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Die alte Bahnstrecke von Schleiz zur Bleilochtalsperre wurde zu einem reizvollen Radweg ausgebaut, der lediglich durch die Autobahn 9 unterbrochen ist und in Saalburg leider schon einen Kilometer vor dem Ort endet. |
| Streckenlänge (einfach): |
ca. 13 km (der letzte Kilometer vor Saalburg verläuft auf einer Straße) |
| Oberfläche: |
asph. |
| Status / Beschilderung: |
RVK: I-03 / D 11 (Gräfenwarth Saalburg); regional (Gräfenwarth Schleiz); der Weg ist Teil des Euregio-Egrensis-Radfernwegs |
| Eisenbahnstrecke: |
6658 / Schleiz Saalburg; 15 km (1435 mm) |
| Eröffnung der Bahnstrecke: |
28. Juni 1930 |
| Stilllegung der Bahnstrecke: |
1. Juni 1996 (Pv, Gv bereits eher) |
| Eröffnung des Radwegs: |
Mai 2010 (ab Juni 2008 Abbau der Bahnstrecke, nachdem bei der Sanierung der Wetterabrücke 2001 ein erster Gleisabschnitt entfernt wurde; Fertigstellung des ersten BA von der Wetterabrücke in Gräfenwarth bis Saalburg im Herbst 2009; Erster Spatenstich für den Ausbau des 11 km langen zweiten Bauabschnitts: Mitte September 2009) |
| Externe Links: |
Wikipedia: Schleizer Kleinbahn AG |
Befahrung: Juni 2011
| SAALBURG-EBERSDORF (Saale-Orla-Kreis) |
| 0,0 |
Abzw. Wetteraweg von der Schleizer Straße in SAALBURG (Kopfsteinpflaster); an den Einmündungen Bahnhofstraße und Am Sportplatz geradeaus folgen (k. St., dann l. Gef.) |
| 0,6 |
rechts: asph. Bahntrassen-R/F |
| 1,6 |
am Campingplatz einen Weg queren, dann über einen Damm |
| 2,3 |
die L 1095 unterqueren: l. St.; |
| SCHLEIZ (Saale-Orla-Kreis) |
| 2,8 |
die Talsperre überqueren: l. St.; einen Weg queren und bei 3,7 eine Straße unterqueren |
| 3,9 |
geradeaus am ehem. Bahnhof GRÄFENWARTH vorbei: langgez. l. St. |
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3,9 links: D 11 |
| 4,7 |
eine Straße queren (ein Drängelgitter) und am Sportplatz an einer überdachten Tischgruppe vorbei; bei 5,2 in einem langen Einschnitt die L 1095 unterqueren (langgez. l. St.) |
| 6,0 |
auf der Kuppe einen Weg queren: langgez. l. Gef; an einem Werksgelände entlang, dann Einschnitt und Damm |
| 7,3 |
die L 1101 queren (Drängelgitter) und an einem Rastplatz mit Tischgruppe / überdachter Tischgruppe vorbei (ehem. Hp Burgk) |
| 8,4 |
hinter dem Gelände des ehem. Hp Müschlitz einen Weg queren (überdachte Tischgruppe); langgez. l. Gef.; später Damm und Einschnitt |
| 10,0 |
hinter einer abgebrochenen Straßenbrücke R/F entlang der L 2557 (im Bereich der Straßenverlegung ist die Trasse nicht mehr erkennbar) |
| 10,2 |
die Straße links versetzt queren: R/F wieder auf der Trasse (l. Gef.); an einem Rastplatz mit Tischgruppe / überdachter Tischgruppe vorbei (ehem. Hp Oschitz) |
| 10,7 |
einen Weg wenig links versetzt queren (Drängelgitter): freigeg. Z. 250 (Gef.; Linkskurve), dann rechts die BAB 9 unterqueren (l. St., später stärker); ab 11,1 wieder auf der Trasse (l. Gef.) |
| 12,4 |
an einem Haus einen Weg queren |
| 13,0 |
am Ortsrand SCHLEIZ eine Straße queren (zwei Drängelgitter); später einen Bach überqueren |
| 13,6 |
eine Straße queren (ein Drängelgitter) |
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13,6 links: Freibad 0,3 |
| 13,9 |
den Gratweg queren (ein Drängelgitter); hinter dem R/F-Ende (14,0) geradeaus an einer Supermarktzufahrt vorbei zur Greizer Straße / B 2 (14,1) |
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13,9 links: Bergkirche 0,3; rechts: Stadtzentrum 0,4 |
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14,1 links: Plothen 9,6; Oettersdorf 2,5; Radfernweg Euregio Egrensis |
Unmittelbar hinter dem aufgegebenen Hp Schleiz West ...
... beginnt an der Geraer Straße (Blick zurück) ...
... der Bahntrassenweg nach Saalburg.
An zwei Querstraßen gibt es jeweils ein Drängelgitter.
Der Weg verläuft in einem Bogen um Schleiz herum ...
... und folgt dem Tal der Wisenta.
Infotalel im Rahmen des Radwegs Euregio Egrensis.
Am Glücksmühlenweg verlässt man die Peripherie von Schleiz.
Vom ehem. Hp Glücksmühle-Mönchsgrün hat nichts überdauert.
Die Trasse bleibt am Hang, zum Teil mit Dämmen und Einschnitten.
Ein einzelner Kilometerstein.
Kurz darauf verlässt der Radweg für gut 500 m die Trasse ...
... und unterquert die Autobahn 9.
Wieder auf der Bahn geht es am Hp Oschitz vorbei.
Im Zuge einer Straßenverlegung ...
... ist eine Brücke über die Bahn abgebrochen worden.
Die Trasse hat das Tal hinter sich gelassen ...
... und steigt mit Aussichten und Waldpassagen leicht an.
Am ehem. Bahnhof Möschlitz ...
... sind noch die Reste eines Prellbocks zu finden.
Blick zurück.
Rastplatz am ehem. Hp Burgk.
Hinter einem Steinbruch (Blick zurück) ...
... ist der Scheitelpunkt der Strecke erreicht, ...
... dann geht es anfangs mit Aussicht, ...
... dann in einem tiefen Einschnitt unter der L 1095 hindurch ...
... zu einem Rastplatz mit Infotafel zur Bahngeschichte.
Hinter dem folgenden Querweg ...
...taucht man wieder in einen Wald ein ...
... und stößt am ehem. Bf Gräfenwarth auf die D-Route 11.
Eine weitere Brücke wurde durch eine Röhre ersetzt.
Zusammen mit der L 1095 ...
... überquert der Radweg auf neuer Brücke einen Arm der Bleilochtalsperre (Blick zurück), ...
... wenig später wird die Landesstraße unterquert.
Ausblick auf die Talsperre, ...
... an deren Ufer ...
.. sich bei Kloster in Campingplatz befindet.
Nach einem kurzen offenen Abschnitt ...
... endet der Radweg etwa einen Kiloemter ...
... vor dem früheren Endbahnhof in Saalburg.
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