NW 4.05 und 4.05a-c hat eine Gesamtlänge von über 50 km. [April 2008] |
| Route: |
Sprockhövel-Schacht Hövel Haßlinghausen Sprockhövel-Rennebaum Gevelsberg-Silschede. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Verweis: |
Fotografien zur WDR-Radtour "Krumme Touren" der Lokalzeit Dortmund (August 2010) |
| Externe Links: |
ADFC Wuppertal: Kohlenbahn www.eisenbahn-en.de
www.dbc-sprockhoevel.de
www.route-industriekultur.de
Stadt Wuppertal: Nordbahntrasse |
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22.07.2011 |
| NW 4.05b Witten-Bommern Gevelsberg (Elbschetalbahn; in Planung) |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 13 km |
| Oberfläche: |
|
| Kunstbauten: |
Silscheder Tunnel und Klosterholz-Tunnel (nördlich von Gevelsberg) |
| Eisenbahnstrecke: |
2143 / Witten Hbf Witten-Höhe Gevelsberg West Schwelm; 20 km (1435 mm; Abschnitt Witten-Höhe Gevelsberg West: 13 km |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
15. Mai 1934 (Baubeginn: 1912) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
30. November 1979 (Pv); Herbst 1984 (Abbau der Gleise) |
| Eröffnung des Radwegs: |
in Planung |
| Planungen: |
Für den Bau des Radwegs wird das Jahr 2011 angestrebt. [November 2009] |
| Route: |
Witten-Bommern Wengern Albringhausen Silschede Gevelsberg. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotogtafien
Karte
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09.01.2010 |
| NW 4.05c Witten-Herbede Wetter-Wengern (Ruhrtalbahn) |
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Mit zwei wichtigen Lückenschlüssen auf dem zweiten Streckengleis der Ruhrtalbahn (auf diesem Abschnitt heute Museumsbahn) konnte die Attraktivität des Ruhrtal-Radwegs bei Witten durch eine weitgehend autofreie Routenführung und eine Fähre speziell für Radfahrer und Wanderer immens gesteigert werden. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 5,5 km (davon ca. 4 km auf dem zweiten Streckengleis parallel zur Museumsbahn; im Bereich der Zeche Nachtigall wird eine parallel verlaufende Straße genutzt) |
| Höhenprofil: |
Bahntrasse prakt. eben (80 m ü. NN); steile Rampe zur Wittener Straße am Südende (Schiebestrecke mit Aufpflasterungen); |
| Oberfläche: |
wg.; im Bereich einer überflutungsgefährdeten Stelle und Rampen Verbundpflaster |
| Status / Beschilderung: |
Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung Ruhrtal-Radweg und Rundkurs-Ruhrgebiet |
| Kunstbauten: |
keine größeren Brücken als Teil des Radwegs; sehenswerte Brücke der Strecke 2144 Witten-Höhe Wengern-Ost, das Ruhrviadukt der Strecke 2143 wird unterquert |
| Eisenbahnstrecke: |
2400 / Düsseldorf Ratingen Ost Essen-Kettwig Essen-Werden Essen-Kupferdreh Essen-Überruhr Bochum-Dahlhausen Hattingen Wengern Ost Hagen-Vorhalle Hagen Hbf: 80 km (zum Abschnitt Essen-Werden Kupferdreh siehe NW 3.04) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Juni 1874 (Hattingen Hagen-Vorhalle) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
22. Mai 1970 (Pv); 21. Mai 1982 (Gv) |
| Eröffnung des Radwegs: |
westl. Abschnitt unterhalb der Burgruine Hardenstein Zeche Nachtigall: November 2005; östl. Abschnitt bei Bommern: April 2006 (der ursprünglich für den Herbst 2004 vorgesehene Baubeginn hatte sich verzögert). |
| Route: |
Witten-Herbede (Fähre unterhalb der Ruine Hardenstein) Zeche Nachtigal Bommern Wetter-Wengern; die alte Routenführung der Kaiser-Route zw. Bommern und Wengern dient als Umfahrung bei Hochwasser. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
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13.08.2006 |
| NW 4.05d Harkortsche Kohlebahn: Gevelsberg-Silschede Wetter-Grundschöttel |
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Kurze, schön gelegene Strecke, aus der man noch richtig etwas machen könnte. Bis es soweit ist: Wie wäre es mit einem Bahntrassenspaziergang? |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 3 km (der untere Teil der Bahnstrecke ist durch eine Straße überbaut) |
| Höhenprofil: |
kaum Höhenunterschiede (um 220 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
wg. / unbefestigt |
| Status / Beschilderung: |
keine Beschilderung nach StVO oder Radwegweisung; der Weg ist als Wanderweg ausgewiesen |
| Eisenbahnstrecke: |
Hagen-Haspe Zeche Schlebusch in Gevelsberg-Silschede; 8 km (900 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1832 (zunächst als Pferdebahn, ab 1876 Betrieb mit Dampflokomotiven) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1959 (oberer Abschnitt), 1965 (unterer Abschnitt) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Planungen: |
Es ist geplant über die Kohlebahn eine Verbindung vom Radwegenetz "Von Ruhr zu Ruhr" nach Hagen zu schaffen. Zeithorizont: 2012. |
| Route: |
Gevelsberg-Silschede (ehem. Zeche) B 234 bei Wetter-Grundschöttel. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Silscheder Kohlenbahn
www.route-industriekultur.de |
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22.07.2011 |
| NW 4.06 Nordbahntrasse / Jackstädt-Weg: Wuppertal-Vohwinkel W.-Wichlinghausen (teilw. fertig) |
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Die Nordbahntrasse in Wuppertal gehört zu den interessantesten Bahntrassenwegeprojekten in Nordrhein-Westfalen. Über das enorme Potential als verbindende innerörtliche Radroute hinaus ist sie Teil einer übergreifenden touristischen Vision für das Bergische Land. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 12 km (davon ca. 3 km fertig gestellt) |
| Oberfläche: |
asph. mit parallelem Verbundpflasterstreifen (insg. 6 m, in den Außenbereichen zunächst nur 3,5 m Asphalt) |
| Kunstbausten: |
Dorptunnel (488 m), Dorrenbergtunnel (175 m), Engelnbergtunnel (171 m), Rott-Tunnel (351 m), Fathloh-Tunnel (85 m); zahlreiche Viadukte |
| Eisenbahnstrecke: |
2423 ("Rheinische Strecke") / Düsseldorf-Gerresheim Mettmann Wuppertal-Wichlinghausen Gevelsberg Hagen-Vorhalle Dortmund-Löttringhausen Dortmund Süd; 78 km (1435 mm); zum Abschnitt in Dortmund siehe NW 4.23 |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
15. Mai 1879 (Düsseldorf Hagen), 15. September 1879 (bis Dortmund-Hörde) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
September 1991 (Pv), 1. April 2000 (Gv); der östlich anschließende Abschnitt Wuppertal-Wichlinghausen Schwelm-Loh wurde bereits 1979 stillgelegt |
| Eröffnung des Radwegs: |
24. November 2007 (Fertigstellung einer 170 m langen Demonstrationsstrecke im Bereich des Bf Wichlinghausen; feierliche Eröffnung im Rahmen des NRW-Tages am 29. August 2008); 5. Juni 2010 (Rott Ostersbaum) |
| Planungen: |
Der im Frühjahr 2006 gegründete Verein WupperTalBeWegung e.V. setzt sich für eine Umwandlung des Abschnitts Vohwinkel Wichlinghausen der Wuppertaler Nordbahn in einen Rad- und Wanderweg ein. In einer Machbarkeitsstudie wurden Förderungsmöglichkeiten aufgezeigt und in mehreren öffentlichkeitswirksamen Arbeitseinsätzen Strecke und Brückenbauwerke vom Bewuchs befreit. Innerhalb von nur fünf Monaten konnten Spendenzusagen über 3,3 Mio Euro eingeworben werden, durch die der kommunale Eigenanteil gedeckt wird. Ende März 2008 sind für den Abschnitt Varresbeck Wichlinghausen 8,5 Millionen Euro aus dem Stadtumbau West durch Minister Wittke fest zugesagt. Im Mai folgte die Zusage über Ziel-2-Mittel der EU für die angrenzenden Abschnitte, die über einen Tourismus-Wettbewerb vergeben wurden. 2008 wurde der Bahnhofsbereich Wichlinghausen saniert, für einen Volkslauf wurde bis September ein 600 m langer Einschnitt auf dem ersten Stück zur "Kohlenbahn" zum Bf Schee (NW 4.05; Anschluss an das Radwegenetz "Von Ruhr zu Ruhr") hergerichtet. Im Dezember 2008 wurde der Kaufvertrag für die rund 20 km Wuppertaler Bahnstrecken unterzeichnet.
Der erste, 2 km lange Teil des innerstädtischen Abschnitts (Hp Dorp bis Kohlenstraße: 10,8 km) zwischen Rott und Ostersbaum wurde am 5. Juni 2010 eröffnet. Angrenzende Abschnitte sind in Arbeit bzw. fertig, für 2012 wird mit umfangreicheren Baumaßnahmen gerechnet. Der innerstädtische Bereich soll 2013 fertig gestellt werden, der gesamte Weg 2014. [Dezember 2011] |
| Route: |
Wuppertal-Vohwinkel Wuppertal-Wichlinghausen. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Verweis: |
Nach ihrer Fertigstellung werden Nordbahntrasse und Kohlenbahn als Teilstrecke des künftigen Bergischen Panorama-Radwegs in die Panorama-Radwege NRW eingebunden, einem 300 km langen Fernwegesystem, das zahlreiche Bahntrassenwege der Region miteinander verknüpft. |
| Externe Links: |
www.wuppertalbewegung-ev.de
ADFC Wuppertal: Nordbahntrasse
Stadt Wuppertal: Nordbahntrasse
www.bahnen-wuppertal.de |
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02.01.2012 |
| NW 4.07 Sambatrasse: Wuppertal-Steinbeck Wuppertal-Cronenberg |
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Der Besucherandrang bereits vor Eröffnung des kompletten Weges im Oktober 2007 hat eindrucksvoll belegt, wie wichtig die Sambatrasse nicht nur für die Wuppertaler Bevölkerung ist. Mit der Brücke über die Erweiterung des Zoogeländes besitzt sie außerdem etwas ganz Besonderes. |
| Synonyme: |
Samba-Radweg oder Sambaweg, die Bahnstrecke wird als Burgholzbahn oder Cronenberger Samba bezeichnet |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 9 km (davon über 8 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
langgez. l. St. vom jetzigen Startpunkt nördlich des Wuppertaler Zoos (180 m ü. NN; Wupper: 140 m) zum ehem. Bf Küllenhahn (300 m), dann nahezu eben bis zum Bf Cronenberg |
| Oberfläche: |
wg. |
| Status / Beschilderung: |
keine StVO-Beschilderung, Wegweisung nach HBR |
| Eisenbahnstrecke: |
2721 / Wuppertal-Steinbeck Wuppertal-Cronenberg; 11 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. April 1891 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
22. Februar 1988 |
| Eröffnung des Radwegs: |
27. Oktober 2006 (erster BA vom Zoo bis zum Bf Küllenhahn; als Projekt der "Regionale 2006"); 27. Oktober 2007, 15:00: offizielle Eröffnung des zweiten BA bis zum Bf Cronenberg |
| Planungen: |
Eine ursprünglich geplante Verlängerung am Nordende in Richtung Steinbeck scheint in absehbarer Zeit aufgrund von Sicherheitsbedenken bei der Bahn nicht realisierbar zu sein. [September 2007] |
| Route: |
Wuppertal-Steinbeck Wuppertaler Zoo (Großkatzengelände) Küllenhahn Wuppertal-Cronenberg. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
ADFC Wuppertal: Sambatrasse
www.bahnen-wuppertal.de
Stadt Wuppertal: Sambatrasse
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22.07.2011 |
| NW 4.08 Korkenziehertrasse: Solingen Solingen-Gräfrath |
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Der als Projekt der Regionale 2006 entstandene Radweg auf der Solinger Korkenzieherbahn ist ein Paradebeispiel für einen gelungenen innerörtlichen Bahntrassenweg: schön gestaltet und mit zahlreichen Verknüpfungspunkten zum Umfeld. |
| Synonyme: |
Korkenziehertrasse |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 15 km (davon 11,5 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Oberfläche: |
asph. und "Terraway" (wasserdurchlässige, auch für Inliner geeignete Oberfläche: geringer Rollwiderstand, aber deutlich unebener als neue Asphaltdecken); von Gräfrath bis zum Ende des Radwegs an der Stadtgrenze zu Wuppertal: wg. (Die Terraway-Oberfläche sollte hier im Frühjahr/Sommer 2008 aufgebracht werden, was aufgrund von Problemen an den Kanten des Terrawaybelags sowie nach Beschädigungen u. a. durch Nordic-Walking-Stöcke nicht mehr ausgeführt wurde. Statt dessen wurde vom 5. Oktober 2009 bis August 2010 im Zusammenhang mit der Verlegung einer Versorgungsleitung in der Korkenziehertrasse auf zwei Teilstücken eine neue Oberfläche aus eingefärbtem Asphalt aufgebracht. Seit Mitte November 2011 bis Ende Januar 2012 wird der nördlichste Solinger Abschnitt asphaltiert.) |
| Kunstbauten: |
Schlagbaum-Tunnel (109 m, ist für den Radweg ausgebaut); die Trasse weist einige hohe Dämme und zahlreiche Brücken auf. Für den Radweg wurden zwei größere Brücken über die Carl-Ruß-Straße und Wuppertaler Straße neu gebaut.
Die Brücke Eipaß wurde abgerissen und durch eine Röhre ersetzt. Die Korkenziehertrasse ist in diesem Bereich seit 15. Juli 2011 wieder befahrbar. |
| Eisenbahnstrecke: |
2734 ("Korkenzieherbahn") / Solingen Hbf Wuppertal-Vohwinkel; 16 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
15. November 1887 (Vohwinkel Wald); 12. Februar 1890 (Solingen Wald) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1958 (Wald Gräfrath); Mai 1989 (Gv Vohwinkel Gräfrath); 31. März 1995 (Solingen Wald) |
| Eröffnung des Radwegs: |
1994 (Vorläuferweg zw. Flachsberg Wald / Fuhr); 19. Juni 2004 (1. BA: Hauptbahnhof Solingen Kasinostraße, 1,4 km; (Baubeginn 1. Juli 2003); 2. Juli 2005 (2. BA: Kasinostraße Carl-Ruß-Straße / Frankfurter Damm, mit Schlagbaumtunnel); 6. Mai 2006 (Hp Grünewald Gleisdreieck), 22. September 2006 (3. BA Frankfurter Damm Bf Gräfrath, Baubeginn: Juli 2005, Neubau zweier Brücken im Sommer 2007); 26. August 2007 (4. BA: Oberhaaner Straße Stadtgrenze zu Wuppertal-Vohwinkel, Baubeginn: August 2006). |
| Planungen: |
Der Radweg wird auf der alten, direkten Trasse der Korkenzieherbahn bis Wuppertal-Vohwinkel (S-Bahn) verlängert und mit dem künftigen Bahntrassenweg auf der Wuppertaler Nordbahn (NW 4.06) verknüpft. Mit Baubeginn im November 2011 soll außerdem der bisher provisorisch ausgebaute Abschnitt zwischen Gräfrath und der Stadtgrenze zu Wuppertal bis Ende Januar 2012 eine dauerhafte Oberfläche erhalten. Langfristig könnten Autobahn und Westring durch Tunnel unterquert werden, sodass es zwischen Vohwinkel und Solingen nur noch punktuell zu Berührungen mit dem motorisierten Verkehr kommen würde. [Dezember 2011] |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Verweis: |
Die Korkenziehertrasse wird als Teilstrecke des künftigen Bergischen Panorama-Radwegs in die Panorama-Radwege NRW eingebunden, einem 300 km langen Fernwegesystem, das zahlreiche Bahntrassenwege der Region miteinander verknüpft. |
| Externe Links: |
ADFC Wuppertal: Korkenzieherbahn
www.bahn-in-haan.de |
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02.01.2012 |
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Ein kurzes Stück der Straßenbahnstrecke von Benrath nach Vohwinkel, die nur zwischen Thienhaus und Krickhaus auf eigenem Bahnkörper verlief, wurde als Anbindung an den PanoramaRadweg niederbergbahn asphaltiert und über eine Rampe an die "alte" Korkenziehertrasse angebunden. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,8 km |
| Höhenprofil: |
min. hügelig (180-200 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
zwischen der Elberfelder Straße (Bushaltestelle Thienhaus) und der Rampe zur Korkenziehertrasse asphaltiert, auf dem Rest wg.; auf dem Großteil der Strecke liegen noch die Gleise, sind aber nur zum Teil sichtbar |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; auf dem asphaltierten Teil Wegweisung als Teil des PanoramaRadwegs niederbergbahn |
| Eisenbahnstrecke: |
Straßenbahn Benrath Haan Wuppertal-Vohwinkel; ? km (1000 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
10. Juli 1899 (Hilden Vohwinkel) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1961 |
| Eröffnung des Radwegs: |
Asphaltierung: 2011 |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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14.11.2011 |
| NW 4.09 Trasse des Werkzeugs: Remscheid-Hasten Remscheid Hbf |
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Gut gemeinter Weg, der vom Hbf Remscheid nach Hasten fast bis zum Deutschen Werkzeugmuseum führt. Die Strecke könnte ein echtes Schmankerl in einem für Radfahrer eher problematischen Umfeld sein angesichts einiger zum Teil sogar als gefährlich einzustufender Gestaltungselemente schaut man sich's besser zu Fuß an. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 4 km |
| Oberfläche: |
asph., stellenweise mit eingeprägten Werkzeugsymbolen (Inliner: Vorsicht!) |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg, auf die Trasse aufgemalte Ziel- und Entfernungsangaben, keine Fahrrad-Wegweisung nach HBR |
| Eisenbahnstrecke: |
2705 / Remscheid-Lennep Remscheid Hbf Remscheid-Hasten; 9 km (1435 mm) Nullpunkt: Wuppertal-Oberbarmen; Abschnitt Remscheid Hbf Hasten: 4 km |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. September 1883 (Pv) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1922 (Pv), 31. Dezember 1990 (Gv, andere Angabe: 1986) |
| Eröffnung des Radwegs: |
23. September 2006 (als Projekt "arbeits_spuren" bzw. "Werkzeugroute" im Rahmen der "Regionale 2006"; Erster Spatenstich Januar 2006), eine 2002 entfernte Bahnbrücke wurde im August 2008 durch einen Neubau ersetzt, die Anbindung zum Hbf wurde 2009 erstellt |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
ADFC Wuppertal: Trasse des Werkzeugs |
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22.07.2011 |
| NW 4.10 Schmalspurstrecken in Solingen und Remscheid |
| NW 4.10a "Bergbahntrasse": Solingen Müngsten |
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Nachdem die sog. Bergbahntrasse lange gut versteckt die 100 Höhenmeter vom Solinger Stadtrand zur Wupper überbrückte, wurde sie jetzt als Teil des Bergischen Trassenverbunds zu einem Verbindungsweg zwischen Korkenziehertrasse und dem Brückenpark Müngsten aufgewertet. |
| Synonyme: |
Die Strecke wurde in der Planungsphase als "Straßenbahntrasse" bezeichnet. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 5 km (davon ca. 1,8 km auf der ehem. Trasse) |
| Höhenprofil: |
langgez. Gef. von der Korkenziehertrasse in Solingen (200 m ü. NN), St. auf 220 m (Aussichtpunkt bei Theegarten), dann langgez. l. Gef. (4 %) zur Wupper (130 m) |
| Oberfläche: |
ehem. Bahntrasse wg., Anbindungen überw. asph. |
| Status / Beschilderung: |
keine Beschilderung nach StVO, provisorische Wegweisung |
| Kunstbauten: |
Die Brücke über die Wupper am Städtedreieck Solingen/Wuppertal/Remscheid wenig nördlich der Müngstener Brücke ist nicht Teil des Wegs. |
| Eisenbahnstrecke: |
Ronsdorf-Müngstener Eisenbahn / Wuppertal-Ronsdorf Müngsten Krahenhöhe; 17 km (1000 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
16. November 1891 (Ronsdorf Müngsten), Oktober 1892 (Wupperbrücke), 5. September 1908 (Müngsten Krahenhöhe) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1928 (Müngsten Krahenhöhe) |
| Eröffnung des Radwegs: |
8. Oktober 2010 |
| Route: |
Solingen (Abzw. Eckstraße von der Korkenziehertrasse) Brückenpark Müngsten. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Verweis: |
Die Bergbahntrasse wird als Teilstrecke des künftigen Bergischen Panorama-Radwegs in die Panorama-Radwege NRW eingebunden, einem 300 km langen Fernwegesystem, das zahlreiche Bahntrassenwege der Region miteinander verknüpft. |
| Externe Links: |
ADFC Wuppertal: Solinger Bergbahn |
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22.07.2011 |
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Der Weg von Remscheid ins Eschbachtal hat nur lokale Bedeutung einige schöne Dämme und eine verschüttete Straßenunterführung. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 2 km |
| Oberfläche: |
überw. wg. / steinig |
| Höhenprofil: |
langgez. l. Gef. von der Lenneper Straße (320 m ü. NN) ins Eschbachtal (230 m) |
| Status / Beschilderung: |
freigegebener Fußweg; keine Wegweisung |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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02.01.2006 |
| NW 4.11 Panorama-Radweg Balkantrasse: Leverkusen-Opladen Remscheid-Lennep (im Bau) |
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Die Strecke des 1991 vollständig stillgelegten "Balkanexpress" am Rande des Bergischen Lands bietet ideale Voraussetzungen für einen Radwanderweg. Der Eröffnung des Panorama-Radweg Balkantrasse von Burscheid über Wermelskirchen nach Remscheid steht kurz bevor. In Leverkusen macht sich ein Förderverein für den Ausbau stark. |
| Synonyme: |
Die Strecke wurde als Alleenradweg Balkantrasse / Balkan-Trasse, anfangs auch als Balkanexpress-Radweg bezeichnet. |
| Länge: |
ca. 21 km (davon ca. 17,5 km auf der ehem. Bahnstrecke; Gesamtlänge inkl. des Leverkusener Abschnitts: 28 km); 800 m bei Hilgen werden dabei erst nach dem Abriss einer Straßenbrücke und Absenkung der Fahrbahn gebaut: In diesem Bereich wird es eine Umleitung geben. |
| Höhenprofil: |
langgez. l. St. von 60 m ü. NN (Bf Opladen) nach Remscheid-Lennep (330 m) |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
Der Weg wird nach Fertigstellung als kombinierter Fuß-/Radweg ausgewiesen und als Panorama-Radweg Balkantrasse beschildert. Der Abschnitt Wermelskirchen Bergisch Born wird gleichzeitig Teil des Bergischen Panorama-Radwegs. Da die endgültige Beschilderung voraussichtlich erst im Herbst 2012 aufgestellt werden kann, wird es in den Ortsdurchfahrten eine provisorische Wegweisung geben. |
| Eisenbahnstrecke: |
2700 / Wuppertal-Oberbarmen Remscheid-Lennep Opladen; 41 km (1435 mm); Abschnitt Lennep Opladen: 28 km |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
12. Mai 1876 (Gv Lennep Wermelskirchen, Pv ab 15. Mai), 1. Oktober 1881 (Gv Wermelskirchen Opladen, Pv ab 15. Oktober) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
31. Mai 1977 (Gv Wermelskirchen Hilgen), 28. Mai 1983 (Pv Bergisch Born Hilgen), 31. Mai 1986 (Pv Lennep Bergisch Born), 31. Mai 1991 (Pv Hilgen Opladen), 1994/95 (Gv Lennep Wermelskirchen); Abbau: 1985 Wermelskirchen Hilgen |
| Planungen: |
Nachdem ein Umbau der Balkantrasse zwischen Remscheid-Lennep und Bergisch Born im Rahmen des Regionale 2006-Projekts "Landschaftsfenster" zugunsten der Trasse des Werkzeugs zurückgestellt wurde, kann er jetzt als Alleenradweg von Burscheid über Wermelskirchen nach Lennep realisiert werden, der in Bergisch Born an den Wasserquintett-Radweg nach Marienheide anschließt (siehe NW 4.13). Eine Weiterführung des Weges in Leverkusen wurde im April 2008 durch den Stadtrat zunächst aus Kostengründen abgelehnt. Im Juni 2009 legte der ADFC Leverkusen darauf hin eine Kostenschätzung vor, in der die BEG NRW nur 1,6 Mio. Euro für den Ausbau des Leverkusener Teilstücks veranschlagt. Diese Summe passt gut zu den Zahlen, mit denen der Alleenradweg Balkantrasse für die übrigen drei Städte im Landesprogramm "Förderung des kommunalen Straßenbaus 2009" eingeplant wurde. Nach der Gründung des "Verein der Freunde und Förderer der Balkantrasse Leverkusen e.V." im Mai 2010 votierte der Leverkusener Rat Anfang Oktober 2010 für einen Radweg auf der Bahntrasse und im Dezember 2011 für den Ankauf der Trasse. Etwa zwei Drittel des Eigenanteils sind inzwischen gesichert, der Förderverein bittet um weitere Spenden und tatkräftige Unterstützung.
Im Dezember 2008 wurde in Burscheid der Radweg vom dortigen Stadtrat beschlossen. In Wermelskirchen wurden im Herbst 2010 die Schienen auf dem letzten Abschnitt von der Berliner Straße in Richtung Bergisch Born entfernt, etwas später auch in Remscheid. 2010/11 wurde die Trasse in Burscheid und Wermelskirchen freigeschnitten. Der Bau des Radwegs ist in Burscheid, Wermelskirchen und Remscheid weit fortgeschritten. Anstelle der sanierungsbedürftigen Brücke Kotten wurde der künftige Radweg in Burscheid kreuzungsfrei durch eine Röhre geführt und in Hilgen soll die B-51-Brücke abgerissen werden. Der Abschnitt Burscheid Lennep wird am 22. April 2012 eröffnet. In Leverkusen könnte der Bau 2013 erfolgen. [Januar 2012] |
| Route: |
(geplant: Leverkusen-Opladen ) (im Bau: Burscheid Wermelskirchen Bergisch Born Remscheid-Lennep). |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Flyer Balkanexpress-Radweg |
| Verweis: |
Der Panorama-Radweg Balkantrasse wird Teil der Panorama-Radwege, einem 300 km langen Fernwegesystem, das zahlreiche Bahntrassenwege der Region miteinander verknüpft. |
| Externe Links: |
www.balkantrasse.de |
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22.01.2012 |
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So könnte die Balkantrasse zwischen Burscheid und Opladen aussehen.
Helfen Sie mit einen Traum zu verwirklichen: www.balkantrasse.de
Fotos: Achim Bartoschek, Bildmontage: Rolf Grigat
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Attraktive und gut genutzte Rad- und Spazierstrecke von Radevormwald hinunter zu den Erholungs- und Freizeitgebieten rund um die Wuppertalsperre. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 4 km |
| Höhenprofil: |
langgez. l. Gef. von Radevormwald (360 m ü. NN) nach Kräwinkel (Parkplatz auf 270 m) |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung als Teil des Radverkehrsnetzes und zweier lokaler Rundrouten sowie des Rundwegs "Wasserquintett" |
| Eisenbahnstrecke: |
2704 / Krebsöge Anschlag; 19 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. November 1899 (Gv Krebsöge Radevormwald); 3. Februar 1890 (Pv Krebsöge Radevormwald) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
28. Mai 1976 (Pv Krebsöge Radevormwald), 26. September 1980 (Gv Dahlhausen Radevormwald); ein Teil der Bahntrasse ist seit dem Bau der Wuppertalsperre (1987) überflutet. |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Radevormwald (Kaiserstraße) Kräwinkel. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Wuppertalbahn
ADFC Wuppertal: Kräwinkel Radevormwald Halver |
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23.02.2008 |
| NW 4.13 Alleenradweg Wasserquintett: (Bergisch Born ) Hückeswagen Marienheide |
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Einer der ersten längeren Radwege, die im Bergischen Land auf einer der zahlreichen stillgelegten Bahnstrecken angelegt wurden, wird zu einer Route von Bergisch Born nach Marienheide erweitert. Das vor wenigen Jahren nur erträumte Bergische Bahnradwegenetz wird langsam greifbar. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 19 km, davon 18 km auf der ehem. Bahntrasse |
| Höhenprofil: |
eben von Hückeswagen (255 m ü NN) bis Wipperfürth (270 m), dann langsam ansteigend nach Marienheide (350 m) |
| Oberfläche: |
asph. (Breite: 3 m) |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß- und Radweg; zwischen Wipperfürth und Marienheide Wegweisung als Teil des Radverkehrsnetzes, der auf gleicher Strecke verlaufende Radrundweg "Wasserquintett" wurde leider nicht in diese Beschilderung integriert sondern separat mit sehr kleinen Schildern ausgewiesen. Nach Fertigstellung des Alleenradwegs Wasserquintett wird die Beschilderung umfassend angepasst. |
| Kunstbauten: |
der ursprünglich umfahrene Tunnel bei Krommenohl wurde als Teil des Alleenradwegs ausgebaut, ist aber bis zum Einbau der Beleuchtung und einer Zwischendecke noch gesperrt; kleinere Stahlbogenbrücke über die Wupper bei Wipperfürth; der im dritten Bauabschnitt gelegene Höhsieper Tunnel kann 2012 ebenfalls in den Radweg einbezogen werden |
| Eisenbahnstrecke: |
2707 / Bergisch-Born Wipperfürth Marienheide; 27 km (1435 mm)
Kilometrierung ab Wuppertal-Oberbarmen: 43 km bis Marienheide |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
15. Januar 1902 (Wipperfürth Marienheide) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
29. Mai 1965 (durchgehender Gv Wipperfürth Marienheide); 1. Juni 1985 (Pv Wipperfürth Marienheide; Gesamtverkehr auf diesem Abschnitt) |
| Eröffnung des Radwegs: |
2001 (Ohl Marienheide), 30. Mai 2010 (1. BA Alleenradweg Wasserquintett: Hückeswagen Wipperfürth; erster Spatenstich: 20. April 2010); 13. Juni 2011 (2. BA Alleenradweg; Wipperfürth Marienheide) |
| Planungen: |
Mit der Mitte April 2008 erfolgten Freistellung stand die Bahntrasse für einen Radweg zur Verfügung (Ausbau im Rahmen der Regionale-2010-Projekts Wasserquintett bzw. als Alleenradweg), der zu einer durchgängigen Route von Remscheid-Lennep bis Marienheide entwickelt werden soll. Im Februar 2009 wurde die Trasse im Bereich des ehem. Bahnhofs Wipperfürth freigeschnitten, der Radweg zwischen Hückeswagen und Marienheide wird in drei Bauabschnitten erstellt: Der erste wurde zwischen Hückeswagen und Wipperfürth im Frühjahr 2010 realisiert und Ende Mai feierlich übergeben, der zweite zwischen Wipperfürth und Marienheide ab August 2010 bis zur feierlichen Eröffnung am 13. Juni 2011 (ohne Verlängerung zum Bahnhof Marienheide, da die Brücke Klosterstraße erst 2012 fertig wird). Im Bereich der im Mai 2011 eröffneten Stadtstraße Hückeswagen, wurde der Radweg zwischen Straße und Fluss gelegt, an die Stelle der Anfang April 2010 abgerissenen Straßenbrücke über die Bahntrasse ist ein Kreisverkehr getreten. Der dritte Bauabschnitt zwischen Bergisch Born und Hückeswagen wird bis Ende 2011 asphaltiert und 2012 mit der Öffnung des Höhsieper Tunnels komplettiert. An der Querung der Bundesstraße bei Wiehagen ist eine Querungshilfe entstanden, die Rampen auf den Bahndamm sind an dieser Stelle mit 10 bzw. 18 % aber extrem steil ausgefallen. [November 2011] |
| Route: |
(im Bau: Bergisch Born ) Hückeswagen Wipperfürth Ohl Gogarten Marienheide. |
| Hinweis: |
Der Personenverkehr auf der Bahnstrecke Gummersbach Marienheide wurde am 20. April 2003 wiederaufgenommen. Der Startpunkt dieses Bahntrassenradwegs ist damit bequem mit der Oberbergischen Bahn (RB 25) von Köln aus zu erreichen (zurzeit allerdings Streckensperrung in Folge eines Hangrutsches). Eine Reaktivierung der über Marienheide hinaus gehenden Strecke bis Brügge mit Anschluss an die Volmetalbahn nach Hagen ist längerfristig geplant. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Verweis: |
Der Alleenradweg Wasserquintett wird als Teilstrecke des künftigen Bergischen Panorama-Radwegs in die Panorama-Radwege NRW eingebunden, einem 300 km langen Fernwegesystem, das zahlreiche Bahntrassenwege der Region miteinander verknüpft. |
| Externe Links: |
Wikipedia: Wippertalbahn
ADFC Wuppertal: Wasserquintett |
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25.11.2011 |
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Nach der Stilllegung der aufwändig trassierten Strecken von Halver nach Radevormwald bzw. Wipperfürth wurde nur ein kurzer Abschnitt als Rad- und Wanderweg wiederverwendet nachdem leider auch hier zwei Einschnitte verfüllt wurden. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 11 km (davon ca. 2 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
l. hügelig von Halver (420 m ü. NN) nach Kreuzberg (370 m), dann langgez. Gef. nach Wipperfürth (275 m) |
| Oberfläche: |
Bahntrasse wg. / steinig |
| Status / Beschilderung: |
freigeg. F und R/F; Wegweisung als Freizeitroute des Radverkehrsnetzes |
| Eisenbahnstrecke: |
2814 / Oberbrügge Anschlag Wipperfürth; 19 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Juli 1910 (Oberbrügge Radevormwald/Wipperfürth) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1. Juni 1957 (durchgehender Gv Halver Anschlag); 31. Mai 1964 (Pv Radevormwald Oberbrügge und Gesamtverkehr Halver Anschlag) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Halver Anschlag. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Wuppertalbahn |
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26.12.2010 |
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Die Kleinbahn- und spätere Vorortbahnstrecke von Haspe nach Breckerfeld weist als Besonderheiten ein vierbogiges Viadukt in der Nähe der Haspertalsperre sowie eine Spitzkehre bei Voerde auf. Leider nicht ganz durchgängig erhalten, dafür einige bewaldete Abschnitte und schöne Ausblicke. |
| Streckenlänge (einfach): |
Gesamtstrecke mit Anbindung vom Hbf Hagen nach Breckerfeld ca. 21 km; (davon zw. Haspebach und Oberbauer ca. 9 und zw. Delle und Brauck weitere 1,5 km auf der Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
langgez. l. St. von Haspe (140 m ü. NN) bis Oberbauer (380 m), dann nahezu eben bis Breckerfeld |
| Oberfläche: |
bis Voerde-Haspetal asph., anschließend wg. / steinig |
| Status / Beschilderung: |
Bahntrassenweg als kombinierter Fuß-/Radweg, Anfahrt und Verbindungsstücke auf z. T. stärker befahrenen Straßen; in Hagen bis unterhalb des Kettelbergs Wegweisung des Radverkehrsnetzes, in Ennepetal Rundrouten des Ennepe-Ruhr-Kreises |
| Kunstbauten: |
Viadukt "Plessen" |
| Eisenbahnstrecke: |
Kleinbahn Haspe-Voerde-Breckerfeld / Hagen-Haspe Voerde Breckerfeld; 18 km (1000 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Mai 1903 (Kleinbahn Voerde Haspe); 1907 Verlängerung nach Breckerfeld; nach der zwischenzeitlichen Einstellung des Personenverkehrs (1921) ab 1926 Betrieb als "Hagener Vorortbahn" (elektrifizierte Straßenbahn) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1954 (Gv); 2. November 1963 (Pv) |
| Eröffnung des Radwegs: |
3. September 2008 (Lückenschluss abseits der Trasse: Radweg entlang der L 701 zwischen Oberbauer und Delle) |
| Route: |
Hagen-Haspe Voerde-Hasperbach Plessen Voerde Gut Bilstein Oberbauer und Delle Breckerfeld. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Kleinbahn Haspe-Voerde-Breckerfeld |
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14.09.2008 |
| NW 4.16 Monheim Leverkusen-Rheindorf |
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Überraschenderweise bin ich auch fast vor der Haustür fündig geworden: Dem Weg am Rhein sieht man nur beim genauen Hinsehen an, dass hier einmal eine Eisenbahn gefahren ist. In Monheim ist der flache Damm als direkte Verbindung vom Ort zum Pflanzenschutzzentrum ausgebaut. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 6 km (davon 2,3 km auf, sonst meist unmittelbar parallel zur im südlichen Bereich nur selten erkennbaren ehem. Bahntrasse) |
| Oberfläche: |
asph., am Rhein kurzer Abschnitt wg. |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
5. Dezember 1908 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Monheim am Rhein Leverkusen-Hitdorf Rheindorf. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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02.09.2006 |
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Das Naherholungsziel Königsforst kann bequem auf der stillgelegten Bahnstrecke von Rösrath in Richtung Bensberg durchstreift werden. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 7 km (im Königsforst fast vollständig auf der ehem. Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
l. St. vom Bf Rösrath (90 m ü. NN) bis zum ehem. Bf Forsbach (130 m), l. Gef. bis etwa zur L 358 (65 m), dann nahezu eben |
| Oberfläche: |
wg., teilw. steinig |
| Status / Beschilderung: |
ehem. Bahntrasse überw. Forstwege, kurz Anliegerstraße; bis auf den südlichsten Teil in Rösrath Wegweisung als lokale Radroute (entsprechend HBR NRW) |
| Eisenbahnstrecke: |
2663 / Köln-Mülheim Bergisch Gladbach Rösrath Hoffnungsthal Lindlar; 45 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Dezember 1868 (Köln-Mülheim Bergisch Gladbach, 1870 bis Bensberg), 1890 (Bensberg Rösrath Hoffnungsthal), 1891 (Hoffnungsthal Immekeppel), Januar 1912 (Immekeppel Hommerich), 9. Dezember 1912 (Hommerich Lindlar); die angrenzende Strecke 2655 (Köln Kalk Porz-Heumar Rösrath Hoffnungsthal Overath; 24 km) wurde 1910 eröffnet; es gab Pläne, die Strecke 2663 über Lindlar hinaus bis Wipperfürth zu verlängern, was aber wie eine ganze Reihe weiterer Vorhaben nicht mehr verwirklicht wurde (Bergisch Gladbach Wipperfürth oder eine Bahn durch das Dhünntal) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
2. Oktober 1960 (Pv Bensberg Lindlar), 1. Dezember 1961 (Gv Bensberg Rösrath), 29. September 1965 (Pv Bergisch Gladbach Bensberg), 22. Mai 1966 (Gv Hoffnungsthal Lindlar) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
Die Wegebeschreibung enthält neben dem Bahntrassenweg die Route bis zum Straßenbahnmuseum Thielenbruch (Gesamtlänge: 19 km). |
| Externe Links: |
Wikipedia: Sülztalbahn Oberbergische Eisenbahnen: Streckenbeschreibung |
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28.11.2011 |
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Noch nicht eröffnet, also bitte für's nächste Frühjahr aufheben: Der erste Abschnitt von Linde bis Lindlar ist einschließlich des Viadukts fast fertig, der westliche Abschnitt ab Quabach im Bau. Ein Lichtblick in diesem Teil des Bergischen, dem hoffentlich weitere Anstrengungen zur Attraktivierunng des Sülztals folgen. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 6 km (davon ca. 4,5 km auf der ehem. Bahntrasse; der ehem. Bahnhof Linde wird auf einem neuen straßenbegleitenden Radweg umfahren); weitere begehbare Abschnitte: Immekeppel Obersteeg: ca. 2 km, Georghausen Welzen: ca. 1 km |
| Höhenprofil: |
langgz. l. St. von Quabach (135 m ü. NN) nach Lindlar (230 m) |
| Oberfläche: |
asph.; begehbare Abschnitte zw. Immekeppel und Linde: oft Schotter |
| Status / Beschilderung: |
Quabach Lindlar: zurzeit noch Baustelle
zw. Immekeppel und Obersteeg Fußweg (Teil von Wanderwegen), zw. Georghausen und Welzen ohne Status (teilw. Wanderweg, Treppe!) |
| Kunstbauten: |
sehenswertes Viadukt über die Sülz bei Linde; viele der übrigen Brücken der oberhalb von Immekeppel aufwändig trassierten Strecke sind abgebaut, besonders schade ist es um die zweite große Brücke bei Bilstein |
| Eisenbahnstrecke: |
2663 / Köln-Mülheim Bergisch Gladbach Rösrath Hoffnungsthal Lindlar; 45 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1891 (Hoffnungsthal Immekeppel), Januar 1912 (Immekeppel Hommerich), 9. Dezember 1912 (Hommerich Lindlar); es gab Pläne, die Strecke 2663 über Lindlar hinaus bis Wipperfürth zu verlängern, was aber wie eine ganze Reihe weiterer Vorhaben nicht mehr verwirklicht wurde (Bergisch Gladbach Wipperfürth oder eine Bahn durch das Dhünntal) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
2. Oktober 1960 (Pv Bensberg Lindlar), 1. Dezember 1961 (Gv Bensberg Rösrath), 29. September 1965 (Pv Bergisch Gladbach Bensberg), 22. Mai 1966 (Gv Hoffnungsthal Lindlar) |
| Eröffnung des Radwegs: |
2012 |
| Planungen: |
Eine der wenigen echten Überraschungen im Alleenradwegeprogramm, das im Juni 2008 ausführlich der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, ist der Ausbau des äußersten Astes der Sülztalbahn von Hommerich nach Lindlar. Der offizielle Erste Spatenstich für die 6 km lange Strecke wurde am 31. Mai 2010 gesetzt. Zunächst wurden die vier Brückenbauwerke saniert (Viadukt Linde sowie drei kleinere Brücken bei Schätzmühle, Merlenbach und Brückerhof), zurzeit wird der eigentliche Radweg gebaut. Die Querung der Landesstraße erfolgt bei Quabach, sodass der Radweg über einen straßenfernen Waldweg nach Hommerich geführt werden kann. [November 2011] |
| Route: |
Lindlar-Quabach Linde Lindlar. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Sülztalbahn Oberbergische Eisenbahnen: Streckenbeschreibung
Förderverein "Sülztalbahn - Bahnstrecke und Landschaft erleben e.V." |
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28.11.2011 |
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Kurzer Radweg auf der alten Kleinbahn Siegburg Zündorf. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 0,4 km (vollständig auf der ehem. Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
eben |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; keine Wegweisung |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
19. März 1914 (Spich Sieglar Lülsdorf); 29. Oktober 1920 (Lülsdorf Langel) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
6. September 1964 (Pv Sieglar Zündorf); auf der Teilstrecke Sieglar Lülsdorf wird noch Güterverkehr durchgeführt |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
entlang der Premnitzer Straße (zwischen Lenaustraße und Berliner Straße). |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Kleinbahn Siegburg-Zündorf |
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09.01.2010 |
| NW 4.18 Bonn-Beuel (ehem. Bröltalbahn) |
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Von einer Innerortsverbindung zum Teil des deutschlandweiten D-Routen-Netzes aufgestiegen; der Weg bietet eine verkehrsarme Anbindung vom Rheinufer (Erlebnisweg Rheinschiene) zum Bf Bonn-Beuel |
| Höhenprofil: |
eben |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,5 km (mit Anschlussroute: 13 km) |
| Oberfläche: |
ehem. Bahntrasse: asph.
Anschlussroute an Rhein und Sieg: am Rhein asph., Siegdeich: wg. |
| Status / Beschilderung: |
ehem. Bahntrasse: kombinierter Fuß-/Radweg; Radverkehrsnetz-Wegweisung: D-Route 4
Anschlussroute an Rhein und Sieg: überw. kombinierter Fuß-/Radweg bzw. autofrei; Wegweisung als Erlebnisweg Rheinschiene, lokale Wegweisung |
| Eisenbahnstrecke: |
Bröltalbahn / Bonn-Beuel Niederpleis Hennef; 14 km (785 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Dezember 1891 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1966 |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
Die Wegebeschreibung enthält neben dem Bahntrassenweg in Bonn-Beuel die Route von Troisdorf entlang von Sieg und Rhein. |
| Externe Links: |
Wikipedia: Bröltalbahn |
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02.09.2006 |
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Im Innenstadtbereich von Siegburg wurde ein Teil der ehem. Bahnstrecke nach Lohmar zum Radweg ausgebaut, der eine wichtige Innerortsverbindung darstellt, aber nicht in das regionale Radnetz eingebunden ist. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1 km (im Gesamtausbau ca. 1,5 km) |
| Oberfläche: |
wg. / asph. (auf dem zuerst fertig gestellten Abschnitt wurde der wg. Belag auf die noch liegenden Gleise aufgetragen, auf den folgenden Abschnitten wurden die Schienen nach den Erfahrungen mit dem ersten Teilstück vor dem Radwegebau demontiert und der Weg asphaltiert) |
| Eisenbahnstrecke: |
2657 / Siegburg Overath Dieringhausen Olpe; 74 km (1435 mm);
zum Abschnitt Drolshagen-Wenkhausen Hüppcherhammer siehe NW 4.21 |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
15. Oktober 1884 (Siegburg Ründeroth) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
23. Mai 1954 (Pv Siegburg Overath); 28. Mai 1994 (Gv Siegwerk Lohmar) |
| Eröffnung des Radwegs: |
2003 (Zeithstraße Cecilienstraße, ca. 100 m); September 2004 (Cecilienstraße Kronprinzenstraße und Johannesstraße Weierstraße (zusammen ca. 400 m); 2004/2005 (Kronprinzenstraße Johannesstraße); 16. Juli 2006 (Weierstraße Waldstraße) |
| Planungen: |
Am 25. April 2008 hat der Siegburger Planungsausschuss den Ausbau der Teilstücke vom Siegwerk bis zur Wellenstraße sowie von der Steinbahn bis zur Stadtgrenze nach Lohmar beschlossen. Der Abschnitt Waldstraße Steinbahn soll vorerst ausgenommen bleiben. Wann in Siegburg gebaut werden kann, ist aber noch offen. In Lohmar soll der Ausbau ca. 2012 erfolgen wobei knapp 500 m der insg. 750 m Radweg auf der ehemaligen Trasse verlaufen werden. Im Oktober 2011 wurden durch einen Beschluss des Kreisausschusses die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen, nachdem sich der Landschaftsbeirat gegen diesen Radweg ausgesprochen hatte. [Oktober 2011] |
| Route: |
Im Siegburger Stadtzentrum zwischen Zeithstraße und Waldstraße. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Informative Seite zur Strecke mit Zeittafel und historischen wie neueren Fotografien: www.luhmer-grietche.de; umfangreiche Fotogalerie auch beim www.ecrs.de (Eisenbahnclub Rhein-Sieg e. V.) |
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01.11.2011 |
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Der eigentliche Bahntrassenweg bei Elsenroth ist ganz neu, aber nur kurz. Die begehbare Wiehlbrücke bei Bielstein lässt sich leider nicht in ein Radwegekonzept einbauen. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1,4 km (vom südlichen Ortsausgang Elsenroth bis zum Abzweig Gerhardsiefen); am Beginn der Strecke sind in Bielstein 500 m inkl. der Brücke über die Wiehl begehbar; im Bereich des ehem. Bf Homburg sind weitere gut 500 m begeh-/befahrbar, aber nicht Teil des Radwegenetzes; die östlich von Homburg auf der Top50 als Weg eingezeichneten Abschnitte sind als Privatgrund nicht zugänglich |
| Höhenprofil: |
l. Gef. von Elsenroth (270 m ü. NN) ins Bröltal bei Homburg (210 m) |
| Oberfläche: |
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| Eröffnung der Bahnstrecke: |
16. Oktober 1915 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1. Juni 1957 Pv Gesamtstrecke, Gv Winterborn Waldbröl), 30. Juni 1966 (Gv Bielstein Winterborn) |
| Eröffnung des Radwegs: |
2007 |
| Route: |
Elsenroth Bf Homburg. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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01.02.2008 |
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Bisher sind drei kurze Teilstücke der aufwändig trassierten Bahnstrecke von Bergneustadt nach Olpe ausgebaut. Der künftige Höhepunkt (bildlich und wörtlich), der Wegeringhausener Tunnel, steht ab 2012 offen. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 10 km (davon 1,5 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
insg. l. Gef. von Drolshagen (360 m ü. NN) nach Olpe (300 m); abseits der Bahntrasse zw. der Brachtpe und Olpe Kuppe bis 350 m und einge kurze, aber zum Teil deutliche Steigungen/Gefälle |
| Oberfläche: |
asph. (auf der Anbindung nach Drolshagen auch wg.) |
| Status / Beschilerung: |
Bahntrasse zwischen Hüppcherhammer und Wenkhausen ohne StVO-Beschilderung, sonst kombinierter Fuß-/Radweg; Radverkehrsnetz-Wegweisung zwischen Olpe und Drolshagen; der Radweg wird Teil einer künftigen "Agger-Bigge-Runde" [April 2009] |
| Kunstbauten: |
Teil des Radwegs ist nur die Brachtpebrücke bei Hüppcherhammer, das Viadukt Wenkhausen wurde nicht ausgebaut, die markante Eisenbahnbrücke in Drolshagen wurde im Herbst 2008 abgerissen; bei Wenkhausen wurde der Damm im Bereich der Straße nach Siebringhausen abgetragen.
Der Tunnel Wegeringhausen (724 m, selten: "Pernzer Tunnel") wurde im Oktober 2011 für ein Schnupperwochenende geöffnet werden und erhält zum Schutz der Fledermäuse eine Winterspere zwischen dem 1. November und 30. April. Mit der Saison 2012 steht der Tunnel Radlern dann regulär offen. |
| Eisenbahnstrecke: |
2657 / Siegburg Overath Dieringhausen Olpe; 74 km (1435 mm);
zum Abschnitt Siegburg siehe NW 4.19 |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
31. August 1903 (Bergneustadt Olpe) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
28. Dezember 1979 (Pv Dieringhausen Olpe, Gv Wiedenest Drolshagen), 2. Juni 1985 (Gv Bergneustadt Wiedenest), 31. Dezember 1995 (Gv Drolshagen Olpe); Freistellung von Bahnbetriebszwecken im Bereich der Stadt Drolshagen: Sommer 2007 |
| Eröffnung des Radwegs: |
Oktober 2006 (Baubeginn: Juli 2006), November 2008 (Drolshagen Bf Hützemert: Querung der Bundessatraße seit November 2008 mit Induktionsschleifen-gesteuerter Ampel). |
| Planungen: |
Mit der unmittelbar bevorstehenden Öffnung des Wegeringhausener Eisenbahntunnels soll eine steigungsarme Verbindung zwischen Agger und Bigge geschaffen werden. Auch im benachbarten Olpe soll die Trasse zu einem Radweg ausgebaut werden. Im Juli 2008 wurde bekannt, dass der Bahndamm bei Eichen als Teil des Radwegs die beiden bestehenden Teilstücke verbinden soll, um so die Gefahrenstelle an der Querung der Landesstraße zu vermeiden. Die westliche Fortführung in Richtung Dieringshausem war lange fraglich. Im Juni 2009 gaben die Städte Gummersbach und Bergneustadt ein deutliches Bekenntnis für diesen Radweg ab, der in Gummersbach zeitnah und in Bergneustadt ab 2015 realisiert werden könnte. 1,5 km auf Bergneustädter Gebiet zwischen Pernze und das Kreisgrenze werden vorgezogen und 2012 durch die Stadt Drolshagen und Straßen.NRW gebaut. [Oktober 2011] |
| Route: |
Hützemert Drolshagen (bis Wenkhausen abseits der Trasse) Bf Eichen Hüppcherhammer. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Verweis: |
Dieser Bahntrassenweg wird Teil der Panorama-Radwege NRW, einem 300 km langen Fernwegesystem, das zahlreiche Bahntrassenwege der Region miteinander verknüpft. |
| Externe Links: |
www.drolshagen-marketing.de (unter Projekte > Tunnelprojekt)
Oberbergische Eisenbahnen: Dieringhausen Olpe
Wikipedia: Aggertalbahn |
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01.11.2011 |
| NW 4.22 Freudenberg Bf Wildenburg |
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Der Bahntrassenanteil des Radwegs zwischen Freudenberg und Wildenburg ist zwar eher gering, bietet aber mit dem Hohenhainer Tunnel eine attraktive Verbindung und führt durch viel Wald. Der Abschnitt in Rheinland-Pfalz ist vom 1. Oktober bis 31. März gesperrt! |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 9 km (davon ca. 4 km auf der ehem. Bahntrasse); Anbindung Bf Wildenburg Olpe: + 16 km |
| Höhenprofil: |
l. St. vom Oberasdorfer Weiher (260 m ü. NN) zum Hohenhainer Tunnel (400 m), nahezu eben zum Bf Wildenburg, Anbindung nach Olpe (310 m) zunächst hügelig, dann langgez. l. Gef. |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg, zw. Hohenhain und Bf Wildenburg vom 1.10. - 31.03. gesperrt; Wegweisung nach HBR RLP bzw. HBR NRW |
| Kunstbauten: |
Hohenhainer Tunnel zwischen Bahnhof Wildenburg und Freudenberg (400 m, beleuchtet); aufgrund von befürchteten Gesteinsabplatzungen wurden im Tunnel 2011 Fallschutznetze angebracht. |
| Eisenbahnstrecke: |
2864 / Finnentrop Olpe Freudenberg; 44 km |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
Tunneldurchstich Hohenhainer Tunnel 1906; Eröffnung Freudenberg Rothemühle 1907 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
Einstellung des Personenverkehrs Olpe Kirchen: 28. Mai 1983 (damit Gesamtstillegung auf dem Abschnitt Freudenberg Rothemühle); Abbau der Gleise: März 1988 |
| Eröffnung des Radwegs: |
Sommer 2004 (Freudenberg Hohenhain); 9. September 2006 (Hohenhain Bf Wildenburg) |
| Route: |
Freudenberg (Anbindung vom Asdorftal-Radwanderweg (RP 4.03)) Gambachtal Hohenhain Bahnhof Wildenburg. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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| Externe Links: |
Wikipedia: Biggetalbahn |
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20.08.2011 |
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Die Fertigstellung des innerstädtischen Bahntrassenwegs in Iserlohn erspart Radlern die bisher alternativlosen, zum Teil vielbefahrenen und mitunter steilen Straßen. Jetzt geht es auf dieser wichtigen Ost-West-Verbindung komfortabel direkt vom Stadtbahnhof bis zum östlichen Stadtrand. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 6 km (davon ca. 3 km auf der ehem. Trasse) |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung als Teil des Radverkehrsbetzes |
| Eisenbahnstrecke: |
2850 / Letmathe Iserlohn Hemer Menden Fröndenberg; 25 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1864 (Letmathe Iserlohn), 1882 (Hemer Menden), 15. Juni 1885 (Iserlohn Hemer) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
28. Mai 1989 (Iserlohn Hemer) |
| Eröffnung des Radwegs: |
Gesamteröffnung: 6. November 2009 (Bau ab Februar 2007 in drei Abschnitten; bereits am 27. April 2007 konnte das östliche Drittel übergeben werden, das westliche Drittel zwischen Stadt- und Ostbahnhof wurde im April 2009 asphaltiert. Baustart auf dem 800 m langen Mittelstück war am 24. August 2009. Im Bereich der Straße "Wiemer" wurde eine Brücke durch einen Erddamm ersetzt; ein Teil der Strecke wurde beleuchtet.) |
| Planungen: |
Die östlich angrenzende Strecke zwischen Menden und Hemer soll ebenfalls in einen Rad- und Wanderweg umgewandelt werden. Die Strecke wurde im Dezember 2008 von der Stadt Hemer erworben, und sollte zwischenzeitlich dauerhaft reaktiviert werden. Im diesem Jahr werden jetzt nur noch Sonderfahrten anlässlich der Landesgartenschau durchgeführt, anschließend soll die Bahnstrecke dann aufgegeben werden. Um zur Landesgartenschau einen Radweg anbieten zu können, sollte ein "familientauglicher" Radweg auf dem Seitenstreifen der Bundesstraße abgetrennt werden. Auf diese befristete Maßnahme wird jetzt verzichtet. [März 2010] |
| Route: |
Iserlohn: vom Bf bis zur Westfalenstraße kurz vor der Stadtgrenze (Höhe Einmündung L 680 / L 682). |
| Details: |
Wegebeschreibung
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| Externe Links: |
Wikipedia: Iserlohner Bahn |
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11.04.2010 |
| NW 4.24a Hälvertalbahn: Schalksmühle Halver (Teilstücke der Strecke) |
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Die beiden Abschnitte, die abseits der Straße verlaufen, haben ihren Reiz. Dazwischen gibt es leider keine Alternative zur Landesstraße. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 10 km (davon 2,7 km als eigenständiger Bahntrassenweg, bei Schalksmühle sind weitere 0,6 km als Fußweg erhalten) |
| Höhenprofil: |
langgez. l. St. von Schalksmühle (220 m) nach Halver (420 m) |
| Oberfläche: |
wg. |
| Status / Beschilderung: |
"Schnurrenweg" in Schalksmühle: Fußweg, nordöstlich von Halver ohne StVO-Beschilderung; keine Wegweisung |
| Eisenbahnstrecke: |
Kreis Altenaer Eisenbahn / Schalksmühle Halver; 9 km (1000 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
5. März 1888 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
Dezember 1949 (Pv), 25. Juli 1952 (Gv) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Schalksmühle Halver. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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| Externe Links: |
Wikipedia: Kreis Altenaer Eisenbahn AG |
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26.12.2010 |
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Um die Bahnvergangenheit dieses angenehm zu fahrenden Radwegs anhand der Linienführung und flacher Dammlagen zu erkennen bedarf es schon einiger Übung, da alle offensichtlichen Relikte verschwunden sind. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 10 km (inkl. Anbindung vom Bf Plettenberg, davon ca. 3 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Oberfläche: |
asph. |
| Eisenbahnstrecke: |
Plettenberger Kleinbahn / Plettenberg Wiesenthal; 10 km (1000 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1903 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Plettenberg Dankelmert Wiesenthal. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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23.08.2008 |
| NW 4.25 SauerlandRadring: Finnentrop Eslohe Schmallenberg Altenhundem |
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Mit dem SauerlandRadring findet Nordrhein-Westfalen endlich Anschluss bei den längeren und touristisch relevanten Mittelgebirgs-Bahntrassenwegen. Höhepunkt ist der knapp 700 m lange "Fledermaustunnel", aber auch die Täler von Fretterbach, Leiße und Lenne haben viel zu bieten. Schade nur, dass so viele der alten Brücken abgerissen wurden. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 83 km, davon ca. 36,5 km auf ehem. Bahntrassen (zwischen Eslohe-Bremke und Schmallenberg bis auf fehlende Brücken knapp 18 km am Stück, zw. Finnentrop und Eslohe sechs Unterbrechungen aufgrund zahlreicher fehlender Brücken und Umfahrungen); die anschließende Strecke von Schmallenberg nach Lennestadt-Altenhundem ist in weiten Teilen von der B 236 überdeckt; eigenständige befahrbare Abschnitte gibt es bei Saalhausen (ca. 1 km) und zwischen Fleckenberg und Schmallenberg |
| Höhenprofil: |
insg. langgez. l. St. von Finnentrop-Lenhausen (230 m ü. NN) nach Fehrenbracht (420 m), l. Gef. bis Eslohe (300 m), Kuppe (340 m) auf dem Verbindungsstück bis Bremke, dann langgez. l. St. von Bremke (300 m) bis südl. Bad Fredeburg (480 m) und l. Gef. bis Schmallenberg (410 m); da einige Abschnitte der Bahntrasse umfahren werden und viele Brücken fehlen gibt es entsprechende, zum Teil heftige Anstiege; auf der Anbindung bis Altenhundem (270 m) teilw. hügelig |
| Status / Beschilderung: |
Bahntrasse kombinierter Fuß-/Radweg (teilw. forstwirtschaftlicher Verkehr frei); Verbindungsstücke über straßenbegleitende Radwege, Straßen und Wirtschaftswege (z. T. ohne Radfreigabe); Wegweisung nach HBR mit Logo-Einschüben in die Pfeilwegweiser |
| Oberfläche: |
asph. (abseits der Trasse teilw. wg.); befahrbare Trassenabschnitte bei Saalhausen und zwischen Schmallenberg und Fleckenberg, die nicht Teil der beschriebenen Route sind: ebenfalls wg. |
| Kunstbauten: |
2861: Der Kückelheimer Tunnel ("Fledermaustunnel": 689 m, beleuchtet) ist zum Schutz der Fledermäuse in den Wintermonaten geschlossen. Die ursprünglich starren Öffnungszeiten zwischen 1. November bis 31. März wurden 2009 durch flexible Zeiten ersetzt. Der Lenhauser Tunnel (195 m) zwischen Finnentrop und Müllen ist verschlossen und wird als Schießstand genutzt. Die meisten der Brücken zwischen Finnentrop und Eslohe wurden entfernt.
2862: Im Verlauf der Trasse wurden fünf ehem. Bahnbrücken bei Bremke, Frielinghausen, Dorlar (2) und Heiminghausen abgerissen, die Straßen werden niveaugleich gequert. |
| Eisenbahnstrecke: |
2861 / Finnentrop Wenholthausen Wennemen; 36 km (1435 mm) und 2862 / Altenhundem Wenholthausen; 41 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
2861: 16. Januar 1911; 2862: 1. Mai 1887 (Pv Altenhundem Schmallenberg), 15. November 1889 (Pv Schmallenberg Fredeburg), 1. Oktober 1911 (Pv Fredeburg Wenholthausen) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
2861: 22. Mai 1966 (Pv), 25. September 1966 (Gv Serkenrode Eslohe), 1. November 1984 (Gv Finnentrop Serkenrode), 31. Dezember 1994 (Gv Eslohe Wennemen)
2862: 31. Mai 1964 (Pv); 25. September 1966 (Gv Altenhundem Schmallenberg), 31. Dezember 1994 (Gv Schmallenberg Wenholthausen) |
| Eröffnung des Radwegs: |
2861: 1995 (Müllen Fehrenbracht); 31. März 2007 (offizielle Öffnung des Kückelheimer Tunnels und Verlängerung nach Eslohe; Erster Spatenstich: Anfang April 2006) 2862: erster Abschnitt von Schmallenberg nach Gleidorf 2004, zwischen Gleidorf und Mailar 2005; offizielle Eröffnung des gesamten Weges: 18. August 2006;
Eröffnung als SauerlandRadring: 26. Mai 2007 |
| Planungen: |
2009 wurden weitere Optimierungen des SauerlandRadrings in Finnentrop, Grevenbrück und Fleckenberg vorgenommen. Der Radweg entlang der B 236 zwischen Gleierbrück und Langenei konnte im September 2009 fertig gestellt werden. Mittelfristig soll auch zwischen Lenne und dem Abzweig Milchenbach bei Störmecke ein Radweg entlang der Bundesstraße entstehen. Im Zuge der Umgestaltung des Bahnhofsumfeldes in Finnentrop wird es zu größeren Veränderungen kommen, sodass die Route zusammen mit der geplanten Öffnung des Lenhauser Tunnels in diesem Bereich komplett abseits der Straßen geführt werden kann.
Als Alleenradweg wird die rund 11,5 km lange Strecke zwischen Wenholthausen und Wennemen ausgebaut, beginnend 2008 zwischen Berge und Wenholthausen (Abriss der Brücke über die K 40 in Wenholthausen im Juli 2009). Die beidem südlichen Bauabschitte sind bereits fertig, der dritte ist im Bau. Dieser Alleenradweg wird Pfingsten 2012 als Teil einer Nordscheife des SauerlandRadrings eingeweiht.
Als zweite Ergänzung im Umfeld des SauerlandRadrings sollen in Finnentrop 2,6 km des ehemaligen zweiten Gleises der nach Attendorn abzweigenden Strecke ausgebaut werden. [Dezember 2011] |
| Route: |
(nicht auf der Trasse: Finnentrop Lenhausen ) Müllen Frettermühle Fretter Serkenrode Fehrenbracht Kückelheimer Tunnel Eslohe ( Sallinghausen ) Eslohe-Bremke Frielinghausen Dorlar Mailar Heiminghausen Bad Fredeburg Gleidorf Schmallenberg ( Fleckenberg Saalhausen Lennestadt-Altenhundem Finnentrop). |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
www.sauerlandradring.de www.museum-eslohe.de zur Bahnstrecke: www.nebenbahnromantik.de von U. Krämer |
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01.12.2011 |
| NW 4.26 Bestwig Ramsbeck (ehem. Klein- und Grubenbahn) |
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In diesem Seitental der hier schon stark durch Verkehrswege beanspruchten Ruhr geht es wohltuend ruhig und leicht bergauf zum Museumsbergwerk in Ramsbeck. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 6 km (fast vollständig auf der ehem. Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
langgez. l. St. von 290 m ü. NN am Bf Bestwig auf 370 m (Ramsbeck) |
| Oberfläche: |
wg. |
| Status / Beschilderung: |
freigeg. Z. 250 und R/F; Markierung als MTB-Route 39 der Bike-Arena Sauerland |
| Spurweite: |
750 mm, teilw. Dreischienengleis 750 + 1435 mm |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1897 (nur Güterverkehr; eine geplante Verlängerung bis Fredeburg und vollständige Umspurung auf Normalspur sind aus wirtschaftlichen Gründen nicht erfolgt) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1952 |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Bestwig Heringhausen Ramsbeck. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
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19.11.2006 |
| NW 4.27 Bad Berleburg-Raumland Beddelhausen (im Bau: Battenberg-Dodenau) |
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In einer landschaftlich höchst attraktiven Umgebung begleitet der Radweg auf der aufwändig trassierten Bahnstrecke von Bad Berleburg-Raumland in Richtung Battenberg die Eder. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 15 km (davon ca. 7 km auf der ehem. Bahntrasse nach Frankenberg/Eder) |
| Höhenprofil: |
insg. l. Gef. von Raumland (420 m ü. NN) nach Beddelhausen (350 m) |
| Oberfläche: |
in Nordrhein-Westfalen: wg.; der neue Bahntrassenweg in Hessen wird asphaltiert |
| Kunstbauten: |
Der Dodenauer Tunnel (325 m) wird Teil des Radwegs, erhält aber eine Wintersperre von November bis April. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg, teilw. ohne Status; der Weg ist als Ederauen-Radweg und als Teil des nordrhein-westfälischen Radverkehrsnetzes beschildert. |
| Eisenbahnstrecke: |
2872 / Bad Berleburg Allendorf (Eder); 36 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
15. August 1911 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
30. Mai 1981 (Pv) |
| Eröffnung des Radwegs: |
ca. 2000 (Raumland Meckhausen); die anschließende Strecke über Arfeld nach Beddelhausen wurde Ende 2003 fertig gestellt und im Mai 2004 offiziell eingeweiht.
Wesentlichen Anteil am Gelingen des Vorhabens "Ausbau naturnaher Rad- und Wanderweg" hatte ein Schulprojekt, das die Erstellung der ersten Modellstrecke bei Raumland und die weiteren Planungen begleitet hat und eine breite Identifizierung der Bevölkerung mit dem Radweg erreichte. |
| Planungen: |
Mit der Fertigstellung des Bahntrassenradwegs auf der nordrhein-westfälischen Seite stieg die Hoffnung, dass auch die angrenzende Strecke in Hessen zu einem Radweg ausgebaut würde. Nach "geradezu grotesk verlaufenen Verhandlungen mit der Bahn" und Unwägbarkeiten bei der Baulast (Brücken und Durchlässe) schien daraus aber zumindest in Hatzfeld nichts zu werden, der Ederauenradweg sollte statt dessen über neu zu bauende Wirtschaftswege mit wassergebundener Decke durch die Ederauen geführt werden.
Im Herbst 2008 gab es einen neuen Anlauf, den 12 km langen Abschnitt von Beddelhausen bis Dodenau fast vollständig auszubauen und möglichst auch zwei Ederbrücken und den Tunnel zwischen Reddinghausen und Dodenau zu nutzen. Der Bau des Radwegs wurde Anfang Juli 2009 durch die Stadtverordnetenversammlung Hatzfeld beschlossen. Im Mai 2010 wurden vom hessischen Wirtschaftsministerium die Mittel für den Ausbau bewilligt. Der erste Abschnitt zwischen Beddelhausen und dem ehemaligen Bahnhof Holzhausen / Friedenthal wurde bis November 2010 ausgebaut. In der Ortslage Hatzfeld wird statt der Trasse ein parallel verlaufender Wirtschaftsweg genutzt. Der zweite Bauabschnitt bis Battenberg-Dodenau sollte im Herbst 2011 folgen, stand aber zwischenzeitlich unter Haushaltsvorbehalt des Landes Hessen, sodass er jetzt voraussichtich erst ab Herbst 2012 umgesetzt wird. [Dezember 2011] |
| Überbauung: |
Kurze Abschnitte in den Ortsbereichen Arfeld, Schwarzenau und Beddelhausen standen für den Ausbau als Radweg nicht zur Verfügung (teilw. zuvoriger Verkauf an Privat; Naturschutz). |
| Route: |
Raumland (südlich von Bad Berleburg) Meckhausen Arfeld Schwarzenau Beddelhausen (Landesgrenze zu Hessen) Hatzfeld (geplant: Reddinghausen Dodenau). |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
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Die Wegebeschreibung enthält zusätzlich den Abschnitt Erndtebrück Bad Berleburg-Raumland des Ederauen-Radwegs. |
| Verweis: |
Dieser Bahntrassenradweg ist Teil des Ederauenradwegs |
| Externe Links: |
Wikipedia: Bahnstrecke Bad BerleburgAllendorf (Eder) / Obere Edertalbahn |
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02.01.2012 |
| NW 4.28 Winterberg-Züschen Allendorf (Eder) |
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Mit der Freigabe Bromskirchener Tunnels im Juni 2007 und der Anbindung zur Eder im August 2008 sind zwei Drittel einer attraktive Route von Winterberg nach Allendorf fertig gestellt. Bis ca. 2009 dürfte das Vorhaben abgeschlossen sein. |
| Synonyme: |
Der hessische Abschnitt der Route zwischen Bromskirchen und Allendorf hat den Namen Linspher-Radweg erhalten. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 27 km (in Winterberg inkl. Anbindung zum Bf, davon ca. 13,2 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Höhenprofil: |
langgez. l. Gef. von Züschen (490 m ü. NN) nach Hallenberg (380 m), l. St. bis zum Tunnel Bromskirchen, dann insg. langgez. l. Gef. nach Allendorf (300 m) mit steileren Passagen abseits der Trasse südlich von Bromskirchen; auf der Anbindung zwischen Winterberg (660 m) und Züschen teilw. st. St. und st. Gef. |
| Oberfläche: |
asph. (Anbindung Winterberg auch wg.: nicht anhängergeeignet) |
| Status / Beschilderung: |
Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung als Route des Radverkehrsnetzes; bei den ursprünglich in NRW aufgestellten Pfostensperren wurde konsequent abgerüstet, nur dass man immer noch an jedem Feldweg absteigen soll ist letztendlich kontraproduktiv, da die Schilder dann auch an den wirklich gefährlichen Stellen nicht mehr ernst genommen werden |
| Kunstbauten: |
Der Bromskirchener Tunnel (315 m; Wintersperre) ist Teil des Radwegs, der Tunnel Winterberg 1 (287 m, im Ort unmittelbar südlich des Bahnhofs) ist beim Bau des Tunnels der Bundesstraße teilweise verfüllt worden, der Tunnel Winterberg 2 (140 m) kann entgegen ursprünglicher Planungen nicht ausgebaut werden und wird umgangen. |
| Eisenbahnstrecke: |
2854 / Nuttlar (östl. Bestwig) Winterberg Allendorf (Eder) Frankenberg (Eder); 62 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Dezember 1908 (Winterberg Frankenberg) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
14. November 1966 (Pv Winterberg Allendorf); 1967 (Gv Hallenberg Allendorf); 1992 (Gv Winterberg Hallenberg) |
| Eröffnung des Radwegs: |
Juni 2002 (Züschen Hallenberg); 23. Juni 2007 (Hallenberg Bromskirchen), 8. August 2008 (Bromskirchen Allendorf) |
| Planungen: |
Der Radweg soll bis zum Ende 2011 als Teil eines künftigen Ruhr-Eder-Radwegs von Züschen in Richtung Winterberg verlängert werden. Der südlich anschließende Abschnitt von Hallenberg nach Allendorf (Eder) wurde seit dem Spätherbst 2006 in drei BA ausgebaut. Am 23. Juni 2007 wurde der Abschnitt bis südlich des Tunnels Bromskirchen freigeben. Da das Gelände des ehem. Bf Bromskirchen überbaut und das Viadukt an der Unterlinspher Mühle nicht zugänglich ist und um eine zweimalige Querung der Bundesstraße zu vermeiden werden zwischen Bromskirchen und Osterfeld ca. 2 km der Bahntrasse ausgespart. Der Abschnitt Bromskirchen Allendorf wurde am 8. August 2008 offiziell eröffnet. [November 2010] |
| Route: |
Winterberg-Züschen Hallenberg Bromskirchen Allendorf (Eder). |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
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| Externe Links: |
Wikipedia: Ruhr-Eder-Bahn |
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06.11.2010 |
| NW 4.29 Kirchhundem Heinsberg (teilw. fertig) |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 7 km |
| Oberfläche: |
asph. |
| Höhenprofil: |
langgez. l. St. von Würdinghausen (320 m ü. NN) nach Heinberg (450 m) |
| Eisenbahnstrecke: |
2863 / Kirchhundem Birkelbach; 23 km (1435 mm) |
| Eröffnung des Radwegs: |
Ende 2011 |
| Route: |
Kirchhundem-Würdinghausen Kirchhundem-Heinsberg. |
| Planungen: |
Der Abschnitt zwischen Würdinghausen und Albaum wurde im November 2011 gebaut. [November 2011] |
| Externe Links: |
Wikipedia: Bahnstrecke AltenhundemBirkelbach |
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18.01.2012 |
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Der neu ausgebaute Abschnitt des Siegtal-Radwegs zwischen Deuz und Netphen stellt eine große Verbesserung gegenüber dem alten Waldweg dar, allerdings wurde nur ein Bruchteil der ehemaligen Bahnstrecke genutzt, sodass er als Bahntrassenweg eher unbedeutend ist. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 5 km (davon ca. 1,3 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg (landw. Verkehr frei); Wegweisung als Teil des Radverkehrsnetzes und des Siegtal-Radwegs |
| Eisenbahnstrecke: |
9273 ("Johannlandbahn") / Siegen-Weidenau Irmgarteichen-Werthenbach; 16 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
25. Mai 1968 (Pv) |
| Eröffnung des Radwegs: |
2010 |
| Planungen: |
Das kurzes Teilstück der Trasse zwischen Netphen und Deuz (zwischen den Industiegebieten Auf der Lemsche und Waldstraße) soll in einen "Netphener Radring" einbezogen werden. Für den angrenzenden, 6 km langen Abschmitt zw. Deuz und Helgersdorf war eine Draisinenstrecke im Gespräch. [Juli 2009] |
| Details: |
Wegebeschreibung
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Karte
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30.09.2011 |
| NW 4.31 Neunkirchen (Kr. Siegen) Unterwilden Grube Bautenberg |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 5 km |
| Oberfläche: |
asph., teilw. wg. |
| Eisenbahnstrecke: |
Neunkirchen (Kr. Siegen) Unterwilden; 8 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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02.01.2010 |
NW 5 Nordrhein-Westfalen, Ostwestfalen-Lippe
| NW 5.01 Petershagen-Wegholm Minden-Kutenhausen (ehem. Mindener Kreisbahn) |
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Eine jener Strecken, um die nicht viel des Aufhebens gemacht wird und für die ich mein Hobby so liebe: landschaftlich attraktiv, abseits der Straßen und mit zahlreichen, wetterfesten Rastmöglichkeiten ausgestattet. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 10 km (bis auf sehr kurze Abschnitte in Siedlungsbereichen vollständig auf der Trasse der ehem. Kleinbahn) |
| Höhenprofil: |
nahezu eben (auf 50-60 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
asph. (gesplittet) |
| Status / Beschilderung |
überw. kombinierter Fuß-/Radweg; der Abschnitt Wegholm Stemmer ist Teil der Mühlenroute |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. August 1915 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Petershagen-Wegholm Friedewalde Stemmer Minden-Kutenhausen. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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Karte
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28.12.2005 |
| NW 5.02 Minden-Todtenhausen Uchte (ehem. Mindener Kreisbahn) |
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Zwischen Minden und Petershagen kommen alle, die auf dem Weserradweg unterwegs sind, ganz nebenbei in den Genuss eines Bahntrassenradwegs. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 23 km (davon ca. 17,2 km auf der ehem. Bahntrasse); zwischen Harrienstedt und Uchte straßenbegleitend zur B 61 |
| Oberfläche: |
asph. (teilw. gesplittet) |
| Status / Beschilderung: |
Kombinierter Fuß-/Radweg; der Bahntrassenweg ist zwischen Heisterholz und Harrienstedt Teil des Radfernwegs Weser / Weserradweg (ca. 7 km). |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
4. Dezember 1898 (zunächst 1000 mm, bis 1949 Umstellung auf Normalspur) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
Personenverkehr: 1967 (Petershagen Uchte); April 1974 (Minden Petershagen)
Stilllegung: 1977 Uchte Kreuzkrug; 1979 (Kreuzkrug Minden-Todtenhausen) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Minden-Todtenhausen Heisterholz Petershagen Hopfenberg Ovenstädt Glissen Harrienstedt Kreuzkrug Jenhorst Höfen Uchte. |
| Details: |
Wegebeschreibung
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Karte
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| Verweis: |
Parallel zur Museums-Eisenbahn Rahden Uchte gibt es gleich zwei Radwege: Der Radweg "Bahn und Bike", der auf einem kurzen Stück ebenfalls auf der Trasse der ehem. Mindener Kreisbahn verläuft, wurde von den Gemeinden Rahden und Uchte eingerichtet. Im Frühjahr 2004 kam ein neuer Radweg hinzu, der näher an der Museumsbahnstrecke bleibt und von allen Bahnhöfen schnell zu erreichen ist: Museums-Eisenbahn Rahden-Uchte |
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28.12.2005 |
| NW 5.03 Enger Jöllenbeck (ehem. Bielefelder Kreisbahn) |
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Zwischen Jöllenbeck und Pödinghausen hat sich noch ein längerer und sehr schöner Abschnitt der Trasse der ehem. Bielefelder Kreisbahn erhalten. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 20 km (davon bei Enger ca. 250 m und zwischen Pödinghausen und Jöllenbeck 2,3 km auf der ehem. Bahntrasse; die Routenbeschreibung enthält den kompletten Verlauf der BahnRadRoute Weser-Lippe zwischen Enger und Bielefeld) |
| Höhenprofil: |
für die gesamte beschriebene Strecke zwischen Bielefeld und Enger: l. Gef. von Bielefeld Hbf (120 m ü. NN) bis südl. Theesen (90 m), langgez. l. St. bis Jöllenbeck (160 m), dann langgez. l. Gef. über Pödinghausen (130 m) nach Enger (90 m) |
| Oberfläche: |
Abschnitte auf der ehem. Bahntrasse überw. wg. |
| Status / Beschilderung: |
Abschnitte auf der ehem. Bahntrasse: kombinierter Fuß-/Radweg; der Weg ist Teil der BahnRadRoute Weser-Lippe (Wegweisung nur mit Logo und Richtungspfeilen). |
| Eisenbahnstrecke: |
Bielefelder Kreisbahn / Bielefeld Schildesche Enger; 16 km (1000 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. April 1901 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
13. Februar 1954 (Pv), 30. April 1955 (Gv) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Enger Pödinghausen Jöllenbeck Bielefeld. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Bielefelder Kreisbahnen |
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23.02.2008 |
| NW 5.04 Spenge Herford (ehem. Herforder Kreisbahn) |
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Unter dem Motto "Kleinbahn erfahren" auf den Spuren der ehemaligen Herforder Kreisbahn: Schon die Beschilderung dieses wichtigen Elementes des Radwegenetzes im Kreis Herford erinnert an die Eisenbahnzeit. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 15 km (Beginn des Bahntrassenweges an der L 859 nördlich Spenge Herford Bf; davon ca. 11,7 km auf der ehem. Bahntrasse) |
| Oberfläche: |
die Abschnitte auf der Bahntrasse sind überw. wg., zu größeren Teilen aber auch asph. |
| Status / Beschilderung: |
überw. R/F, abseits der Bahntrasse auch Straßen (meist wenig befahren); der Abschnitt Spenge Herford ist unter dem Motto "Kleinbahn erfahren" beschildert (Vorsicht: mit dem gleichen Logo, aber anderen Schriftzügen sind weitere Routen im Kreis Herford beschildert!); die Route "Kleinbahn erfahren" wurde über Herford hinaus weiter in Richtung Bad Salzuflen geführt, scheint aber nicht auf der ehemaligen Trasse der Kleinbahn Herford Vlotho zu verlaufen, deren Verlauf auf heutigen Karten nur noch schwer nachzuvollziehen ist;
zwischen Enger und Herford ist der Weg außerdem Teil der BahnRadRoute Weser-Lippe |
| Eisenbahnstrecke: |
Herforder Kreisbahn / Wallenbrück Enger Herford Vlotho; 40 km (1000 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
10. August 1900 (Strecke nach Vlotho: 1. Oktober 1903) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
24. April 1966 (Pv); der Personenverkehr auf der Strecke nach Vlotho wurde bereits am 28. April 1962 eingestellt |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
(Wallenbrück ) Spenge Enger Oetinghausen Sundern Herford. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Herforder Kleinbahn |
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23.02.2008 |
| NW 5.04a Vlotho-Uffeln Porta Westfalica-Veltheim |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 1 km (ein Stück des Weserradwegs wurde auf das ehem. zweites Streckengleis der aktiven Bahnstrecke gelegt) |
| Eisenbahnstrecke: |
1820 / Elze Löhne; 82 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Vlotho-Uffeln Porta Westfalica-Veltheim. |
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11.09.2011 |
| NW 5.05 Detmold Pivitsheide (ehem. Überlandstraßenbahn) |
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Kurzer Radweg auf der Trasse der ehem. Überlandstraßenbahn von Detmold nach Pivitsheide, die im Mittelteil als Anliegerstraße genutzt wird und dort nicht mehr als Bahndamm zu erkennen ist. Schöner Abschnitt zw. Schwarzenbrink und Waldheide. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 7 km (mit Anbindung vom Bahnhof Detmold; ca. 3,5 km auf der Trasse, davon ca. 1,8 km als eigenständiger R/F bzw. R; in Detmold ist von der Trasse nicht mehr zu erkennen) |
| Oberfläche: |
asph. und Verbundpflaster |
| Status / Beschilderung: |
R/F und R, z. T. Straße; der Weg ist Teil der BahnRadRoute Weser-Lippe. |
| Eisenbahnstrecke: |
PESAG / Detmold Pivitsheide; 7 km (1000 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
16. Oktober 1926 bis Heidenoldendorf, 18. Juni 1928 bis zur Endstelle |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
8. August 1954 |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Detmold (vom Zentrum via Elisabethstraße, Heidenoldendorfer Straße und Bielefelder Straße) Birkendamm Pivitsheide (Albert-Schweitzer-Straße). |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: PESAG (Paderborner Elektrizitätswerke und Straßenbahn AG) |
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03.02.2007 |
| NW 5.05a Externsteine Schlangen-Kohlstädt (ehem. Überlandstraßenbahn) |
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Von den Externsteinen bei Horn-Bad Meinberg führte die alte Streckenführung der Überlandstraßenbahn in Richtung Paderborn durch den Wald. Dieses Stück kann heute per Rad befahren werden. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. ? km |
| Oberfläche: |
asph. und wg. |
| Status / Beschilderung: |
Forsttraßeb; Wegweisung nach HBR. |
| Eisenbahnstrecke: |
PESAG / Paderborn Horn Detmold; # km (1000 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
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| Stilllegung der Bahnstrecke: |
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| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Externsteine Schlangen-Kohlstädt. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: PESAG (Paderborner Elektrizitätswerke und Straßenbahn AG) |
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26.08.2011 |
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Der reizvolle Weg auf der ehemaligen Stichbahn von Schieder nach Blomberg erspart dem Radwanderer die vielbefahrene Landesstraße. Er ist Teil der BahnRadRoute Hellweg-Weser und des Radverkehrsnetzes Nordrhein-Westfalen. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 4 km |
| Oberfläche: |
bis auf einen kurzen asph. Abschnitt am nördlichen Streckenende in Blomberg: wg. |
| Eisenbahnstrecke: |
2986 / Abzw. Noltehof Blomberg; 4 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Juli 1897 (Pv) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
10. Dezember 1951 (Pv, danach noch Gv) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Verweis: |
nähere Informationen zur BahnRadRoute Hellweg-Weser |
| Externe Links: |
Wikipedia: Bahnstrecke SchiederBlomberg |
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23.02.2008 |
| NW 5.07 Rheda-Wiedenbrück Delbrück |
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Der Bahntrassenweg (ehem. WLE) von Wiedenbrück nach Delbrück gehört zu den längeren der Region und ist an sich gut zu befahren, durch viele parallel verlaufende Straßen aber stark lärmbelastet. Schöne Abschnitte gibt es in der Berkenheide und am Streckenende bei Delbrück. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 20 km (inkl. Anbindung zum Schloss Neuhaus in Paderborn 37 km) |
| Oberfläche: |
asph., teilw. wg. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; ist als Teil der Landesgartenschau-Route (LGS-Route) beschildert, auf Teilstücken auch als Wellness-Radroute, Bahnradroute Hellweg-Weser und Radweg Historische Stadtkerne |
| Eisenbahnstrecke: |
9215 / Rheda-Wiedenbrück Süd Sennelager; 32 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. September 1902 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
27. Mai 1990 |
| Eröffnung des Radwegs: |
30. Juli 1995 als LGS-Route Paderborn Rheda-Wiedenbrück |
| Route: |
Rheda-Wiedenbrück Rietberg Westerwiehe Delbrück ( Paderborn). |
| Details: |
Wegebeschreibung
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25.11.2006 |
| NW 5.08 Paderborn-Marienloh Bad Lippspringe |
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Am Ende der Kaiser-Route rollt man auf den letzen Kilometern über den alten Bahndamm nach Bad Lippspringe. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 3 km (in Bad Lippspringe teilw. neben der Trasse; mit Anbindung an Hbf Paderborn: 11 km) |
| Höhenprofil: |
nahezu eben (120-140 m ü. NN) |
| Oberfläche: |
asph.; außerorts teilw. wg. |
| Status / Beschilderung: |
kombinierter Fuß-/Radweg; der Weg ist Teil der Kaiser-Route und der Wellness-Radroute |
| Eisenbahnstrecke: |
2962 / Paderborn Nord Bad Lippspringe; 7 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
8.Oktober 1906 (Pv) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
29. Mai 1965 (Pv Paderborn Bad Lippspringe), ca. 1988 (Gv Benteler Bad Lippspringe) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Details: |
Wegebeschreibung
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03.02.2007 |
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Dieser Bahntrassenradweg überrascht mit einem kurzen Tunnel und einer Brücke über die Diemel. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 7,8 km (davon ca. 7 km auf dem Bahndamm); im Ortsbereich von Volkmarsen ist die ehemalige Bahntrasse gepflastert. |
| Höhenprofil: |
l. Gef. vom Streckenbeginn nördlich von Warburg bis zur Diemelbrücke (200-160 m ü. NN), sonst flach |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
überwiegend kombinierter Fuß- und Radweg, kurze Abschnitte auf verkehrsarmen Straßen; Wegeweisung: als R 51 (landesweiter Radfernweg) |
| Kunstbauten: |
ein Tunnel in der Nähe der Warburger Altstadt; Diemelbrücke |
| Eisenbahnstrecke: |
2972 / Warburg Volkmarsen Korbach Frankenberg (Eder) Sarnau; 101 km (1435 mm) Abschnitt Warburg Volkmarsen: 15 km |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
1. Mai 1890 (Warburg Arolsen) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
28. Mai 1967 (Pv Warburg Volkmarsen) |
| Eröffnung des Radwegs: |
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| Route: |
Warburg Wormeln Welda. |
| Details: |
Wegebeschreibung
Fotografien
Karte
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| Externe Links: |
Wikipedia: Bahnstrecke WarburgSarnau (Burgwaldbahn) |
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23.02.2008 |
| NW 5.10 Borgentreich Beverungen und Höxter Holzminden (in Planung) |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 20 km (Borgentreich Beverungen) + 3 km (Höxter Holzminden) |
| Oberfläche: |
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| Eisenbahnstrecke: |
2973 / Scherfede Holzminden; 63 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
15. Oktober 1876 (zwischen 1907 und 1950-60 zweigleisig) |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
2. Juni 1984 (Pv), 1. November 1997 (Gv Nörde Holzminden; zw. Scherfede und Nörde noch bis Juni 2001) |
| Eröffnung des Radwegs: |
geplant! |
| Planungen: |
Als erster Abschnitt wird in Beverungen ein Radweg auf der ehemaligen Bahnstrecke entstehen. [Dezember 2011] |
| Route: |
(geplant: Natzungen Roggenthal Beverungen und Weserbrücke Holzminden). |
| Externe Links: |
Wikipedia: Bahnstrecke HolzmindenScherfede |
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02.01.2012 |
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